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Dein Seelenpartner: Warum tut diese Beziehung so weh?

Echte Seelenpartner*innen, oder auch Dualseelen genannt,  sind wie Eigelb und Eiweiß. Sie müssen sich erst trennen, gerührt und geschlagen werden, um sich dann erneut im großen Finale zu treffen.

Die Dualseele ist ein Konzept. Dieses Konzept geht davon aus, dass die Seele sich teilt und in zwei verschiedenen Körpern inkarniert. Diese beseelten Körper suchen sich und verzehren sich nacheinander.

Die Autorin und Expertin für Dualseelen bzw. Seelenpartner und Selbstliebe in Zürich, Margret Marincolo, lässt dich hier wissen:

Warum die Beziehung zum Seelenpartner*in so weh tun kann:

+++

Seit meinem eigenen Dualseelen-Urknall lässt mich das Phänomen „Dualseele“ nicht mehr los. Und umgekehrt ebenso. Ich forsche. Tagtäglich: Aus Freude, aus Berufung, aus Neugier, aus Leidenschaft. Ich probiere aus, experimentiere, meditiere, entwickele eigene Methoden. Ich stelle sinnlose und sinnvolle Fragen: An meine Klienten, an mich selbst, an mein Leben.

Wieso tut diese Beziehung so weh?

dualseele-herzenspartnerWarum zieht sich ein Teil zurück? Welchen Schatz hält diese Begegnung bereit?

Und: gibt es ein Happy End, ergo – eine lebbare Beziehung mit deiner besseren Dualseelenhälfte?

Fragen über Fragen, auf die du von deinem Eigelb (auch Kopfmensch oder Gefühlsklärer genannt) meist keine Antwort kriegst, außer einer: „Ich kann einfach nicht.“

In meiner Aus- und Weiterbildungszeit zur Therapeutin am Familiensystem, führte ich Metaaufstellungen mit den Dualseelen-Hälften durch. Eine Metaaufstellung arbeitet nicht an individuellen Dualseelen-Paaren. Eine Metaaufstellung arbeitet an und mit den Archetypen der Dualseelen. Den kollektiven Urgeistern dieses Phänomens.

Dazu tauche ich quasi im morphogenetischen Ozean der Dualseelen ab.

Dann stelle ich den männlichen Archetyp=Eigelb =Kopfmensch=Gefühlsklärer seinem weiblichen Archetyp=Eiweiß=Herzmensch=Loslasser der Dualseele gegenüber. Beide Archetypen zerlege ich in ihre beiden Pole: in Herz und Verstand = Anima & Animus.

Daraus ergeben sich zwei Stellvertreter für das Eigelb: Kopf und Herz

Und ebenfalls zwei Stellvertreter für das Eiweiß: Herz und Kopf.

Vier Diplomaten für die komplette Dualseele. Ein äußeres Paar: Mann (Eigelb) & Frau (Eiweiß). Und ein jeweils inneres Paar: Anima & Animus.

Dann stelle ich Fragen und warte ab, was passiert.

In der Eigelb-Partei des Kopfmenschen oder Gefühlsklärers der Dualseelenhälfte – passiert meist erst mal gar nichts. Das Eigelb ist am Anfang des Prozesses offensichtlich nicht an einer Entwicklung interessiert.

Doch wenn das Eiweiß, der Herzmensch oder Loslasser endlich anfängt, Herz und Kopf (Verstand und Emotionen) auszugleichen und fehlende Aspekte zu integrieren, wird es interessant.

Das Eigelb fängt plötzlich an, sich für sein Eiweiß zu interessieren. Und zwar Anima & Animus gleichermaßen. Interaktion findet statt. Der Prozess beginnt.

Mittlerweile führe ich diesen Prozess täglich energetisch durch. Einem Radarsatelliten gleich, lese ich Informationen im Dualseelenfeld. Ich stelle Fragen an das Eigelb der Nation. Und bekomme Antworten. Daraus hat sich dieses Interview entwickelt.

Vorwort vom Eigelb, dem Gefühlsklärer oder Kopfmenschen der Dualseele

Geliebte, 

ich weiß, du wünschst dir Trost, der jeden Dolch aus deinem wunden Herzen zieht. Du wünschst dir Liebe, die auf das Kommando deines Egos hört. Du wünschst dir die Antwort auf eine Frage, die du nur mit halbem Herzen stellst.

Weil du in der anderen Hälfte deines Herzens weißt, dass diese Antwort dich verbrennt. Weil du weißt, dass dir diese Antwort alle Illusionen wie Kleider vom Leibe reißen wird. Weil du weißt, dass diese Antwort dir eine neue Frage stellt, die noch viel größer ist.

Du willst nicht wirklich wissen, deshalb habe ich bisher geschwiegen. Du willst nicht wirklich wissen, weil deine Angst dir jene Tür versperrt, durch die du gehen musst, wenn du die Antwort wissen willst.

Bist du bereit? Dann frag mich jetzt.

Frage vom Eiweiß: Warum läufst du vor dieser Liebe weg?

Antwort vom Eigelb: Geliebtes Eiweiß, ich laufe nicht vor deiner Liebe weg. Ich laufe weg, vor der Bedürftigkeit, die du noch „LIEBE“ nennst.

Du glaubst, dass du mich im Tornado deiner Emotionen brauchst.

Du glaubst, dass ich dir dabei helfen kann, wenn du nicht weiterweißt und wenn du dich verlierst. Doch das kann und will ich nicht. Ich werde dir so lange die kalte Schulter zeigen, so lange du mich willst. Du kannst mich mit der Seelewählen.Du kannst mich nicht mit dem Willen deines Egos zwingen.

Du musst kapieren, dass Bedürftigkeit noch lange keine Liebe ist.

Du musst kapieren, dass Vorliebe niemals Liebe ist.

Du musst kapieren, dass das Ego niemals liebt, sondern einfach starke Emotionen will. Weil es sich daran einen runterholt.

Du musst kapieren: solange du mich willst, so lange bist du voll im Ego. Und genauso lange lehne ich dich ab. Immer wieder.

Du und ich, wir sind perfektes Beispiel für den Abklatsch einer Liebe – hier auf dieser Welt – die sich Liebe nennt. Wir leben die chinesische Kopie.

Das, was du und ich noch immerLiebenennen, ist ein Konzept, eine Form, ein Rahmen, in welchen die Essenz der Liebe niemals passt. Er schließt zwei Menschen ein und sperrt so viele Menschen aus. Vor diesem Rahmen – ja, diesem Gefängnis – laufe ich davon. Ich laufe weg, damit dein Herz in Stücke reißt und diesen Rahmen endlich sprengt. Ich haue ab, damit dein Herz sich endlich öffnet.

Du nennst dich Herzmensch und du glaubst, dein Herz sei offen?

Nein, Geliebte. Das ist es nicht. Es ist das Schlüsselloch in deinem Herz, durch das ich schlüpfen kann, wenn ich mal wieder Sehnsucht nach dir habe.

Dein Herz muss offen stehen. Sperrangelweit.

herzenspartnerFür jeden Menschen, jedes Wesen, für jede Eigenart. DAS ist Liebe. DAS ist Heilung. DAS ist unser Plan für eine neue Welt.

Deshalb haben wir beide uns getroffen: Du und ich.

Glaubst du, dass du jeden Menschen lieben kannst – so wie mich? Auch jenen, den du gerade jetzt verfluchst?

Den Dieb, die Nervensäge, den Tierquäler, den Mörder?

Und nun, geliebtes Eiweiß – nun sage mir – macht dir das Angst?

Stelle dir vor, du ließest jeden Menschen, jedes Wesen so nahe wie mich an dich heran, unter deine Haut, in deine Zellen, in dein System. Stell dir vor, du würdest jeden Menschen so umarmen, wie du mich umarmst.

Stell dir vor, du könntest in jedem Menschen nur dich selber sehen.

Das ist Liebe. Das ist Akzeptanz. Das ist Hingabe an dein Leben. Und das macht dir Angst, wenn du ehrlich bist.

In der letzten Konsequenz geht es um Liebe. Um diese Liebe, die alles einschließt, vor der DU Angst hast, so – wie ich.

Verstehst du es nun? Nicht ich bin der, der Angst hat. Ich bin nur dein Spiegel. Du hast ganz genauso Angst, wenn es nicht um Emotionen, sondern um die Liebe geht.

Du musst kapieren, dass Liebe jedes Wesen, jedes Tier und jeden Menschen gleichermaßen liebt. Du musst bedingungslose Liebe lernen, wenn sich unser Plan vom Glück erfüllen soll. Bedingungslose Liebe als Balsam für die Welt. Dazu hat das Leben uns erfunden.

Ich weiß, das ist ein kühner Plan, der mal eben ein paar Leben schluckt. Wenige wollen ihn erfüllen, weil er dir alles nimmt, was nicht die Wahrheit über dich erzählt. Weil er jeden Schleier alter Illusionen von dir reißt. Bis du nackig bist. Bis du kapierst. Jetzt glaubst du noch, dass du ohne mich nichts bist. Damit verleugnest du dein wunderbares Wesen, das ich in meinem tiefsten Innern liebe.

Ich habe keine Ahnung, ob und wann wir unser Ziel erreichen, doch ich vertraue dir, dass du es anvisierst und das dein Weg ein reines Wunder ist, gesäumt von Glück.

In Liebe, dein Eigelb.

Viel Freude und gute Erkenntnisse bei deiner Dualseelenabstinenz.

-> Hast du bereits ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Deine Margret.

Website von Margret Marincolo

Über Margret:

Die Fettnäpfchen des Lebens kenne ich gut. Jedes einzelne. Hoch gestiegen, tief gefallen, in der Jauchegrube gelandet, Applaus kassiert.

In Form von Hieben und Häme. Immer wieder.

Für Mitleid und Opferolle blieb meistens keine Zeit. Ein neuer Panter saß mir im Genick. Ich wollte überleben. Also rannte ich. Hab öfter angefangen, als es mir lieb gewesen wäre. Bis ich kapierte: Übung und Demut machen die Meisterin. So übe ich freien Herzens und freue mich, auf meinem Weg zu sein.

Hier diene ich: Anderen Menschen, vielen Wesen, dem Leben selbst. Mein Beruf ist längst Berufung. Als Autorin, Coach und Mensch erforsche ich mich und mein Gegenüber täglich nagelneu, schenke Lebenslust und Gänsehaut, wo sie willkommen ist. Und gerade bin ich 50 geworden. 🙂

 

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