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Achtsamer Umgang mit digitalen Medien & Smartphone

Hallo lieber Mensch,

hast du einen guten, achtsamen Umgang mit digitalen Medien und  Internet? Oder hast du das Gefühl, dass hier viel Lebenszeit draufgeht, die eigentlich von dir besser und intensiver gelebt werden könnte?

Seien wir ehrlich, ein Alltag ohne Medien wie das Internet, Smartphone oder der Fernseher wäre heutzutage kaum noch denkbar. Aber für immer mehr Menschen werden sie zunehmend zur Belastung.

Hast auch du zunehmend Probleme mit dem Abschalten?

Sind die digitalen Medien in deinem Leben schon zu einem Stressfaktor geworden? Dann möchten wir dir dabei helfen, (wieder) den richtigen Umgang mit Medien zu finden.  

 achtsamer-umgang-medienDie Medien sind unser ständiger Begleiter geworden und viele Menschen hinterfragen ihre digitalen Routinen überhaupt nicht mehr. Eine Studie zur digitalen Nutzung aus dem Jahr 2018 kam zu dem Ergebnis, dass die Nutzung klassischer Medien wie Fernsehen oder Radio stetig abnimmt.

Dafür hat das Internet mit  Smartphone, Computer, Smart-TV oder Tablet in den vergangenen Jahren extrem an Bedeutung gewonnen. Morgens vom Internet-Radio geweckt werden, während des ersten Kaffees schon einen Blick aufs Smartphone werfen, bei der Arbeit am PC und im Internet tätig sein, in der freien Zeit die social media Kanäle checken – so oder so ähnlich sieht der Alltag vieler Deutscher aus.

Viele Menschen schalten nicht mehr ab

Das gilt sowohl gedanklich, als auch für ihr Smartphone. Sie sind jederzeit erreichbar – sei es für Freunde, Familie oder den Arbeitgeber. Gleichzeitig möchten sie keine neue Messenger-Nachricht verpassen, auf Instagram uptodate bleiben, ihren Alltag über soziale Medien mit Bekannten und Fremden teilen. Somit liegt der Fokus stets zumindest teilweise auf dem Smartphone.

Wusstest du, dass dich dein Handy dumm und unproduktiv machen kann, darüber haben wir hier schon ausführlich berichtet.  Jedenfalls, um es kurz zu machen: Dauerhaftes online sein, wird irgendwann zum Stressfaktor.

Digitale Medien lösen Stress aus

achtsamer-Umgang-medien-handyOb diese Entwicklung positiv oder negativ ist, musst du schlussendlich selbst entscheiden. Die Digitalisierung hat schließlich auch zahlreiche Vorteile mit sich gebracht, keine Frage. Smartphones, das Internet & Co machen dein Leben leichter, vernetzen dich besser mit deinem sozialen Umfeld, lassen dich Freunde finden und schenken dir ein Stück Unabhängigkeit.

Letzteres gilt beispielsweise für das Lernen,  sodass du nicht mehr auf das Angebot in deiner Stadt beschränkt bist und einfach bequem von  zu Hause aus deine Fühler in die Welt ausstrecken kannst.  Oder auf die Berichterstattung der klassischen Medien, denn im Internet bist du ein mündiger Nutzer, kannst selbst News recherchieren oder Inhalte posten.

Stress im Hirn:

Das ständige Blinken aufgrund neuer Messenger-Nachrichten, das Piepen bei einer hereinflatternden E-Mail, die Anrufe durch den Chef nach Feierabend oder der Druck zur Perfektion durch Social Media Kanäle wie Instagram schütten bei jeder neuen Nachricht Hormone in Deinem Körper aus, was tatsächlich nachweisbar zu Stress führt.

Warum das Abschalten so schwer fällt

Das Abschalten wäre aber auch geistig sehr wichtig, um sich eine Auszeit vom Alltag gönnen, entspannen und neue Energie schöpfen zu können. Die Serie auf Netflix oder die Nachrichten aus aller Welt sind keine geeignete Feierabendbeschäftigung, um auf allen Ebenen wirklich zur Ruhe zu kommen. Während nämlich der Körper ruht, bleibt der Kopf stets aktiv. Die Folgen von solchem Dauerstress können bekanntlich vielfältig sein und bis hin zum Burnout-Syndrom reichen.

Die Frage nach dem Warum musst du dabei individuell beantworten: Einige Personen haben Angst, etwas Wichtiges zu verpassen. Andere wissen schlichtweg nicht mehr, wie sie ihre Freizeit ohne Medien gestalten sollen. Und wieder andere denken einfach nicht über ihren Umgang mit der digitalen Welt nach. Es ist deshalb an der Zeit, dass du deine eigenen Gewohnheiten kritisch hinterfragst und (wieder) achtsam mit den Medien umgehst.

So findest du deinen eigenen Turnus der Mediennutzung

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In der dauernden Konfrontation mit Medien im Alltag gilt es also, deinen eigenen Weg im Umgang mit der Digitalisierung zu finden. Ein Richtig oder Falsch gibt es dabei nicht. Stattdessen kannst und musst du selbst entscheiden, inwiefern dir der Konsum guttut und wo du Grenzen setzen solltest. Es ist an der Zeit, wieder die Kontrolle über deine Routinen zu übernehmen und dich eben nicht blind von den Medien leiten zu lassen. Öfter mal abschalten. Aber wie?

Für unser Dafürhalten ist es einer der wichtigsten Punkte, dass du dich fokussierst. Trenne Unnützes von Nützlichem.  Wenn du ehrlich bist, gibt es viele Zeitfresser, die im Internet lauern, von denen du dich verabschieden kannst. Wenn wir bedenken, wie kostbar unsere Lebenszeit ist, dann macht es doch Sinn, sich nur die Infos aus dem Netz zu holen, die dich

  1.  weiterbringen
  2.  glücklich machen
  3. dich richtig informieren

Im Internet gibt es unzählige bereichernde Seiten, Podcasts, Videos, Netzwerke. Aber man muss nicht allem folgen, was gerade angesagt ist. Höre hier auf dein Bauchgefühl. Lass dich nicht von marktschreierischen Angeboten blenden, denn im Internet wollen Unternehmer nur eines von dir: deine Aufmerksamkeit /deine Zeit.  Und Zeit ist das wichtigste Gut, das du in deinem Leben besitzt.

Morgenroutine ohne Medien – wieso nicht? 

achtsamer-Umgang-medien Bei vielen Menschen führt der erste Blick schon nach dem Aufwachen auf ihr Smartphone. Und das, noch bevor sie ihren Liebsten einen guten Morgen gewünscht, sich gestreckt oder einen Kaffee gemacht haben. Häufig fungiert das Smartphone als Wecker und prägt somit schon den ersten Moment des Tages. Du stehst auf, schaltest das Radio ein, liest ein wenig in der Zeitung und checkst Social Media. So oder so ähnlich sieht für viele Personen  ihr Start in den Tag aus.

Sinnvoller wäre es hingegen, sich eine medienfreie Morgenroutine anzueignen. Wieso? Weil du dich dadurch besser sammeln und auf den Tag vorbereiten kannst. Du kannst dich auf dich selbst konzentrieren, deine Energien für die anstehenden Herausforderungen aufsparen und dich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben fokussieren. Wie du den Tag startest, bestimmt nämlich auch zu großen Teilen über dessen weiteren Verlauf.

Die eine richtige Morgenroutine gibt es dennoch nicht. Es liegt an dir, jene Gewohnheiten zu etablieren, welche dir guttun – und jene zu eliminieren, die dich schon am frühen Morgen stressen, dir die Laune verderben oder deine Konzentration rauben. Du musst also für dich deine individuelle Morgenroutine finden und frei entscheiden, welche Rolle die Medien dabei spielen sollen.

Fazit zum achtsamen Umgang mit Medien

In einer digitalisierten Welt kann Achtsamkeit der Schlüssel sein, dich trotz Smartphone & Co nicht selbst zu verlieren. Ein achtsamer Umgang mit Medien kann stressbedingte Krankheiten präventiv verhindern und dir helfen, dich auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben zurückzubesinnen.

umgang-mit-medienDen einen richtigen Weg gibt es dabei nicht. Stattdessen liegt es an dir, deine eigenen Gewohnheiten zu beleuchten. Damit hast du bereits den ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Anschließend kannst du bewusst medienfreie Zeiten in deinen Alltag integrieren, in welchen du sprichwörtlich abschaltest.

In diesen Zeiten wirst du dein Gehirn dazu bringen, einfach mal abzuschalten – was dringend nötig ist. Denn dein Gehirn kann dich nur mit neuen Gedanken, Impulsen und Ideen versorgen, wenn es ab und zu mal eine Auszeit bekommt.

Vielleicht magst du öfter mal Pausen einlegen, in denen du ein kurzes Nickerchen machst, in die Sauna gehst, ein neues Hobby beginnst, einen Spaziergang mit dem Hund machst oder wonach auch immer dir der Sinn steht.

Dieses Abschalten alleine, und sei es nur für ein oder zwei Stunden, wird deine Lebensqualität unmittelbar erhöhen und anschließend wirst du deinen Medienkonsum automatisch bewusster gestalten – garantiert! Einen Versuch ist es allemal wert…

 

Lieben Gruß,

Susanne

www.susanne-nadler.de

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humantrust

 

 

 

 

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