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Ein Experiment für dich: Vom Leid zur Leichtigkeit

Ein Experiment, wie du in 10 Minuten von Leid zur tiefen Leichtigkeit kommst. Von der Liebeskummer- und Dualseelenexpertin Margret Marincolo

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Jeden Tag aufs Neue beschäftigt mich das Leben selbst.  Eine zentrale Frage, die immer wieder auftaucht, ist dabei:

Wie gelangen wir vom Leid zur Leichtigkeit?

Konzepte beschränken, sie befreien nicht. Darum meditiere ich und probiere, erfinde meinen Werkzeugkasten immer wieder neu. Und staune. Neuerdings immer mehr. Wie ein Kind. Nur dann, wenn sich mein Leben leicht verändern lässt, kann ich anderen Menschen zeigen, wie es funktionieren kann.

Wie erschaffst du dein Leben, deine Beziehungen, deine Realität?

LeichtigkeitKämpfst du gegen Windmühlenflügel, wie Don Quijote? Wählst du bereits, wie es die Seele tut?  Ich lade dich ein, für die nächsten zehn Minuten alles zu vergessen.

Alles, was du über dein Leben zu wissen glaubst.

Alles, was du über das Leben anderer zu wissen glaubst.

Alles, was du über Existenz und Realität zu wissen glaubst.

Zum Warmwerden ein paar Fakten aus einem Vortrag von Dr. Ulrich Warnke (Biophysiker und Pädagoge)

  • du bestehst aus Atomen. Nehmen wir einmal an, der Atomkern ist das Objekt der Begierde und das Elektron ist sein Verehrer
  • Wäre das Objekt der Begierde –also der Atomkern – so groß wie ein Fußball, dann wäre sein Verehrer – das nächste Elektron – zehn Kilometer vom Objekt der Begierde entfernt
  • Zwischen Atomkern und Elektron gähnt Vakuum. Der Verehrer kreist um sein Objekt, zusammenkommen ausgeschlossen. Zu viel NICHTS dazwischen
  • du bestehst zu 99,999 999 999 % aus NICHTS, das ist ein Fakt
  • du bestehst nur zu 0, 000 000 001 % aus Materie
  • Der Anschein von Materie entsteht durch die schnelle Bewegung der Elementarteilchen im masseleeren Raum und nach Einsteins Formel: e=mc²
  • Könnte man das Vakuum mit einem riesigen Staubsauger aus deinem Körper saugen, du wärest 20 Mikrometer „groß“. Man müsste dich mit dem Mikroskop suchen
  • Würde man das Vakuum aus dem Eiffelturm heraussaugen, bliebe die Größe eines Flohs übrig.
  • Die sichtbare Realität für einen Menschen wie dich, beträgt schlappe 5 %

Wenn du und ich aus 99,999 999 999 % masseleerem Raum bestehen, gebührt dann diesem Vakuum nicht eine unermessliche Wichtigkeit?

Du und ich – wir beschäftigen uns mit den Dingen die wir SEHEN, HÖREN, FÜHLEN können. Wir beschäftigen uns quasi mit NICHTS und verzichten auf den ganzen hochpotenten Rest?

Wir lenken unseren Fokus auf die Peanuts und übersehen die Goldkiste. Wir machen aus der Mücke einen Elefanten und übersehen das Universum, das ALLES_WAS_IST.

 Was ist die Essenz vom Vakuum?

leichtigkeit-lernenDas Vakuum hat viele ehrfürchtige Namen: Matrix, Nullpunktfeld, Quantensuppe, Äther, Essenz, Atman, Akasha, Ewigkeit, Schöpfung, Leben, All, großer Geist, Seele, Quelle, Gott.

Für mich ist es ein Feld, das ständig rauscht. Seit einigen Jahren höre ich nun dieses Rauschen (manch einer würde es vielleicht als Tinitus bezeichnen).

So bin ich mir gewahr: dieses Feld ist immer da. Voller Informationen, voller Möglichkeiten.

Es ist das „WAS-ICH-BIN-ALLES-WAS-IST“.

Du schwimmst in diesem Feld. Erinnere dich. Du schwimmst nicht nur in diesem Feld, du bist dieses Feld. Das Hirngespinst, getrennt davon zu existieren, entspringt dem Geist.

Lust auf ein kleines Experiment?

Lasse für ein paar Minuten die Vorstellung zu, du bildest dir dein Leben komplett ein. Stelle dir vor, nichts von alledem ist wirklich real. Stelle dir vor, du bist hochpotentes Wissen, reine Information. Und diese Information hat Lust, sich zu erfahren.

 Information will sich IN FORM BRINGEN

Ein Beispiel: Du kannst tausendmal darüber gelesen haben, wie Sex funktioniert. Du kannst stundenlange Debatten geführt, Menschen befragt und jedes Buch gefressen haben, was zu diesem Thema existiert. Du kennst jede Technik, jeden Energiepunkt am Körper, du weißt einfach alles. Man könnte sagen, DU BIST SEX.

Doch solange du dich nicht in Form beim Sex erfahren hast, ist dieses Wissen nichts. Es ist vollkommen wertlos.

Du stehst nun also vor dem Kino Erde. Stehen kannst du noch nicht, du hast noch keinen Körper. Du waberst, wallst, rauschst. Was ein Nullpunktfeld so eben macht. Das Nullpunktfeld der unbegrenzten Möglichkeiten.

Jetzt willst du es wissen. Du willst WISSEN erfahren. Denn nur erfahrenes Wissen ist komplett.

Am Kino Erde angekommen, nimmt dich ein glatzköpfiger Erdling in Empfang. In seinen blütenweißen Sneakers blinken Schnürsenkel mit Licht und auf seiner Stirn prangt ein Tattoo in gotischen Lettern:  Wir sind alle eins.

leichtigkeit-realitaetWährend er dir eine Virtual Reality Brille in die Hände legt und du merkst, dass er nach Pfefferminztee riecht, sagt er trocken ein paar Sätze:

Na? Bist du bereit für diesen abgefahrenen Scheiß? Hier kommen noch die Risiken und Nebenwirkungen. Alles halb so wild, könnte schlimmer sein. Also Kumpel:

1: Wenn du das Ding aufsetzt, wächst es fest und du kriegst es für die Dauer deines Besuches nicht mehr von der Birne runter. Klar?

2: Du wirst nen Filmriss haben, du wirst nicht raffen, dass du das Nullpunktfeld bist. Du wirst glauben, du bist ein NICHTS. Es kommen auch immer wieder Typen durch deinen Film gerannt, die dir das sagen. Das ist Schwachsinn.

3: Dann kommt ein Programm zum Einsatz, das Ding heißt Ego. Das redet dir ein, dass du der Größte bist. Ist auch ein Scheiß. Wegen diesem Ding wirst du kämpfen. Gegen alles und jeden. Letztlich wirst du dich nur selber fertigmachen.

4: In den Werbepausen gibt es Bier und Schnaps. Musst selber wissen, ob du dir das reinziehen willst. Ich sage: Finger weg, das Zeug macht alles nur noch schlimmer. Werbung und Bier.

5: Alles, was du siehst, ist eine Illusion, ich auch. Ich existiere nicht. Du hast mich ausgedacht.

6: Nee, du bist nicht verrückt und durchgeknallt, du bist genial

7: Du kannst jede Option deiner Genialität durch diese Brille checken. Hörst du? Jede.

8: Lass dir nix anderes einreden. Du quatschst immer nur mit dir selbst.

9 : Es gibt keinen anderen und keine anderen da draußen. Kapiert?

  • Diese Brille lässt dich erfahren, was du über dich zu wissen glaubst
  • Was du über einen anderen denkst und sprichst, denkst und sprichst du über dich.
  • Du gibst den Dingen in deinem Film die Bedeutung.
  • Dränge deine Meinung niemandem auf. Die anderen haben auch so ein Gerät im Gesicht. Mit ihrem eigenen Programm.

     Sie sehen, was sie wollen. Klar?

  • Nebenwirkungen: Es kann sein, dass du nicht mehr viel weißt, wenn du das Ding auf deiner Nase hast.
  • Es wird sich schrecklich real anfühlen, du wirst vergessen, dass du eine Brille trägst.
  • Wenn sich dein Film gerade voll Scheiße anfühlt, dann wird ein Cheerleader dir diese Regeln hier vor die Nase halten. Dann kannst du dich daran erinnern. Alles klar?

Alles in allem wird das hier ein cooler, abgefahrener Trip, also mach was draus. Ach ja, wenn du die Brille wieder abgibst, ist der Spuk zu Ende, denn du wirst dich daran erinnern, wer du bist. Manch einer wartet nicht, bis der Spuk zu Ende ist, er steigt vorher aus. Jedem das Seine. Ich würde bis zum Ende bleiben. Das Beste kommt zum Schluss.

Alles klar? Na dann mal los, Alter. Ach so, das Ganze kostet was. Du bezahlst mit deiner Freiheit. Also her damit. Keine Sorge, die kriegst du hinterher zurück.

Die Werbepause ist vorbei. Mach weiter mit dem, wobei du dich erfahren willst…

Und, wie war dein Experiment? Wie fühlst du dich jetzt? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Deine Margret.

Website von Margret Marincolo

Deine Margret.

 

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