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Die Kraft der Gedanken 

Alle indigene Völker konnten sich mit der nichtsichtbaren Ebene der Energie der Gedanken verbinden, und nutz(t)en sie sowohl zur Heilung, als auch zur Kriegsführung in Form von Heilbesprechungen, Heilgebeten, Flüchen, Verwünschungen usw. Sie waren sich der Macht durch ihre Gedanken die Realität gestalten zu können, vollkommen bewusst.

Mit der Zeit wurde uns beigebracht, dass unser Schicksal durch uns nicht beeinflussbar wäre und wir gaben diese Überzeugung von Generation zu Generation weiter – bis wir meinten, wir könnten nur noch reagieren – anstatt unser Energieumfeld und unser Leben selbst zu gestalten. Dabei tun wir es unbewusst weiter jeden Tag.

Wenn du auf die Ereignisse deines Lebens zurückblickst, ist stets eingetroffen, woran du fest geglaubt hast. Glaubtest du zum Beispiel nicht gut kraft der Gedankengenug zu sein, geschahen Dinge, die dir das bestätigten. Du lerntest vielleicht Menschen kennen, die dich nicht respektierten, bekamst auf Arbeit wenig Wertschätzung oder fühltest dich trotz Wertschätzung weiter minderwertig. Meintest du arm sein zu müssen, weil du Fülle nicht verdient hast, erlebtest du Mangel und geschah ein Moment der Fülle, floss er dir unter den Händen weg. Ich weiß wovon ich spreche, ich habe so eine Realität früher selbst manifestiert – bis ich mir bewusst wurde, dass ich nicht nur für alles verantwortlich bin, was ich tue, sondern vor allem dafür, was ich denke.

Seitdem hat sich mein ganzes Leben zum Positiven verändert

Die Kraft in allem was ist, egal ob wir es Gott, Brahma, Allah, Universum, schöpferische Kraft usw. nennen respektiert, was du entscheidest. Aus der Kraft der Gedanken erwächst genau die Energie, mit der du deinen Geist, deine Seele und deinen Körper füllst und dein Umfeld beeinflusst.

Wenn du zum Beispiel mit einem Menschen auf Arbeit, in der Familie oder anderswo zu tun hast, den du innerlich aus irgendeinem Grund ablehnst, du aber gezwungen bist, mit ihm klarzukommen, kannst du diesem Menschen ins Gesicht lächeln, im Außen freundliche Dinge tun – die vergiftende Energie zwischen dir und ihm bleibt bestehen. Ich las einmal den Satz: „Groll ist ein Gift, das man selbst trinkt, in der Hoffnung, ein anderer stirbt daran.“
Solange du dieses Gift deiner negativen Gedanken nicht mit dem Gegengift eines freundlichen Gedanken entsorgst, kann der Konflikt zwischen euch nicht verschwinden. Du manifestierst ihn jeden Tag mit deinen inneren Vorwürfen, die du dem anderen und/oder dir selbst machst.

Bist du zu einem kleinen Experiment bereit?

Stelle dir den betreffenden Menschen vor und spüre zuerst der Energie dieses Gedankens nach: „Er/sie ist selbst schuld daran, dass ich auf ihn/sie sauer bin, ihn hasse und/oder ablehne – schließlich hat er/sie mir etwas angetan.“

Wie fühlt sich das an? Macht dieser Gedanke dich glücklich, zufrieden, ermächtigt er dich, die Situation zu verändern?

  • Jetzt betrachte den Menschen und denke: “Dieser Mensch gibt alles, was er hat. Hätte er, was ich mir von ihm wünsche, würde er es mir geben.“
    Wie fühlt sich das an? Berührt es dich? Rührt sich etwas in dir?
  • Jetzt fühle in dich hinein und denke: „Ich habe genau, was diesem Menschen fehlt und kann ihm das wunderbare Geschenk machen, es ihm zu geben.“

Wünschst du dir Freundlichkeit oder Wertschätzung vom anderen – gib sie ihm, indem du freundlich und wertschätzend über ihn/sie denkst. Du hast die Kraft, Beziehungen und dein Leben zu gestalten. Wenn du nur im Außen freundliche Dinge tust (z.B. Blumen schenkst, dem anderen eine Arbeit abnimmst, usw.) aber weiter schlechte Gedanken hast, kann sich in deinem Leben und in deinen Beziehungen nichts zum positiven verändern. Wenn du dich ermächtigst, anders zu denken, folgt daraus von selbst ein anderes Tun.

kraft-der-gedanken-schwingungWir alle bestehen aus Schwingung und verbinden uns mit anderen Schwingungen. Welch große Kraft dabei die Gedanken haben, ist inzwischen durch viele wissenschaftliche Studien belegt. Wir sollten verstehen, wie wichtig es ist, täglich nicht nur unseren Körper zu reinigen, sondern auch unsere Gedanken.

Beobachte einmal, wie oft du unterwegs einem anderen Menschen energetisch auf den Fuß trittst, indem du etwas Negatives über ihn denkst. „Boah ist der dick!“  „Kann der nicht Autofahren, der Lahmarsch!“ „Stecken Sie sich ihre Telefonakquise doch sonst wohin!“ „Die armen Asylanten“ usw.

Alles was du über dich und einen anderen denkst, sendest du aus

Fühl an, wie anders es wäre, wenn du denkst: „Dieser Mensch braucht offenbar sehr viel Schutz und hat vielleicht deshalb eine große Leibesfülle. Ich unterstütze ihn mit einem Lächeln.“ „Wie gut, dass dieser Mensch langsam fährt, es ist sicher genau das, was er braucht.“ „Was für eine Kraft diese Frau/dieser Mann hat, den ganzen Tag bei der Telefonakquise unfreundlichen Sprüchen standzuhalten, um seine/ihre Familie zu ernähren.“  “Wieviel Mut Asylanten besitzen, ein ganz neues Leben zu wagen!“

Viele Menschen haben uns am Ende ihres Lebens teilhaben lassen, was für sie am wichtigsten und wertvollsten war. Es waren immer die kleinen freundlichen Gesten, die Kraft und Trost spendeten – niemals die großen Taten, mit denen wir uns brüsten, die wir anstreben oder vor denen wir uns fürchten. Jeder kann sie also leben.

Die wunderbare Wegbereiterin und Philosophin, Inge Bernd, hat viele junge Menschen in der DDR zu einem freien Denken geführt und so auch zur Befreiung von der Diktatur beigetragen. Sie war gütig und voll Liebe und hat sowohl mit Vorträgen, als auch ganz stillschweigend Einzelnen geholfen und sie immer in ihrem Sein ermutigt. Im hohen Alter sagte sie einmal zu mir:“ Ich habe eigentlich nichts Wichtiges geleistet, um Gutes zu tun. Hätte ich doch einem sterbenden afrikanischen Kind nur einmal eine Fliege vom Gesicht gescheucht. Das wäre eine wirklich gute Tat gewesen.“ Lange hat mich diese Aussage verwirrt – weiß ich doch, wieviel Wesentliches Inge in meinem und vieler anderer Leben angestoßen hat.
Heute möchte ich sagen: „Inge, du hast immer an die Kraft jedes einzelnen Menschen geglaubt. Damit hast du ihnen viel Vertrauen in sich selbst gegeben und wieder Licht in ihr Leben gebracht. Danke, das war sehr wichtig.“

Expertin-das-ego

Um andere zu unterstützen, können wir also unter anderem einfach freundlich und wertschätzend über sie denken. Dazu brauchen wir nicht zu reisen. Gedanken kommen überall hin.

Mit herzlichem Gruß,

Maja Nowak

www.maike-maja-nowak.de

Nachsatz

Spirituelle Lehrer/innen auf dem ganzen Erdball zeigen uns inzwischen, dass alles was ist, zuerst im Geist war, bevor es sich manifestierte. Meine Lehrer sind Tiere. Sie sind ohne Umweg mit allem  verbunden, was ist und für mich deshalb spirituelle Meister. Mein erster Lehrer hieß Franz und war ein Bernhardiner.

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