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Die Kunst der ganzheitlichen Liebe: Bedingungsloses Geben

Wie bedingungsloses Geben ein Weg zu Erfüllung und Glück werden kann. Hier sind fünf essentielle Schritte dafür.

Wir alle wollen gesehen und geachtet werden, dafür wer wir sind. Die gute Nachricht lautet: Es liegt an dir. Du hast es in der Hand, nicht nur für dein Glück zu sorgen, sondern auch noch das Leben aller Menschen unendlich zu bereichern. Wie das geht, kannst du hier erfahren.

Du kannst nicht geben, was du nicht hast

Du kennst die Situation sicher:  Du versuchst gerade ein Problem zu lösen, bist hochkonzentriert und just in diesem Moment kommt deine 5-jährige Tochter und möchte dir etwas zeigen.

Dann reagierst du ungehalten und sagst, ohne nachzudenken: „Siehst du denn nicht, dass ich gerade zu tun habe?“.

Passiert dies immer wieder, könnte sich deine Tochter zurückgewiesen oder schuldig fühlen und sie reagiert vielleicht auf die Situation mit dem Versuch, deine Liebe auf alle Fälle zurückgewinnen zu wollen, in dem sie sich an deine Wünsche anpasst, und gleichzeitig ihre eigenen Bedürfnisse verleugnet.

Ähnliches passiert, wenn Kinder zu früh dazu angehalten werden, zu teilen.

Bevor wir nämlich teilen können, ist es für uns enorm von Bedeutung, das Haben, das Besitzen als Teil unserer sich entwickelnden Identität verinnerlichen zu können.

Kleinkinder, die gerade dabei sind, ihr Ich zu etablieren, sind entwicklungstechnisch einfach nicht in der Lage zu teilen. Zumindest nicht bevor sie das Haben als Teil ihres Daseins integrieren konnten.

Deswegen kann es passieren, dass Menschen, die solche frühkindlichen Erfahrungen gemacht haben, später im Leben, ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche nach Anerkennung und Selbstverwirklichung als negativ abwerten und ablehnen.

An diesen zwei Beispielen kannst du sehen, wie schnell es gehen kann, dass wir uns in unserer Haut nicht so wohl fühlen, obwohl wir eigentlich bereits alles in uns tragen, das für ein erfülltes Leben notwendig ist.

 

Du bist die Quelle allen Glücks

Ja, du hast richtig gelesen. Es ist alles bereits da. Alles, was du ersehnst und erhoffst, trägst du bereits in dir. Dein gesamtes Umfeld sind die Kanäle, aber nicht die Ursache für dein Wohlergehen.

Solange du nämlich andere Personen als Ursache deines Glücks siehst, wirst du nicht imstande sein, bedingungslos  geben. Du wirst deine Kinder oder deinen Partner versuchen zu kontrollieren und manipulieren.

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Und egal wie sie darauf reagieren, wirst du dich immer noch nicht wohl fühlen in deiner Haut. Warum? Weil du den anderen eine Bedeutung auferlegst, die sie nicht erfüllen können, und die euch nur unglücklich macht.

Erst wenn du bereit bist, dich selbst als wahre Quelle der Erfüllung anzuerkennen, wenn du bereit bist, deine Verantwortung für dein Leben anzuerkennen indem du gibst, kannst du wahres Glück finden.

Die 5 Schritte zum bedingungslosen Geben

  • Schatten und Blockaden aufdecken
  • Projektionen aufdecken Beispiel: mein Partner /Kind hört nicht zu, obwohl ich es eigentlich bin, der nicht zuhört
  • Geben im Alltag
  • Bei dir selbst beginnen
  • Geben als höhere Bestimmung
  1. Schatten und Blockaden auflösen

bedingungslos-gebenDie meisten von uns entwickeln Schatten oder Blockaden, wie ich zum Beispiel im Text oben erläutert habe. Und das sind nur zwei Möglichkeiten von vielen.

Vor allem unsere Umwelteinflüsse können uns oft in einer Weise konditionieren, die uns letztendlich blockiert, und uns als Schatten im Leben verfolgen. Diese dunklen Anteile unserer Existenz können aber auch wieder aufgelöst werden.

Du kannst zum Beispiel all die Glaubenssätze aufschreiben, die du im Laufe deines Lebens erworben hast, um sie zu hinterfragen und aufzulösen. Eine andere gute Möglichkeit bietet die Meditation von Veit Lindau: „Der Schatten in dir“

 

  1. Projektionen aufdecken

Viele der Verhaltensweisen oder Eigenschaften, die dich an deinem Partner*in, deinen Kindern stören, sind vielleicht Projektionen deiner eigenen Unzulänglichkeiten.

Wenn du zum Beispiel das Gefühl hast, dass dir deine Kinder, dein Partner*in, dein Kolleg*in etc. nicht richtig zuhören, dann frage dich zuerst einmal, ob du vielleicht selbst nicht auch Probleme hast, deinen Lieben aufmerksam und geduldig zuzuhören.

Oder bevor du versuchst, deinen Partner*in zu ändern, weil dir die Dinge, denen er sich widmet, sinnlos erscheinen, versuche erst einmal die Hingabe oder Leidenschaft anzuerkennen, die er dieser Sache widmet.

 

  1. Geben im Alltag

Als nächstes kannst du an Kleinigkeiten des täglichen Miteinanders zeigen, dass du bereit bist, dich als Quelle der Erfüllung anzuerkennen, indem du beginnst der Welt kleine Geschenke zu machen.

Übe dich in Dankbarkeit, indem du dir bewusst machst, wie viele Dinge in deinem Leben wunderbar funktionieren, und das nur weil so viele andere Menschen dafür sorgen.

Bedanke dich bei der Kassierin an der Supermarktkasse, oder beim Schaffner auf dem Weg zur Arbeit. Bedanke dich vor allem bei den Menschen in deiner unmittelbaren Umwelt, für all ihr bedingungsloses Geben, selbst wenn es dich nicht betrifft.

Denn durch die Haltung der Dankbarkeit, erkennst du dich zunehmend als Quelle des Glücks und die anderen als Kanäle, die diese positive Energie freisetzen.

 Gib dir selbst

Menschen, die sehr hilfsbereit sind, „vergessen“ oft, sich auch selbst genug zu geben. Vielleicht haben sie verinnerlicht, dass es selbstsüchtig ist, an sich zu denken. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall.

Erst wenn du liebevoll für dich selbst sorgst, kannst du dich bedingungslos für die Welt um dich öffnen.

Erst wenn du dich wohl fühlst, fällt es dir leicht, für andere da zu sein, ohne wieder in das alte Muster zu verfallen, auf eine Gegenleistung zu hoffen. Es ist wie in dem Beispiel vom Druckabfall im Flugzeug, wo du dich erst um andere kümmern kannst, wenn du dir zuerst die Atemschutzmaske übers Gesicht gezogen hasst.

  1. Geben als höhere Bestimmung

bedingungslos-gebenWenn du annehmen kannst, dich so wertvoll und wichtig zu sehen, dass du dich immer um dich kümmerst, bist du bereit für den wichtigsten Schritt: Der Menschheit geben.

Letztendlich ist es unsere Bestimmung eine unendliche Quelle der Erfüllung für die Gemeinschaft zu sein. Und dies gilt für uns alle.

Wir alle sind eine unerschöpfliche Quelle für unser Glück und gleichzeitig die Kanäle, durch die die Energie für alle fließen kann, ihr Glück in sich freizulegen.

Wir Menschen waren nie wirklich auf Konkurrenz und Wettbewerb angelegt, auch wenn dies erst seit kurzem ins allgemeine Bewusstsein gelangt.

Darum gib, was du zu geben hast. Du musst nicht die Welt aus den Angeln heben, aber jede von uns kann ihren Beitrag leisten für eine gemeinsame und lebenswertere Welt. Das ist es was uns zu Menschen macht.

 

Also, verschenke dich an die Welt und erlebe das Wunder deiner Bestimmung.

Ich wünsche dir alles Liebe auf deinem Weg,

dein Wolfgang Neigenfind

PS: Teile deine Erfahrungen des Gebens mit uns! Ich bin gespannt auf deine Geschichte!

Hier findest du alle Artikel von Autor, Lehrer und Redner Wolfgang.

 


 

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