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Dein Körper: Tempel und Fahrzeug deines Lebens

In meinen Artikeln ging es schon um Potenzial, das in unserem Geist schlummert, was für ein mächtiges Instrument unser Atem ist, wie du mit Achtsamkeit deine Welt verändern kannst und wie du dich mit diesen Themen in der Meditation stärken kannst. Ich denke, es ist höchste Zeit, dem Körper einige Zeilen zu widmen.

Achtsamkeit gegenüber deinem Körper ist Schulung deines Bewusstseins

Gesundheit des Körpers wird in unserer Gesellschaft ja oft einfach als die Abwesenheit von Krankheit angesehen. Unser Körper ist aber schon unmittelbar nach der Geburt, Altern Krankheit und dem Tod unterworfen. Daher ist das Kümmern um ihn eine der besten Prophylaxe und zugleich Bewusstseinsübung. Bei jeder Erfahrung die wir machen, ist unser Körper die Basis.  Unser Geist, alleine auf sich gestellt, kann nicht isoliert vom Körper Erfahrungen machen. Wenn wir essen, arbeiten oder uns vergnügen, der Körper ist immer mit dabei. Selbst bei spirituellen Aktivitäten wie Meditieren, ist der Körper die Basis für die Erfahrungen, die wir machen.

Dein Körper ist dein Fahrzeug

koerper-FahrzeugIm Buddhismus wird der Körper als Fahrzeug angesehen, der Geist ist der Fahrer. Auf unsere Autos geben wir gut Acht. Wir wissen genau, ich muss immer schön checken, ob noch genug Benzin drin ist, ob die Temperatur nicht zu hoch steigt, ob genügend Öl vorhanden ist oder die Reifen gut sind und den Jahreszeiten entsprechen.  So gesehen ist Gesundheit nicht nur das was wir von Außen zu führen, auch der Fahrer, welcher drinnen sitzt, hat eine aktive Rolle. Es ist ein ausbalancierter Zustand von körperlichen und geistigen Aktivitäten.

Egal was du erreichen möchtest, deinem Körper gut Sorge zu tragen, zahlt sich immer aus.

Strebst du Selbständigkeit an, möchtest du eine erfüllte Liebesbeziehung, willst du auf deinem spirituellen Pfad vorankommen? Deinem Körper gut Sorge zu tragen, lohnt sich immer. Als ich mich auf den spirituellen Pfad begeben habe, empfand ich es zu Beginn als sehr uncool, Sport zu machen.

Das ist ja weltlich und dementsprechend unwichtig, so dachte ich. Gefühlt habe ich ganz anders,— sobald jemand von Sport hat angefangen zu sprechen, ging mir das Herz auf. Als ich dann gehört habe, dass mein spiritueller Meister heimlich, früh morgens Joggen geht, weil es ihm wichtig erschien, seinen Körper gut im Schuss zu halten, ermutigte mich dies.

Auch dein Körper will seine Komfortzone dehnen

koerper-SportIch ging oft nach der Arbeit Rad fahren, joggte ein wenig, und im Winter nahm ich meine große Leidenschaft wieder auf, das Eishockey spielen. Seit einigen Jahren gehe ich jetzt auch ins Fitnesscenter, um gezielt meine Muskeln aufzubauen. Erst mal dachte ich, dass sei so ein Männer-Ding.

Seit ich aber da hingehe und sehe, wie viele Frauen da sind, verstehe ich das als ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen. Den Körper an seine ganz persönliche Leistungsgrenze zu pushen, gehört zu einer integralen Gesundheit eines Menschen dazu. Das befreit nicht nur das Herz, sondern auch den Kopf. Es bringt die Energien wieder schön zum Fließen im ganzen Körper.

Drei Tipps, wie du deinen Körper in Schwung hältst

  • Tipp 1: Mach dein eigenes Spiel draus.
    Natürlich ist es wichtig, das du dich in deinem Rahmen verausgabst. Die Grenze ist für jeden wo anders. Es geht auch nicht darum, in einen Konkurrenzkampf mit jemanden zu treten. Wenn du mit jemanden in Konkurrenz treten möchtest, dann mach es mit dir selber. Wie viele Liegestützen mache ich diese Woche, schaffe ich nächste Woche eine mehr? Das ist gesunder Konkurrenzkampf. Sich mit sich selber zu vergleichen, ist gesünder als seine Energie zu verschwenden, indem du dich mit anderen vergleichst.
  • Tipp 2: Mach etwas für deine Kraft.
    koerper-kraftsport
    Wenn du nicht ins Fitnessstudio gehen magst, lade dir eine App herunter. Es gibt viele Gratis-Versionen. Ich selber benutze eine App mit dem Namen Seven, wenn ich nicht die Möglichkeit habe ins Fitnessstudio zu gehen.
  • Tipp 3: Mache etwas, das die Freude an der Bewegung fördert.
    Gehe Tanzen, da kannst du aus unendlich vielen Stilen und Richtungen wählen. Lateinamerikanische Tänze oder afrikanische, Standard, Pop, Jazz, Street, Ballett – schau, was dich anzieht.
    Es kann aber auch eine Teamsache sein. Fußball oder Volleyball, trau dich ruhig auch mal etwas Neues auszuprobieren.  Neben Freude an Bewegung, bringt das auch noch viel sozialen Kontakt mit sich – und keine Angst: du musst nicht gleich auf beste Freunde mit allen machen. Es ist auch völlig in Ordnung wenn du diese Menschen nur für diese eine bestimmte Aktivität triffst. Wenn das Menschen sind mit völlig anderen Interessen, um so besser. Da lernst du gleich noch ganz neue Welten kennen.

Ich wünsche dir viel Freude & Erfüllung
beim Finden des für dich stimmigen Bewegungsmixes,

Dein Roman.

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Bewegung im Lebenselixier – Die Vorteile des Schwimmens

 

 

 

 

 

 

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