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Endlich aufhören: Mehr Zeit dank weniger Ballast

Warum Aufhören genauso wichtig wie Anfangen ist.

Findest du auch, dass dein Leben immer voller wird. Dass du immer mehr Aufgaben, Aktivitäten und auch Menschen hast, die deine Zeit beanspruchen? Kein Wunder. Denn bei jedem erwachsenen Menschen sammeln sich im Laufe der Zeit eine Menge neuer Themen an. Und so sind wir oft Weltmeister im Anfangen. Allerdings vergessen wir dabei aber auch immer, dass wir Dinge auch wieder aufhören dürfen.aufhoeren

Bei vielen Themen ist das schwierig. Selbst im Hobbybereich und unserem privaten Alltag hängt vielen von uns der Satz der Eltern (Lehrer, Großeltern….) nach, die da sagten: „Wer A sagt, muss auch B sagen“. Und so ziehen wir Projekte, Hobbies, Tätigkeiten durch. Und durch. Und durch. Selbst wenn der Spaß daran längst weg ist, bringen wir uns mit viel Disziplin dazu am Ball zu bleiben.

Schluss damit! Wer immer zu allen Aktivitäten, die er anfängt auch „B“ sagt, der hat irgendwann einen dermaßen übervollen Kalender, dass die Lebensfreude auf der Strecke bleibt. Aus diesem Grund dürfen wir uns immer mal wieder hinsetzen und überlegen, welche Aktivitäten wir derzeit haben und welche davon wir beenden wollen. Welche Aufgaben wir nicht mehr machen müssen. Mit welchen Menschen wir uns nicht mehr (so häufig) treffen wollen.

Setze dich in den kommenden Tagen in Ruhe hin, und schreibe auf, was du derzeit alles machst: 

  • Welche Verpflichtungen habe ich?
  • Zu welchen Terminen muss ich?
  • Welche Aufgaben erledige ich im Laufe eines Tages?
  • Berufliche Aufgaben?
  • Private Aufgaben?
  • Welche Ämter habe ich übernommen? (Ehrenämter, im Büro Geburtstagsbeauftragte, Fahrdienste…..)
  • Welche Handgriffe erledige ich jeden Tag daheim oder in der Arbeit, über die ich schon lange nicht mehr nachgedacht habe?
  • Welche Menschen unterstütze ich?
  • Mit wem treffe ich mich?
  • Welche Hobbys habe ich?
  • Was tue ich, wenn ich gerade nichts zu tun habe? (Grübeln, Jammern?)
  • In welchen Umstände „hänge“ ich, die mir Energie rauben? (Mietvertrag, Job, Mitgliedschaften…)

Jetzt frage dich:

  • „Muss“ ich das wirklich? Oder könnten ich es auch komplett sein lassen?
    Streiche ab sofort die Aufgaben, die nicht unbedingt sein müssen. Die du zwar machen könntest – aber die du momentan nicht machen willst.
  • “Muss” die Aufgabe tatsächlich (immer noch) gemacht werden? Egal ob von mir oder anderen?
    Prüfe hier besonders die Aufgaben, die „man schon immer so gemacht hat“. Nur weil sich Aktivitäten eingeschliffen haben, müssen wir sie nicht auf immer und ewig machen. Welche Handgriffe sind überflüssig (geworden)? Welche Aufgaben kann ich seltener machen?
  • “Muss” die Aufgabe wirklich gemacht werden, dann frage dich: an wen kann ich diese Aufgabe übergeben?
    Natürlich werden die Menschen in deinem Umfeld nicht Schlage stehen, um dir Dinge abzunehmen, aber gibt heute eine kleine Aufgabe ab – und passe auf, dass sie nicht an dich zurück delegiert wird. Kann dein kleines Kind heute alleine den Tisch decken? Können mal andere Kollegen Geburtstagsgeschenke und Karten besorgen? Können mal andere Fahrdienste übernehmen? Traue deinem Umfeld mehr zu! Lass los!

Sage heute zu einer Aktivität, die du normalerweise machen würdest, die du heute aber nicht machen willst „NEIN“. Das kann auch etwas Klitzekleines sein, das dir lediglich ein paar Minuten beschert.

Es geht um den Trainings-Effekt beim “Nein sagen“!

Und tue in der „gewonnenen“ Zeit etwas, was dich und deine Lieben glücklich macht!

Morgen tust du das wieder. Und übermorgen auch.

aufhoeren-tippsJa, ich weiß, das wird am Anfang vielleicht nicht so ganz leicht sein. Deshalb suche dir zum Üben kleine, nicht ganz so wichtige Dinge aus, die du streichen kannst. Trainiere „Dinge beenden gegenüber anderen Leuten“ bei denen, die dich am meisten nerven. Oder wo ein „Nein“ vermutlich leicht akzeptiert wird.

Lerne, auch mit möglicherweise negativen Feedback umzugehen. Gerade wenn du bislang es allen Menschen recht gemacht hast, werden die über deinen „Egoismus“ nicht happy sein. Mag sein – aber es geht darum, dass du langfristig gesund und ausgeglichen bist und bleibst. Und nicht darum, allen Menschen gefallen zu wollen.

Lege los!

Und schreib mir gerne, zu wem oder was du „NEIN“ gesagt hast. Ich freue mich!

Viel Spaß damit!

Eure Cordula

 

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Hier sind noch mehr wertvolle Tipps” von Cordula:

easer-aufhoerenDurchhalten – spielerische Ideen, um deine Ziele zu erreichen

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