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Den eigenen Wert erkennen – ein Lernprozess

Den eigenen Wert erkennen. Über dieses Thema möchte ich heute gerne mit dir sprechen. Zuerst einmal stelle ich dir eine Frage, die scheinbar nichts damit zu tun hat: Hast du eine Unfallversicherung?

Nehmen wir mal an, die Versicherungssumme beträgt 100.000 Euro.
Dann bekommst du im Falle eines Unfalls einen gewissen Prozentsatz als „Entschädigung“.

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Die monetäre Bemessung des Wertes eines Menschen, mutet oftmals befremdlich an. Fakt ist, dass sich unser Wert nicht wirklich in Zahlen ausdrücken lässt.

Der Wert eines Menschen laut Versicherung – ein Rechenbeispiel:

Du verlierst

  • einen Arm – Wert:  70 % = 70.000 Euro
  • ein Bein – Wert:      70 % = 70.000 Euro
  • ein Auge – Wert:     50 % = 50.000 Euro
  • usw.
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Hast du schon einmal darüber nachgedacht, was ein Arm von dir in Zahlen ausgedrückt wert ist? Zumindest in den Augen der Versicherung?

Alles zusammen bekommst du natürlich nicht, denn die Gesamtsumme beträgt ja „nur“ 100.000 Euro. Aber rechnen wir alles zusammen – also zwei Beine, zwei Arme, Geschmacksinn, Geruchssinn, Hören, Augen, usw. –,  dann liegen wir bei insgesamt ca. 455.000 Euro.

Jetzt fragst du dich bestimmt, was dieses Rechenbeispiel soll. Ist es nicht vermessen, den Wert eines Menschen in einem Geldbetrag zu benennen? Schließlich ist ein Mensch nicht nur sein Körper und seine Sinne. Er ist Persönlichkeit, Charakter, Wissen, Geist. Also schlichtweg unbezahlbar! Du hast absolut recht.

Bitte steh jetzt auf, geh vor einen Spiegel und frag dich: „Wie behandle ich diesen wertvollen, unbezahlbaren Menschen? Wie behandle ich MICH?“ Was hat das bei dir ausgelöst? Vielleicht ein „Ach, na ja, ich. Aber mein Partner und meine Kinder und Eltern und Freunde, mein Chef, meine Kollegen …“

Wir sind mehr als die Summe unserer Teile

Behandelst du andere mit mehr Wertschätzung, mehr Akzeptanz und mehr Respekt als dich? Tolerierst du bei anderen Fehler, Schwächen und Makel liebevoll und nachsichtig, milde und mit einem Lächeln? Gibst du anderen mehr Freiraum und lässt sie deinen einschränken? Dich selbst verurteilst du gnadenlos für die kleinste Kleinigkeit? Du bist dein größter Kritiker anstatt dein größter Fan?

Dabei wünschst du dir insgeheim, für jemand anderen das Wertvollste, Liebste und Unersetzbarste zu sein. Dafür tust du doch das alles. Dafür schränkst du dich ein, kümmerst dich, sorgst dich und opferst dich auf. Du übernimmst Verantwortung und machst damit dich und den anderen zum Opfer. Doch du kannst nur Verantwortung für dich übernehmen. Zeig deiner Umwelt, dass du Antworten auf Fragen zu deiner Selbstliebe und deinem Selbstwert hast. Gib die Verantwortung dahin zurück, wo sie hingehört. Sorge dich in erster Linie um dich. Kümmere dich um jeden einzelnen Lebensbereich, der dich betrifft.

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Um deinen Wert zu erkennen, solltest du dich einmal mit deinem Spiegelbild auseinandersetzen. Widmest du dir die nötige Fürsorge?

Den eigenen Wert erkennen – was ich damit meine

  • Dein Körper: Schaue dir jeden Tag deinen nackten Körper vor dem Spiegel an. Wie gut sorgst du für deine Haut und deine Haare? Pflegst du regelmäßig deine Hände, deine Füße? Was machst du zur Entspannung deiner Augen? Wie steht es mit deinen Organen? Achtest du auf deine Atmung? Womit und wie nährst du dich? Körperlich wie geistig?
  • Dein Geist und deine Gedanken: Was denkst du den ganzen Tag? Halte immer mal wieder inne und spüre, wie es dir gerade geht und was du gerade gedacht hast. Warst du mit deinen Gedanken in der Zukunft oder in der Vergangenheit? Warst du dabei, zu beurteilen oder zu vergleichen?

Auch die Seele und der Geist brauchen unsere Fürsorge

Was gibst du deinem Geist für Aufgaben? Immer wieder dieselben oder stellst du dir auch mal neue Fragen? Was liest du?

  • Was braucht deine Seele, um glücklich zu sein? Ohne einen anderen Menschen? Tust du jeden Tag mindestens eins davon?
  • Was ist in deiner Umgebung, das dir kein gutes Gefühl macht? Hänge dich nicht an diese Gegenstände. Sie binden schlechte Energien. Erinnerungen sind in dir gespeichert und brauchen keine Äußerlichkeiten.
  • Welche Kleidung trägst du? Ist sie zweckmäßig, günstig, praktisch? Fühlst du dich darin wohl?
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Nimm auch deine Lebensumstände genau unter die Lupe. Gönne dir nur das Beste und die Menschen und Dinge, die dir gut tun.

 

Das sind nur die engsten Bereiche, doch Du kannst das alles ausweiten auf deine Finanzen, deinen Job, deine Wohnung, deine Freunde. Wer sagt, dass du dich mit etwas zufrieden geben musst? Wer sagt, dass du anderen mehr geben musst als du hast?

Denn emotional geben wir oft mehr als wir haben.

Zuerst kommst du! Du bist verpflichtet, dich zuerst zu nähren, deine Seele glücklich zu machen, deinen Geist fliegen zu lassen. Damit du sagen kannst:

Mein Wert ist nicht mit Geld zu messen!

Deine Monika Rinn

Praxis für Coaching und Hypnose und Certified Female Speaker

www.monikarinn.de

++++

Hier kommt noch mehr Inspiration von Monika im Compassioner:

Mut zum Makel: Wie du vom scheinbaren Defizit zu deiner wahren Stärke findest

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