Kategorien Anzeigen

Erfolg Body Arbeit Beziehungen Deine Welt Glück Seele Podcasts humantrust @Redaktion

Achtsamkeit: Verbinde dich mit deinen Kraftquellen!

Wie du mit Achtsamkeit deine Ressourcen stärkst und deine Kraftquellen aktivierst

Wir Menschen brauchen Kraftquellen, die uns nähren und stärken und die uns helfen mit den Herausforderungen und Hürden des Alltags angemessen umzugehen. Das, woraus wir diese Energie schöpfen, sind unsere Ressourcen, die sich in der Regel gut und unterstützend anfühlen.

Dabei kann alles eine Ressource sein, solange du sie als eine solche empfindest. Bspw. Motivation, Ziele, Überzeugungen, Werte, Wissen, Fähigkeiten, usw. sowie physische Merkmale als auch finanzielle Möglichkeiten oder zwischenmenschliche Beziehungen. Es werden allgemein innere von äußeren Ressourcen unterschieden. Häufig sind wir uns der Fülle unserer Kraftquellen gar nicht so bewusst.

Kraftquellen machen dich widerstandsfähiger

Des Weiteren können wir Ressourcen unterscheiden, die wir „mitbekommen“ und nicht persönlich erworben haben – wie z.B. Erziehung, Erbschaften, Talente, angeborene Merkmale wie Aussehen usw., von Ressourcen, die trainierbar sind und die dementsprechend durch unser Tun und Handeln beeinflussbar sind.

In der Resilienz-Forschung geht man z.B. der Frage nach, was Menschen befähigt, mit Krisen und Stress umzugehen und warum es manchen Menschen besser gelingt, Traumata zu verarbeiten als anderen.

Der Begriff Resilienz beschreibt dabei die Widerstandsfähigkeit von Menschen, Gruppen und Gesellschaften. Der Aufbau, die Pflege und Kultivierung von nachhaltigen Ressourcen stellt einen wesentlichen Aspekt einer gesunden und widerstandsfähigen Lebensführung dar. Dies zahlt sich insbesondere dann aus, wenn wir im Leben auch mal durch eine schwierige Phase oder Krise gehen müssen.

Schaffe dir gute Gewohnheiten

kraftquellen-RoutineDass Ressourcen aufgebaut und erlernt werden können, bestätigen auch Erkenntnisse aus der modernen Neurophysiologie und Gehirnforschung. Umso häufiger wir eine Fähigkeit ausüben und anwenden, desto stärker werden die damit verbundenen Bereiche unseres Gehirns aktiviert und gebahnt.

Gute Gefühle sind somit kein Zufall, sondern auch eine Folge richtiger Haltungen und Handlungen.

Wiederholung und Gewohnheit sind dabei wichtige Faktoren, um das Gehirn neu zu „verdrahten“. Denn das Gehirn verstärkt seine neuronalen Aktivitäten in den Bereichen, die gut genutzt sind und baut diejenigen ab, die wenig in Anspruch genommen werden („Use it, or loose it“).

Demnach verstärken wir unsere Fähigkeit, kräftigende und unterstützende Erfahrungen zu machen, indem wir uns bewusst positive Situationen und Gewohnheiten schaffen, die es möglich machen, diese Ressourcen tiefer in unserem Bewusstsein zu verankern.

Achtsamkeit + Körper spüren = Super-Ressource

Achtsamkeitspraxis stellt eine kraftvolle und wirksame Möglichkeit dar, dir neue Kraftquellen zu erschließen und dadurch zu kultivieren, dass du dich wiederholt mit ihnen verbindest. Insbesondere in Kombination mit einer weiteren sehr wesentlichen Ressource in unserem Leben: unserem Körper.

Denn das Spüren unseres Körpers ist ein ganz natürlicher Weg, uns unser selbst ganz gewahr zu bleiben und mit unserer Aufmerksamkeit im gegenwärtigen Moment zu sein.

Indem wir uns achtsam mit unserem Körper verbinden, bleiben wir in Kontakt mit dem Hier und Jetzt, und da unser Körper jederzeit anwesend ist, können wir auch jederzeit wieder darauf zugreifen.

Der Körper-Anker – eine praktische Übung im Alltag

kraftquellen-PowerDie Körperanker-Übung, die ich dir hier vorstelle, hat zusätzlich den großen Vorteil, dass sie sich niederschwellig in den Alltag integrieren lässt und auch in kurzen Momenten geübt werden kann, wie z.B. an der Bushaltestelle, im Büro oder im Kontakt mit Menschen.

  • Schließe die Augen, nehme Kontakt auf zu deinem Atem, spüren den Kontakt deines Körpers zum Boden, mache eventuell einen kurzen Bodyscan, beginnend am Kopf bis zu den Fußsohlen.
  • Erspüre nun einen Bereich deines Körpers, in dem du dich am meisten geerdet oder mit deinem inneren Körper verbunden fühlst. Lasse dich überraschen, vielleicht kennst du diesen Bereich, und er ist dir vertraut, vielleicht ist es ein unerwarteter Bereich.
  • Atme in diesen Bereich hinein. Wenn du magst, kannst du äußerlich einen Kontakt geben mit deinen Händen.
  • Öffne dann langsam wieder deine Augen, so wie es für dich stimmig ist. Nehme den äußeren Raum wahr, während du innerlich mit deinem Anker verbunden bleibst. Lasse den Blick durch den Raum schweifen.
  • Wenn du bemerkst, dass du den Kontakt zu deinem inneren Anker verlierst, dann lasse dich deine Augen wieder schließen und verbinde dich wieder mit deinem Körperanker. „Zoome“ diesen Bereich wieder ganz nah zu dir, bis du ihn fühlen kannst.
  • Öffne dann wieder die Augen, lasse die Aufmerksamkeit „pendeln“ zwischen deinem Anker und dem äußeren Raum, bis deine Aufmerksamkeit nach und nach zu gleichen Teilen innen wie außen präsent bleiben kann.
  • Lass es spielerisch sein und experimentiere mit dem, was du wahrnimmst.

 

Möge die Übung gelingen!

Dein Dennis Heydrich

 www.dennis-heydrich.de

Zu Dennis Heydrichs Profil und all seinen Artikeln gelangst du hier.

 

 

 

 

 

Hier findest du die Community, die sich dabei begleitet, sich gegenseitig zu stärken und zu ermutigen:

humantrust

 

Jede Menge Seelennahrung findest du auch in diesen Artikeln (klick einfach auf das Bild):

Gefällt mir 80 Personen gefällt das

Wie hilfreich fandest du den Artikel?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (5 Bewertungen: 5,00 von 5)

Diskussion

Hole dir dein Gratis-Geschenk für Compassioner-Leser:


Das große Coaching Paket von Veit Lindau.
Sichere dir diesen wertvollen Leitfaden für ein erfülltes, glückliches Leben.

 

Wir schenken dir:
o 4 Audiovorträge mit Veit Lindau
o 1 Geführte Meditation
o Den Lebenskompass

Trag dich dazu hier ein:

 



* Mit der Eintragung bestätige ich die Informationen zum Datenschutz insbesondere nach §13 DSGVO zur Kenntnis genommen zu haben.

 

 

 

fan