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Winternacht

(Gedicht von Alexandra Anvari)

Im Winter

Im Dunkeln 

Wandeln

Ich weiß nicht

Weshalb mich das

Derart berührt

Da ist Kälte

Die mich wärmt

Einsamkeit

Die mich 

Mit der Welt 

Verbindet

Paradox

Schritt für Schritt

Schreite ich

Durch die Nacht

Um mich 

Stille und Schweigen

Dunkelheit

Und Lichtpunkte

Eine Ahnung 

Von Hoffnung

So spüre ich 

Mich

Bin mir ganz nah

Und verbinde 

Mich

Mit dem

Was verborgen liegt

Dem wofür es keinen Namen gibt

Der Mond 

Schweigt

Hinter 

Schwarz und Grau

Er schweigt

Doch sein Antlitz 

Strahlt weise

Bis zu mir herab

Sowie die Lichter

Pulsierend mich 

Mit der Gewissheit beschenken

Alles ist gut

Im Winter

Wenn im Dunkeln

Ich wandle

 

Alexandra-Anvari.

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