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Friedensmarsch

Der größte Friedensmarsch aller Zeiten: Millionen Menschen gehen gemeinsam für Frieden

Im Mai beginnt der größte Friedensmarsch aller Zeiten in Deutschland und in ganz Europa: Zu Wasser, zu Lande und in der Luft.

Mehr als drei Millionen Menschen werden sich im Mai auf den Weg machen unter dem Motto: Wir sind die, auf die wir gewartet haben, um Frieden zu schaffen.

Ein Gastartikel von Kirsten Schürmann

 

Frieden! Der Wunsch, die Sehnsucht danach ist in den Menschen so stark wie noch nie zuvor! Dieser Wunsch ist so tief, dass er Menschen aller Länder und aller Schichten eint! Denn was ist unser aller Leben ohne Frieden?

Die „Führer der Welt“ scheinen das ja aus welchen Gründen auch immer trotz Friedensnobelpreis nicht hinzubekommen!

Da alles mit allem verbunden ist, repräsentieren sie, was in uns mehrheitlich an Emotionen vorhanden ist.

Jeder von uns schreibt mit an der Weltgeschichte und ist mitverantwortlich dafür, was auf unserer wunderschönen Erde in der Zukunft geschieht.

Deshalb lasst unsere Entschlossenheit, Bereitschaft und Begeisterung für den Frieden stärker sein als alles, was dem im Weg stehen könnte!

Wir müssen den Impuls setzen und zeigen, dass wir Frieden wollen! Wir alle!

Menschen aus Israel, Palästina und Russland haben sich bereits auf den Weg gemacht. Können wir das nicht auch? 
JA, denn da gibt es wunderbare Menschen, die wunderbare Ideen haben und die dann auch noch ins FriedensmarschTUN kommen und großartige Dinge organisieren!

Der FRIEDENSWEG ist so eine großartige Sache:

In ganz Europa schließen sich ab dem 9. 5. 2017  Millionen Menschen auf kleinen oder großen Teilstrecken an, um gemeinsam für den Frieden zu marschieren. Jeder kann seine eigene Friedensstrecke gehen, oder sich anschließen, eine Strecke organisieren, lang oder kurz, jeder so wie er*sie mag und kann. Oder auch nur zur Schlussveranstaltung kommen. Jeder wird dort andere Gleichgesinnte kennenlernen, sich vernetzen können, sich begegnen und austauschen.

Hier findest du ein Video zum Hintergrund und Ziel 1. Teil: 16 Minuten

http://www.friedensweg.org/de/mediathek/mediathek/erich-hambach-vorstellung-friedensweg.htm

Da brauchen wir uns einfach nur anzuschließen.

Und falls du glaubst, deine Teilnahme macht keinen Unterschied, dann könnte es nach der Lektüre dieser Geschichte vielleicht anders aussehen:

Was wiegt eine Schneeflocke?

Es war Winter. Überall schneite es. Im Wald saß eine Wildtaube auf einem Baumzweig. Still betrachtete sie das Schneetreiben.

Da flog eine muntere Tannenmeise auf die Taube zu und setzte sich neben sie. “Guten Tag”, sagte die Tannenmeise. “Ich grüße dich”, erwiderte die Wildtaube. “Was gibt es Neues im Wald?” “Die ganze Welt schneit ein”, sagte die Tannenmeise.

“Es kommen einem die seltsamsten Gedanken und Fragen bei diesem Wetter. Was meinst du, Wildtaube, was wiegt eine Schneeflocke?” Die Wildtaube guckte in die Luft und verfolgte eine Schneeflocke nach der anderen, wie sie langsam und leise zu Boden fielen. “Eine Schneeflocke ist so leicht, dass sie gar nichts wiegt”, antwortete sie. “Das habe ich auch gedacht”, sagte die Tannenmeise. “Aber es stimmt nicht. Hör dir die wunderbare Geschichte an, die ich neulich erlebt habe:

Ich saß auf dem Ast einer Fichte, dicht am Stamm, als es zu schneien begann. Es schneite nicht besonders heftig, sondern so wie jetzt. Lautlos und ohne Schwere fielen die Schneeflocken auf die Erde. Ich zählte die Flocken die auf die Zweige und Nadeln des Astes fielen und daran hängen blieben. Es waren über drei Millionen Schneeflocken.

Genau als die dreimillionensechhundertachtundsiebzigtausendvierhunderdreiundfünfzigste Schneeflocke niederfiel – nicht mehr als ein Nichts – brach der Ast ab. Denn die Schneelast war ihm zu schwer geworden.”

Damit flog die Tannenmeise wieder davon. Nun hatte die Wildtaube etwas zum Nachdenken. “Das ist eine tolle Geschichte”, dachte sie. Und da sie ein kluger Vogel war, ein Tier, das die Menschen zum Friedensvogel erklärt hatten, begriff sie auch gleich, was diese Geschichte bedeutete. “Vielleicht fehlt nur die Stimme eines einzelnen Menschen zum Frieden in der Welt”, sagte die Wildtaube. “Jeder einzelne Mensch und seine Stimme sind wichtig, damit am Ende Frieden wird.” Und die Wildtaube freute sich über die Botschaft, die ihr die Tannenmeise gebracht hatte.

Vielleicht konnte ich dir hiermit Lust machen, dich anzuschliessen, um die Energie des Friedens zu verstärken. Und wir alle wissen, dass  wir zusammen mehr erreichen können, als jeder alleine. Lasst uns ein neues Feld des Friedens kreieren.  Gemeinsam sind wir stark.

Liebe Grüße,

Kirsten Schürmann

Expertin für BioLogisches Heilwissen

 

 

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