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Der Wert von Musik

Musik gehört zu unserem Leben, jeden Tag umgeben wir uns mit ihr auf die unterschiedlichste Weise. Wir nutzen sie wie selbstverständlich beim Arbeiten, beim Sport, in der Meditation, zur Unterhaltung oder auch zur Therapie. Und dennoch können wir sie nicht sehen, anfassen oder essen. Sie ist nicht wirklich greifbar, wir können sie nur hören oder ihre Schwingung im Körper wahrnehmen.

Mich fasziniert seit Kindheitstagen, dass durch das spielen eines Instrumentes oder eines aufgezeichneten Songs,-  damals noch per Schallplatte, MC oder heute per CD, Smartphone oder Computer durch den Schall Moleküle in der Luft zum Schwingen angeregt werden, die sich dann unsichtbar in der Umgebung ausbreiten und durch das Ohr aufgenommen in unserem Kopf zu diesem Eindruck verarbeitet werden, den wir dann Musik nennen.  Je nach Stimmungslage spricht sie eine ganze Reihe von Gefühlen an, die von Trauer & Melancholie bis zu Freude und Ethusiasmus reicht.

Die meisten Menschen kennen sicher das Gefühl von Liebeskummer und wir nutzen dann gerne die Musik, um dieses Gefühl tiefer zu erfahren oder uns Hoffnung zu machen. In Dauerschleife läuft dann dieser melancholische Song, die Tränen fließen, der Text erzählt davon, wie schön es doch wäre, wenn sich der oder die Verflossene uns wieder zuwenden würde. „Ich will nur, dass du weißt, ich hab dich immer noch lieb“ – eine Textzeile von Philipp Poisel.

 

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Oder zum Beispiel vor einem Wettkampf, wenn wir uns auf den Sieg einschwingen wollen, spricht Musik uns Mut zu, unterstützt uns, unseren Weg zu gehen. Sie bringt ungeahnte Kräfte zutage, lässt uns am Ball bleiben, wenn wir z.B. zu „Eye of the Tiger“ unser Training absolvieren und auf das Ziel ausrichten, den Sieg davonzutragen.

Im Winter, wenn Weihnachten vor der Tür steht, vermag sie durch ihre Klänge wie “It’s Beginning To Look A Lot Like Christmas” von Michael Bublé oder dem Klassiker von Wham “last christmas” diese Stimmung von duftendem Gebäck, festliche geschmückten vier Wänden das Gefühl von Frieden und Verbundenheit in uns hervorzurufen.

Wenn der warme Sommer naht, das kühle Getränk gemixt und der Urlaub naht, lädt sie z.B. mit loungigen Klängen zum Verweilen ein, die Seele baumeln zu lassen und förmlich die sanfte Brise auf der Haut zu spüren. “The warm air is flowing over your skin” – Textzeile von Vargos Get back to serenity

 

Einige der typsichen, wertvollen Eigentschaften von Musik:

  • ohne Musik würde der klassische Paartanz nicht ansatzweise so viel Spaß bringen
  • Filme hätten ohne Musik keine Emotionalität oder die entsprechende Wirkung. Stell dir mal die Szene im “Weissen Hai “oder einem Thriller unterlegt mit „be happy“ von Pharall Williams oder die entscheidende Szene im der Romanze „Titanic“ mit dem Titel „We are the Champions“ von Queen vor.
  • klassische Musik fördert nachweislich die Lernfähigkeit bei Kindern und wird mittlerweile im Unterricht eingesetzt
  • Rituale wären ohne Musik in Form von Trommeln oder Gesängen nur halb so magisch und mystisch
  • Musik bringt Kinder zum Einschlafen
  • sie ist frei von Besitztum, jeder Mensch ist in der Lage, durch seine Stimme Musik auf seine Weise zu erzeugen
  • sie kann unsere Stimmung heben oder senken
  • eine Party ohne Musik wäre nur halb so lustig
  • historische Ereignisse sind oftmals mit Musik verknüpft
  • eine sehr gemeine Eigenschaft ist auch der Ohrwurm, diese vorübergehende „Krankheit“ lässt sich nur ihr zuschreiben und dauert manchmal einige Tage, bisher gibt es dafür keine anerkannten Heilmittel.

Die Liste liesse sich unendlich verlängern, ich konnte bisher wenig negative Aspekte entdecken, außer dass sie vielleicht mal den Nachbarn nerven könnte, wenn sie zu laut aufgedreht wird 😉

Am meisten fasziniert mich allerdings, dass sie auf eine nur ihr möglichen Weise unsere Erinnerungen und besondere Momente speichern kann, die sich durch abspielen eines Titels sowohl emotional, als auch geschichtlich hervorrufen lassen.

Nehmen wir zum Beispiel den Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball WM 2014: Als damals Andreas Bourani ein „Hoch auf uns“ für Millionen von Menschen in Berlin anstimmte, hüpfte jedem das Herz vor Freude und der Song verschmolz mit diesem Mega Ereignis. Gänsehaut pur!

 

Und sobald wir einen Titel aus vergangenen Tagen hören, ist sie wieder da: Diese Urlaubsstimmung, die Erinnerung an unsere Kindheit, an diesen besonderen Moment, als wir den ersten Kuss mit unserer Liebste*n hatten. Die Musik bringt nicht nur unsere Gefühle hoch, sondern sie erinnert uns auch an unsere ureigenen persönlichen Werte.

Sie schafft Verbindung zwischen Menschen – was verbindest du mit ihr?

Einen klangvollen Tag wünscht dir von Herzen,

Timm Korth

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