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Advent und dein Higher Self – Was es heißt, wirklich anzukommen

Der Advent ist eine meiner absoluten Lieblingszeiten des Jahres. Ja, einerseits natürlich wegen der leckeren Lebkuchen, dem Glühwein auf den Weihnachtsmärkten und selbstredend dem Umstand, dass mich niemand mehr – wie sonst die meiste Zeit im Jahr – schräg anguckt, wenn ich mal wieder Weihnachtslieder summe.

Aber es gibt eben auch die tiefere Bedeutung des Advents. Auch wenn sie manchmal schwierig zu entdecken ist, zwischen all den Schattenseiten des Weihnachtstrubels, den marktschreierischen Sonderangeboten in den Läden, der Hektik und den vielen Verpflichtungen, die wir normalerweise eh schon in unserem Alltag haben.

advent-ankommenDie Idee des Advents kommt ursprünglich aus dem Christentum. Übersetzt bedeutet das Wort „Ankunft“ und bezieht sich auf die Vorbereitungszeit der Gläubigen für Weihnachten, also das Fest von Jesu Geburt.

Ich bin ein großer Freund davon, solche Elemente des Christentums oder auch aus der Bibel symbolisch zu verstehen. Als archetypische Bilder für unsere persönliche oder gesellschaftliche Entwicklung. In diesem Sinne halte ich die Adventszeit für eine tolle Gelegenheit, um endlich mal wieder ganz bei sich selbst anzukommen.

Egal ob du an Gott, das Universum, an Krishna oder vielleicht an gar nichts glaubst:

Es gibt viele Möglichkeiten, um die Adventszeit zu nutzen, dich selbst zu stärken. Es lohnt sich. Ich habe dir zwei zentrale Aspekte, die mir selbst helfen, aufgeschrieben.

 

Dich selbst stärken

  1. Gönne dir wirkliche Momente der Stille

 Die Zeiten der inneren Einkehr sind in unserer Gesellschaft wahrlich rar geworden. Für die beste Version deiner selbst, für die Verbindung mit deinem Higher Self ist es allerdings unerlässlich, dass du die Stimmen von außen für gewisse Momente mal komplett ausschaltest, um wieder deiner inneren Stimme lauschen zu können.

Advent bedeutet wie gesagt einerseits Ankunft – doch vor allem nach Weihnachten beginnt wieder die Zeit des Jahreswechsels, des Wandels und des Neubeginns. Die Adventszeit, wenn es draußen meist trüb und grau ist (wenn es nicht gerade schneit), eignet sich hervorragend, um einfach mal wieder innezuhalten und Kraft zu sammeln. Die klassischen Adventssonntage bieten sich dafür natürlich an.

Auch wenn der Begriff „Fest der Liebe“ für Weihnachten so oft abgedroschen wurde: Vor allem die Selbstliebe bleibt bei uns das ganze Jahr über meistens auf der Strecke. Indem du dir im Advent bewusst selbst gut tust, kannst du dich schon einmal perfekt auf Weihnachten einstimmen.

  1. Reduziere die tagtäglichen Ablenkungen

Eng verflochten mit den wirklichen Auszeiten ist auch der zweite Punkt: Lass mehr von dem weg, was dich von allem Wesentlichen ablenkt. In deiner Tiefe wirst du ganz genau wissen, was für dich im Leben das Wesentliche ist. Was dich auf deinem persönlichen Weg weiterbringt. Was du dir selbst schuldig bist. Und doch sind die Verlockungen heutzutage riesig, nicht dort hin zu schauen, sondern uns von den tausenden Reizen, die uns begegnen, ablenken zu lassen.

advent-meditierenSmartphones, Entertainment, übermäßiger Zucker – es gibt viele Dinge, die an sich nicht wirklich schlecht sind, deren Konsum aber, wenn er aus dem rechten Maß läuft, uns eher in unserer Entwicklung hemmt.

Und eben auch dafür sorgt, dass wir den Zugang zu unserer inneren Stimme und zu unserem Higher Self nicht mehr so leicht finden können.

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Selbstvertrauen – ein essentieller Baustein für deine Selbstliebe

Ganz am Anfang war der Advent eine Fastenzeit. Wie wäre es, wenn auch du dich fragst, was von dem, was dich schwächt, du für diese Zeit mal weglassen (oder zumindest reduzieren) kannst. Das können besagte Medien sein, vielleicht die Tafel Schokolade, die nicht gegen den Hunger, sondern das innere ungute Gefühl ist, das können aber auch Dinge wie Selbstzweifel oder Gram sein, die auch teilweise wie Süchte wirken.

Jede Art von Verzicht fühlt sich am Anfang wahrscheinlich schwierig an. Doch um zu dem zu gelangen, wohin jeder Mensch wirklich kommen möchte, nämlich seiner eigenen Essenz, ist es elementar, da durchzugehen.

Nur so können wir wirklich voll und ganz bei uns ankommen. Der Advent kann es möglich machen.

Ich wünsche dir eine tiefe Advents- und Weihnachtszeit,

glaubenssaetze-Hauke-Prigge

Dein Hauke

www.haukeprigge.de

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hello@haukeprigge.de 

 

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