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Die Rauhnächte – ein Leitfaden (Teil 2)

Seit  24.12. sind wir mitten drin, in den Rauhnächten, – gestern haben wir mit dem Leitfaden  schon die ersten Rauhnächte beleuchtet, hier kommen jetzt Die Infos  für die nächsten Tage von Gabriele Hartmann , damit du gut durch die “12 heiligen Nächte” kommst.

4. Rauhnacht -> Monat April (28.12./29.12., Tag der Kinder, Tag der Heiligen)

Neugier, Vorfreude, Wärme, kindliche Offenheit für Neues und Unbekanntes, Tag der Auflösung, der inneren Weisheit, Vertrauen, Transformation, violette Flamme, Frieden.

Symbolisch steht dieser Tag für das Alte, das versucht, das Neue und Zukünftige zu unterdrücken oder zu vernichten. Schicksalsweichen positiv stellen, Bereinigung, was in den Tagen zuvor nicht so gut gelaufen ist. Zettel mit den negativen Texten in einer Meditation verbrennen, was nicht so gut gelaufen ist. Stelle dir diese Flamme als violette Flamme vor. Gib die Asche möglichst in ein fließendes Gewässer.

Was bedeutet für mich Neugier? Welche Vorstellung hilft mir, wieder neugierig wie ein Kind zu sein, um Neues zu entdecken? Was habe ich noch nie im Leben gemacht? Was wollte ich schon immer mal tun? Welche Menschen möchte ich gerne persönlich kennenlernen? Lasse ich mich gerne überraschen? Überrasche ich gerne Mitmenschen?

Ziehe in dieser Nacht den 4. Zettel (von den 13) und verbrenne ihn feierlich.

5. Rauhnacht -> Monat Mai (29.12./30.12. , Thomas)

Strategie (Fülle der Möglichkeiten, Überblick gewinnen, Entscheidungen treffen), Tag der Freundschaft, Selbstliebe, sich selbst vergeben, Raum schaffen, Freundschaften pflegen, Massage, den Körper heiligen und ehren, Vertrauen.


Welche Möglichkeiten zeigen sich mir? An welche Möglichkeiten habe ich bisher nicht gedacht oder für möglich gehalten? Bin ich bisher eher intuitiv, emotional oder rational in meiner Vorgehensweise? Hindert mich etwa, aktiv zu sein? Wenn ja, was? Warum? Wirke ich lieber im Team, bitte ich andere um Unterstützung oder arbeite ich mich eher komplett eigenständig durch Aufgaben und Herausforderungen? Welche nächsten Schritte und Möglichkeiten eröffnen sich mir? Was will ich aktiv anpacken?

Sage JA zu dir selbst! Spüre in dich hinein, was dein Körper dir zeigt, wenn du innerlich oder laut JA immer wieder wiederholst (mindestens 5 Minuten) und das Leben begrüßt. Liebe zu sich dir selbst löst Liebe zu anderen Menschen aus. Stelle dir eine liegende 8 vor. Mache dir alle Verbindungen bewusst, die sich gebildet haben. Die Herzensverbindung ist immer da, denn sie ist unantastbar. Spüre, wie sich Dankbarkeit in deinem Energiefeld ausdehnt.

Ziehe in dieser Nacht den 5. Zettel (von den 13) und verbrenne ihn feierlich.

6. Rauhnacht -> Monat Juni (30.12./31.12., Fest der Heiligen Familie)

Sommer, Erfolg, Aktivität, Kraft, Bewegung, etwas mit dem Körper entstehen lassen, Bereinigung, auch in der Familie, Vergangenes reflektieren, Neues planen, alle Gefühle umarmen, Ruhe.

Meditation: Familiengeschenk (danken und segnen), inneres Aufräumen mit den Engeln…

Was bedeutet Aktivität für mich? Wie fühle ich mich in Bewegung und Aktion? Was mag mein Körper? Was mag meine Seele, was mag mein Verstand? Wie sehr achte ich bisher meinen physischen Körper als Zuhause meiner Seele? Was erzählt mein Körper mir, was wünscht er sich von mir? Was inspiriert mich und lässt mich geistig in Bewegung kommen? Lasse deinen Gefühlen Raum zum Fließen. Erlaube ALLEM, da sein zu dürfen.

Ziehe in dieser Nacht den 6. Zettel (von den 13) und verbrenne ihn feierlich.

7. Rauhnacht -> Monat Juli (31.12./01.01., Silvester)

Gesellschaft, Geselligkeit, Freunde, Freude, Feiern, Miteinander sein, Vorbereitung auf das kommende Jahr, gute Vorsätze, räuchern, reinigen, teilen, orakeln, die eigenen Herzensziele entdecken, gut für sich selbst sorgen.

leitfaden feiernWas bedeuten für mich Gesellschaft, Geselligkeit, Freunde und Feiern? Was macht ein Fest für mich zu einem richtigen Fest? Wie gerne und wie oft feiere ich mich selbst? Jeden Tag? Bin ich mir selbst der beste Freund/die beste Freundin und der beste Partner? Wenn noch nicht: Was will ich ändern? Wer steht mir am nächsten? Was wünsche ich mir von einem Freund, Partner, Kollegen oder Bekannten? Welche Menschen tun mir gut, welche vielleicht weniger oder nicht (mehr)?

Ziehe in dieser Nacht den 7. Zettel (von den 13) und verbrenne ihn feierlich.

Silvester-Ritual: 2 Raketen in den Himmel schicken

1. Rakete: Altes symbolisch an die Rakete hängen. Wenn sie in die Lüfte steigt, sei dir bewusst, dass bestimmte Dinge, die du bestimmt hast, bald der Vergangenheit angehören.

2. Rakete: Schicke die 2. Rakete mit deinen Absichten für das Neue Jahr ins All und sei dir bewusst, dass dies ein kraftvolles Ritual ist.

8. Rauhnacht -> Monat August (01.01./02.01., Neujahr)

Fülle, Fruchtbarkeit, Freude über das was ist, Geburt des neuen Jahres, Entscheidungen treffen, Wahrheit, Klarheit.

Was bedeutet Fülle? Erfreue ich mich an den Dingen, die ich besitze? (Wert-)Schätze ich sie und bin dankbar? Achte ich sie, gehe damit achtsam und sorgsam um? Was ist vielleicht überflüssig geworden? Was ist Fülle für mich? Schätze ich sie für mich oder nutze ich sie als „Aushängeschild“? Gestehe ich mir alles zu, fühle ich mich würdig und wertvoll? Wo schränke ich vielleicht noch die Vorstellung von Fülle im Leben ein?

Ziehe in dieser Nacht den 8. Zettel (von den 13) und verbrenne ihn feierlich.

9. Rauhnacht -> Monat September (02.01./03.01., Katharina, Wilbeth, Caspar)

leitfaden-seeleHerbst, Herbsttag- und Nachtgleiche, Intuition, Gefühle, Seele, Blick nach innen, gute Geschäfte, Gold, Licht, Weisheit, Segenslicht, vergeben, verzeihen, Versöhnung, Frieden schließen, Gelassenheit.

Entzünde ein Licht für das neue Jahr. Bitte und schenke Segen für das neue Jahr. Lade Gold (im übertragenen Sinne!!) in dein Leben ein. Visualisiere, wie ein goldener Lichtstrom durch dich und das Leben fließt.

Was ist Intuition? Wie oft und intensiv höre ich auf meine innere Stimme? Wie nehme ich sie wahr? Wage ich es, meinem Bauchgefühl zu trauen? Was hilft mir, mehr nach innen zu gehen und zu vertrauen?

Ziehe in dieser Nacht den 9. Zettel (von den 13) und verbrenne ihn feierlich.

10. Rauhnacht -> Monat Oktober (03.01./04.01., Ehwaz, Ambeth, Margarethe, Melchior)

Ernte, Früchte erkennen, die entstanden sind, neue Samen setzen, Verbindung mit dem Göttlichen, Weihrauch, Visionen, Eingebungen, Achtsamkeit, Reise ins neue Leben.

Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt. (Laotse)

Ehwaz ist eine Rune, die für Bewegung, Entwicklung und Fortschritt steht, Ambeth-Margarete symbolisiert die gebärende Mutterliebe und das Licht. Sie steht für die Spirale des Lebens und den Kessel der Fülle.

Was habe ich bisher geerntet? Was habe ich schon alles erreicht? Was sind meine Fähigkeiten, Talente und Stärken? Was hat mich im Leben letztlich gestärkt und bewusster gemacht? Wie kann ich mein Licht noch heller leuchten lassen? Was kann und will ich Mitmenschen geben oder mit ihnen teilen? Womit verbringe ich die meiste Zeit? Was darf sich wandeln? Wofür will ich meine Lebensenergie einsetzen und nutzen?

Ziehe in dieser Nacht den 10. Zettel (von den 13) und verbrenne ihn feierlich.

11. Rauhnacht -> Monat November (04.01./05.01., Berkana, Borbeth, Barbara, Baltasar)

Dankbarkeit, Einsammeln der Früchte, Verbindung mit Allem sehen, ehren und danken,  Myrrhe, Loslassen, Abschied nehmen, Tod und Geburt, Auseinandersetzung mit dem Thema Tod und Vergänglichkeit bzw. Verwandlung, Beschäftigung mit Jenseits und Diesseits, sich selbst fühlen, Fruchtbarkeit und Symbol für Mutter Erde, Tod als Gegenpol von Geburt.

Sich verwirrt zu fühlen ist der Anfang von Wissen. (Khalil Gibran)

Warum bin ich hier? Welchen Sinn gebe ich dem Leben? Welche Ziele habe ich? Was will ich in die Welt bringen? Was ist noch da, wenn ich nicht mehr da bin? Was will ich am Ende des irdischen Lebens über mich sagen können?

Wofür im Leben bin ich dankbar? Welche auch unangenehmen und schmerzlichen Erfahrungen haben mich letztlich reifen und wachsen lassen, mir neue Erkenntnisse geschenkt? Was habe ich von meinen Ahnen, dass mir auf meinem Lebensweg hilft? Kann ich auch für vermeintlich „kleine Dinge“ Dankbarkeit empfinden? Zähle oder schreibe mindestens 21 Gründe für Dankbarkeit auf. Anregung: Führe täglich ein Dankbarkeitstagebuch…

Ziehe in dieser Nacht den 11. Zettel (von den 13) und verbrenne ihn feierlich.

12. Rauhnacht -> Monat Dezember (05.01./06.01., Hohe Frauentag, Tag der Gnade)

Winter, Ruhe, Rückzug, Altes verabschieden, innere Fragen stellen und Antworten geschehen lassen, Weisheit, universelles Wissen, Aspekte des Weiblichen ehren, Tag der Gnade, Nacht der Wunder, Erwachen zum Licht, Kreativität und Schöpferkraft.

leitfaden-wunderRäuchern, bereinigen, Rückschau halten, was ist bisher weniger gut gelaufen, will neu gestaltet werden. Vorbereitung auf Perchtennacht: Räuchern, weihen, aufladen (z.B. Edelsteine).

Was bedeutet für mich Weisheit? Was bedeutet für mich Wissen? Erlerntes, angeeignetes oder sogar tiefes Wissen aus dem Inneren? Wann ist etwas reif? Sind Alterung, Degeneration, Siechtum zwangsläufig notwendig? Woher weiß ich das? Könnte ich mich irren? Wie wichtig ist es mir, die rechte Art an Fragen an das Leben und höhere Selbst zu stellen?

Ziehe in dieser Nacht den 12. Zettel und verbrenne ihn feierlich. 1 Zettel bleibt dann noch übrig für den letzten Tag!!!

Abschlusstag, Ausklang, Segnung


06.01./07.01.
Dreikönigstag, Epiphania, drei heilige Madels Ambeth, Borbeth und Wilbeth, Frau Holle Tag

Abschluss der Rauhnächte, Dankbarkeit, Segnen, Segen und Schutz für Menschen und Tiere, Haus und Hof, Glück fürs neue Jahr wünschen, Glücksbringer verschenken, Neuanfang wagen, das Leben freudvoll genießen.

leitfadenGold, Weihrauch Myrrhe: Gold steht z.B. für Beruf und Geld, inneren und äußeren Wohlstand und Vermögen…, Myrrhe für den Körper und Weihrauch für die Seele.

Was symbolisieren Gold, Weihrauch und Myrrhe für mich? Vielleicht findest du auf einem Spaziergang in der Natur für jedes der drei Symbole einen Gegenstand, der dir Kraft für das neue Jahr schenkt?

Entzünde bewusst eine Kerze, nimm Kontakt zu deinem eigenen inneren Licht auf und verbinde es mit der Flamme der Kerze verbinden. Beziehe bewusst und dankbar alle Geister und Wesenheiten anderer Welten und das Große Ganze mit ein. Bedanke dich und lade sie ein, dich im neuen Jahr weiter zu begleiten.

Spüre das Licht, das sich während der Rauhnächte in dir gesammelt und verstärkt hat. Lasse dein ganzes Wesen davon erfüllt sein und lass’ es sich ausdehnen, auch in deine weitere Umgebung wie Wohnort, Bundesland, Land und Kontinent sowie auch darüber hinaus, bis es sich weich, segensreich und liebevoll über dem ganzen Planeten verteilt und sich bis in das All oder den Kosmos erstreckt.

Ziehe ggf. für den Abschluss der Rauhnächte eine Karte aus dem Kartendeck oder Tarot, dass dich anspricht.

Öffne in dieser Nacht feierlich den 13. Zettel, der übrig geblieben ist und lies, was dein Auftrag im neuen Jahr ist. Finde heraus, wie du ihn erfüllen willst.

Ich hoffe, dieser Leitfaden ist dir eine gute Unterstützung für die kommenden Nächte. In diesem Sinne wünsche ich dir von Herzen eine tiefgründige, wundersame, besinnliche, erkenntnis- und segensreiche Zeit.

Klangvolle Herzensgrüße

Gabriele

Gabriele Hartmann

(((•))) Praxis für Klang+Transformation mit Herz 

 

Hier gibts noch mehr Inspiration:

Sisterhood – Vollkommen in dir mit einem WIR aus tiefstem Herzen

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