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5 Irrtümer über das Manifestieren

 Manifestieren liegt gerade voll im Trend. Und vielleicht bist auch du eifrig dabei, dir deine Welt neu zu visionieren…

Was willst du manifestieren?

Geld? Eine neue Partnerschaft? Gesundheit? Erfolg?

Bist du zufrieden mit deinen Ergebnissen?

Möglicherweise kennst du das:

manifestierenEiniges funktioniert sehr gut. Vielleicht der Parkplatz? Oder kleine Geldsummen?

Ich konnte z.B. sehr gut Cents auf der Straße manifestieren.

Kleinigkeiten funktionierten, aber sobald es um etwas Wichtiges ging, hatte ich Probleme.

Mir war nicht klar, was ich falsch gemacht hatte.

Inzwischen kenne ich die Stolpersteine.

Heute möchte ich dir die gängigsten Fallen und Irrtümer nochmal aufzeigen.

Irrtum Nr. 1:
Ich kann nicht manifestieren.

Diesen Satz höre ich sehr häufig in meiner Coaching Praxis. Dazu kann ich nur sagen:
„Du kannst nicht nicht manifestieren.“

Wir manifestieren in jedem Augenblick.
Das Problem dabei ist, wir merken es nicht, weil es unbewusst abläuft.

Spätestens seit Dr. Joe Dispenza wissen wir heute, dass wir fast 90% des Tages auf Autopilot fahren.
Wir denken, handeln und fühlen genauso wie gestern, letzte Woche oder letztes Jahr.
Ohne darüber nachzudenken.

Überlege mal: Wir stehen auf der gleichen Seite des Bettes auf, trinken unseren Kaffee/Tee wie üblich, fahren auf der gleichen Strecke zur Arbeit und ärgern uns  über die gleichen Kollegen…..
Du weißt, was ich meine 😉

So manifestieren wir auch und bekommen die üblichen Ergebnisse.
Und wahrscheinlich nicht das, was wir uns wünschen.

Im Drama-Land gefangen

Sehr oft sind wir –wie ich es gerne nenne – im Drama-Land gefangen.
Und damit meine ich nicht nur die großen Dramen.
Ich meine dieses „Wie kann er/sie nur?“ Oder „Bin ich gut genug?“, oder „Was, wenn es nicht klappt?“

Das Problem dabei: Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Damit erschaffen wir mehr von dem, was uns nervt,  ärgert oder uns sorgt.

Mein Tipp: Frage dich im Laufe des Tages: Was manifestiere ich gerade?

Und du wirst merken, wie oft du im Drama-Land bist.
Ich war ehrlich erschrocken, als mir das klar wurde.

Das ist der erste Schritt für ein erfolgreiches Manifestieren.
Sich bewusst machen, dass wir jeden Moment erschaffen.
Doch ist es das, was du dir wünschst oder bist du wieder im Drama-Land?

Irrtum Nr. 2:
Ich brauche eine klare Vision

manifestierenMeine persönliche Meinung dazu: Ein klares Nein.
Ein konkretes Ziel zu haben, ist manchmal hilfreich, aber es schränkt auch ein.

Denn unsere Vorstellungskraft ist begrenzt.
Das Magische, Ungewöhnliche, die Wunder liegen außerhalb unseres Verstandes.

Deshalb mein Tipp:
Verbinde dich mit dem Gefühl hinter deiner Vision.
Konkret: Frage dich, warum willst du den Erfolg? Das Geld? Die Partnerschaft?

Du wirst schnell merken, hinter deiner Vision liegt eine Energie.
Vielleicht ist es Freiheit? Glück? Zufriedenheit?
Bei mir ist es das Gefühl von entspannter Leichtigkeit. Ein WOW-Gefühl.

Was ist es bei dir?
Wenn du die Energie hinter deinem Ziel findest, wirst du merken, dass du diese Energie jetzt schon leben kannst.

Einen Hauch von Leichtigkeit


Wir können in jedem Moment entscheiden, einen Hauch von Leichtigkeit, Zufriedenheit oder Glück zu empfinden.
Unabhängig von den äußeren Umständen.
Ich sage bewusst „einen Hauch“.

Jede Emotion hat eine gewisse Schwingung.
Ziel ist, die Frequenz nur ein bisschen zu erhöhen.
Damit holst du dir eine Macht zurück.
Und Wunder können geschehen.
Jenseits deiner Vorstellungskraft.

Wenn du dagegen wartest, dass du dich erst dann leicht/frei/glücklich fühlst, wenn du am Ziel bist, kommst du nie an.
Es wird immer außer Reichweite  liegen.

Irrtum Nr. 3:
Ich kenne den Weg zum Ziel

Gerne malen wir uns beim Manifestieren den konkreten Weg aus.
Wir stellen uns vor, dass das Geld aus dieser Quelle oder der Erfolg über diesen Beruf  kommt.

Auch damit schränken wir uns ein.
Schlimmer noch, wir versuchen zu kontrollieren.
Das ist schade, denn das Universum hat viel mehr Kraft, wenn wir loslassen.

Um das WIE brauchen wir uns nicht zu kümmern.
Du musst nicht wissen, wie genau du dein Ziel erreichst.

Aber du musst losgehen. Ins Tun kommen.

Das war einer meiner größten AHA-Erlebnisse beim Aufbau meines Business.
Als Perfektionistin wollte ich immer den optimalen Weg zum Erfolg wissen.
So habe ich lange gezögert bevor ich meine Webseite online gestellt oder mein Angebot in den Markt gebracht habe.

Heute fange ich einfach an.
Bevor es perfekt ist.
Dadurch bin ich erfolgreicher als vorher.
Für mich eine große Erleichterung, nicht das genaue WIE wissen zu müssen.

Mein Tipp: Fange einfach an.
Werde zu dem, wer und was du sein möchtest.
Mache einen kleinen Schritt.
Nicht abwarten, sondern konkret etwas tun.
Die Richtung ist erstmal völlig egal.
Wir werden geführt, wenn wir losgehen.

Irrtum Nr. 4:
Die Manifestations-Tools haben Macht

Mein Mantra in meinen Seminaren:
Nicht das Tool hat die Macht. Die Macht bist du!

Es ist egal, ob du meditierst, Energie ziehst, matrixt oder magische Rituale durchführst.

Alle guten Tools haben die Aufgabe

– dich aus dem Drama-Land zu holen
– dich in einen guten Zustand zu bringen für mehr Abstand von der ungeliebten Ist-Situation
– deine Energie-Frequenz zu erhöhen, damit du das Gewünschte anziehen kannst
– deinen Verstand mit etwas anderem zu beschäftigen, damit er nicht dazwischen funkt
– durch Wiederholen ein neues neuronales Netzwerk in deinem Gehirn zu schaffen
– den Fokus von dem Mangel auf die Fülle zu lenken
– dich dazu zu bringen, anders zu denken, zu fühlen und zu handeln

Wenn du die Energie hinter den Tools verstehst, wirst du unabhängig von Lehrern und Methoden.
Du bist frei, deine eigenen Werkzeuge zu kreieren.
Du bist die Macht.

Irrtum Nr. 5:
Meine Blockaden hindern mich am Manifestieren

Fast jeder erzählt dir, du musst deine Blockaden und negativen Glaubenssätze transformieren, damit du erfolgreich bist.

Ich bin sicher, du hast schon an deinen Blockaden gearbeitet.
Wahrscheinlich  mehr als einmal.
Du hast vielleicht gelöscht, transformiert, geklopft, aufgestellt etc..
Es gibt inzwischen gefühlte 1.000 verschiedene Methoden.

Wenn du Lust dazu hast, gerne.
Aber halte dich nicht ewig damit auf.

manifestieren- gelingenMomentan werden wir überhäuft von Artikeln, die aufzeigen, welche Geldtraumata, Erfolgsverhinderer & sonstige Blockaden uns im Weg stehen.
Das macht mich traurig, denn es legt den Fokus auf den Mangel.

Was wäre, wenn du vollkommener bist als du denkst.
Ja, was wäre, wenn du nicht noch mehr reparieren oder verbessern müsstest.
Was wäre, wenn du jetzt – in diesem Moment die Macht bist.

Fast alle namhaften Wissenschaftler bestätigen, dass im gegenwärtigen Moment unsere Macht liegt.
Nicht in der Vergangenheit.
Egal, was damals war.

Wir können in jedem Augenblick unsere Gedanken, unsere Emotionen und unser Verhalten ändern.
Wir können jetzt das erschaffen, was wir uns wünschen.

Was möchtest du erschaffen?

Ich wünsche dir viel Spaß beim Manifestieren.

Liebe Grüße

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Tatjana Magda

Expertin für Mindfulness
www.tatjanamagda.de

Hier findest du alle Artikel von Mind-Coach Tatjana.

Vielleicht hast du schon visualisiert, affirmiert oder Visionboards erstellt, aber trotzdem nicht das bekommen, was du dir wünschst? Dann bekommst du hier gute Antworten:

Was tun, wenn Affirmationen, Visualisierung & Co nicht funktionieren? 


 

 

 

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