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Der Sinn des Lebens – Warum viele nicht darüber nachdenken

Was ist eigentlich der Sinn des Lebens? «War es das jetzt? Oder was will ich wirklich in meinem Leben?» Gibt es überhaupt einen Sinn und wenn  ja, warum ist das Thema eigentlich so anstrengend? Aber, lieber Mensch,  es lohnt sich darüber nachzudenken, denn vielleicht verpasst du sonst das Beste…

Der  SINNosoph, Stefan Dudas beleuchtet hier dieses wunderbare Thema ” Sinn des Lebens”.   Der Keynote-Speaker, Coach und Autor legt hier tiefsinnig das Fundament für neue Denk-Ansätze.

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Man könnte meinen, dass es nichts Spannenderes und Inspirierenderes gibt, als über das eigene Leben nachzudenken. Darüber zu sinnieren, was denn der Sinn des eigenen Lebens sein könnte. Wir müssten doch alle gemeinsam glauben, dass es ein so wichtiges Thema sei, dass man bereits in der Schule und auf dem ganzen Lebensweg immer mal wieder damit konfrontiert sei.

Leider sind wir (noch) nicht so weit. Viele Menschen scheuen dieses Thema auch. Nach Außen wird das Thema belächelt und abgetan mit Floskeln wie: «Ja, so einfach ist das nicht», «man muss ja auch nicht immer alles zerdenken …» oder «einfach leben ist der Sinn».

Somit ist das Thema vom Tisch und man kann unbekümmert weiterleben.

Was könnte geschehen, wenn man sich doch einmal mit dem Sinn seines Lebens befasst?

Man könnte plötzlich feststellen, dass man das Leben, so wie man es zurzeit lebt, eigentlich gar nicht mag. Die Arbeit macht einem vielleicht schon länger keinen Spaß. In der Beziehung ist vielleicht schon lange Routine eingekehrt und man spricht (wie statistisch das Durchschnittspaar) nur noch zwischen 4 bis 7 Minuten täglich über wesentliche Dinge miteinander.

Nicht hinschauen tut weh. Hinschauen manchmal auch.

Wir alle sind doch im Alltag ziemlich eingespannt. Wir müssen Anforderungen erfüllen, Erwartungen übertreffen und tausend Dinge organisieren. Da bleibt meist ein wesentlicher Punkt im Leben auf der Strecke: Wir selber. «Irgendwann mache ich das mal…».

Irgendwann ist meist nie. Wir glauben immer, dass wir später noch Zeit dafür haben. Weißt du,  was in rund 12’000 Tagen passiert? Etwas sehr Wichtiges und Einschneidendes: Ich werde in rund 12’000 Tagen (statistisch gesehen) sterben. Ich werde dieses Jahr 46 Jahre alt.

Wir alle kommen laut Statistik mit einem Guthaben von ungefähr 30’000 Tagen auf die Welt. Ich denke, dass meine verbleibenden 12’000 Tage zu wenig sind für faule Kompromisse und Selbstbetrug.

sinn-des-lebens-Viele meiner Coaching-Kundinnen und -Kunden sagen mir, dass sie ihr Leben lang für andere gelebt hätten. Sie hätten viel gegeben. Und irgendwann im Leben kommt der Zeitpunkt, an dem man sich die Frage stellt: «War es das jetzt? Oder was will ich wirklich in meinem Leben?»

Diese Einsicht kann auch schmerzen, weil man vielleicht bemerkt, dass man das Leben nur genau so geführt hat, weil man dachte, dass man es recht machen muss. Dass man Erwartungen (von anderen oder der Gesellschaft) erfüllen soll. Ein Denkmuster, das in sehr vielen Köpfen sehr präsent ist.

Den Sinn des Lebens finden? Echt jetzt?

Es klingt ja fast vermessen: Philosophen umgehen dieses Thema sehr oft, weil es nicht «die» Lösung gibt. Wie wollen wir (Nicht-Philosophen) jetzt eine Lösung dafür finden? Ich bin überzeugt davon, dass es nicht «den» Sinn des Lebens gibt, der für alle Menschen passt.

Ich glaube, dass die Frage nach dem Sinn des Lebens nur jeder Mensch für sich selber – und sein Leben – beantworten kann. Und ja: Diese Frage kann jeder für sich selber beantworten, wenn er sich mit sich selber befasst. Und das über einen längeren Zeitraum.

Schließlich planen viele Menschen ihren Urlaub sehr aufwändig und verwenden sehr viel Zeit dafür (weil die Planung ja schon fast wie Urlaub ist). Aber für die Lebensplanung und den
wichtigsten Menschen (sich selber) investieren wir meist sehr viel weniger Zeit. Im Umfeld vieler Menschen ist da gar kein Raum (und keine Stille) mehr.

Da wird ständig etwas abgearbeitet und wenn mal nichts läuft, läuft garantiert der Fernseher. Diese Dauerberieselung hindert uns daran, uns auf uns selber zu fokussieren.

Du brauchst dazu nicht nach Indien fliegen und den höchsten Berg mit deinem tibetanischen Gebetsteppich besteigen, um dort drei Jahre zu meditieren.

Nimm dir einfach jede Woche eine Stunde Zeit und reflektiere dein Leben. Hinterfrage, was dir guttut. Was dir nicht (mehr) guttut und was du verändern möchtest. Diese Einsicht ist der Start zu einer wunderbaren Reise. Eine Reise zu dir selber und zum Sinn deines Lebens. Ich wünsche dir eine gute Reise.

sinn-des-lebens-findenherzlich,

Stefan Dudas

www.stefandudas.com

 

Stefan Dudas ist Business-Experte für Sinngebung. Der Keynote-Speaker, Coach und Autor legt humorvoll und tiefsinnig das Fundament für neue Denk-Ansätze. Er vermittelt Sinnhaltigkeit in Führung, Kommunikation sowie Motivation in Unternehmen. Sein Seminar «suxess-life» nimmt Menschen mit auf eine Reise zum Sinn ihres Lebens. Der Schweizer Vordenker steht im Ruf, das Bewusstsein für Sinn in den Unternehmen und in unserer Gesellschaft zu schärfen.

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