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Mit diesen wertvollen Recycling-Tipps schonst du die Umwelt

Die Müllproduktion in der EU sinkt signifikant (Siehe dieser Artikel). Trotzdem produziert jeder Bürger im Schnitt pro Jahr immer noch 481 Kilogramm Abfälle. Das ist in etwa das Pendant zu einer ausgewachsenen Kuh. Neben einem verantwortungsbewussten Konsum ist vor allem das Thema „Recycling“ eine Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass diese Zahlen in Zukunft noch weiter abnehmen.

In diesem Artikel erhältst du ein paar praktische Tipps, wie du einige typische Produkte recyceln kannst.

Papier: Papierrecycling ist ökologisch und ökonomisch sehr effizient. Neben kommunalen Anbietern gibt es in diesem Bereich mittlerweile auch gewerbliche Anbieter, die Papier direkt vor deiner Haustür abholen und sogar Tonnen bereitstellen, sollte noch keine vor Ort sein. Es gibt keine zentrale Sammelorganisation, aber es wird gut funktionieren, wenn du einfach in einer Online-Suchmaschine deinen Ort und das Stichwort „Papierrecycling“ angibst.

Kunststoffe: Das ist wahrscheinlich nichts Neues für dich, aber Kunststoffe wie zum Beispiel Plastik werden am besten mit dem Gelben Sack gesammelt. Insgesamt sinkt die Bereitschaft der Deutschen den Müll zu trennen, aber wer es dennoch tut, sorgt dafür, dass viel Energie durch eine spätere Trennung bei der Müllverwertungsstelle gespart wird. Gelbe Säcke findest du zum Beispiel im Supermarkt oder in den kommunalen Einrichtungen.

RecyclingOrganische Abfälle: Das Paradebeispiel für Recycling. Die Natur hat es wundervoll eingerichtet, dass wir für das Recyceln zum Beispiel pflanzlicher Abfälle nicht viel tun müssen. Falls Du auf dem Land lebst, kannst du dir einen Komposthaufen anlegen (hier findest Du einen Link dazu). In der Stadt nehmen es einem die Nachbarn wahrscheinlich übel, wenn man im Innenhof auf einmal einen solchen Haufen anlegt. Mittlerweile sind allerdings in vielen Städten Bio-Tonnen Pflicht. Sollte es bei dir noch keine geben, reg das doch einmal beim Vermieter oder Hausbesitzer an. Die Umwelt wird es danken.

Glas: Auch für Glas gibt es kommunale Sammelstellen in deinem Dorf oder in deiner Stadt. Glas ist jedoch dafür prädestiniert, auch in seiner alten Form wiederverwertet zu werden. Bevor du Glas entsorgst, frage Dich, ob du nicht vielleicht eine erneute oder andere Verwendung dafür hast (zum Beispiel als Trinkgefäß oder Vase, siehe unten: „Upcycling“)

Batterien: In Deutschland kursieren etwa 34.000 Tonnen Gerätebatterien. Der Großteil davon enthält heutzutage nur noch vollständig wiederverwertbare Metalle. Batterien sollten nicht in den Hausmüll. Vielleicht kennst du die grünen Sammelboxen von der Initiative GRS (Gemeinsames Rücknahme System)? Die gibt es sozusagen an jeder Ecke, nämlich überall da, wo man Batterien kaufen kann: also in Supermärkten, Warenhäusern, Fachgeschäften und sogar an Tankstellen. Auch Recyclinghöfe und viele öffentliche Einrichtungen nehmen gebrauchte Batterien an.

Elektrogeräte: Ähnliches gilt auch für elektronische Geräte. Die Produktionszyklen werden immer kürzer, somit sind die Produkte oft immer schneller veraltet und sehr häufig hat man ein altes Gerät an der Backe. Bitte auch diese Geräte nicht einfach in den Hausmüll tun. Für die Rücknahme von Elektrogeräten sind die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger zuständig. Die Annahmestellen findest du meist auf der offiziellen Homepage deiner Kommune oder Stadt.

Ein weiteres Stichwort, das Einzug in unsere Alltagskultur hält, ist das sogenannte „Upcycling“. Dieser Trend bedeutet, dass du Produkte nicht nur wiederverwertest, sondern sie sogar AUFwertest („Up“).

Hier findest Du ein inspirierendes Video zu dem Thema:

https://youtu.be/OznBMSIDShs

Dieses Videos ist eine herzliche Einladung, die Dinge, die auf den ersten Blick als „Abfall“ erscheinen und die man vielleicht wegwerfen würde, einmal mit anderen Augen zu betrachten.

Was denkst du zu dem Thema?

 

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