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Die sieben Arbeitstypen – Welcher bist du?

Genie oder Bombenentschärfer – Weißt du, welcher Arbeitstyp du bist?

Unser eigenes Ich ist für so vieles verantwortlich. Und das macht natürlich morgens auch an der Tür der Firma nicht Halt. Hier findest du heraus, welches dein Berufs-Ich ist.

Wir möchten dich hier einladen, dich selbst besser kennenzulernen, denn dann kannst du deine Stärken ausspielen und wirst im Beruf deutlich entspannter und schneller erfolgreich. 

Jeder kennt diesen Kollegen: Er bekommt immer die schwersten Aufgaben, vergräbt sich dann erst mal im Büro und sammelt Informationen. Dann geht es blitzschnell und er liefert ein tolles Ergebnis ab, das mitunter lebenswichtig für die Firma ist – fast wie ein Bombenentschärfer. Kein Zufall. Zwar ist es so, dass Spiritualität im Job eine enorme Rolle spielt.

Aber dennoch unterscheiden wir alle uns doch teilweise dramatisch voneinander, je nachdem, wie wir zur Arbeit stehen, wie wir sie angehen und unsere Ziele erreichen.

Das lässt sich auf „Charakterjobs“ herunterbrechen – jedoch nicht ausschließlich, denn dazu sind wir alle viel zu individuell und nicht so genau in Schubladen zu stecken. Auf den folgenden Zeilen findest du dich deshalb wahrscheinlich an vielen Punkten gleichzeitig wieder.

Die sieben Arbeitstypen

1: Der Architekt

Architekten machen große Pläne und können bis zum Umfallen tüfteln. Du bist derjenige, dem der Chef morgens sagen kann „Können Sie bis heute Abend das neue Kundenprojekt grob vorplanen?!“ und der dann genau liefert – egal, ob am nächsten Tag die Weihnachtsfeier geplant werden muss und einen Tag später eine wichtige Tabellenkalkulation, du lieferst alles mit der Präzision einer Quarzuhr.

Ein Mensch, der Aufgaben jeglicher Art bewältigt, dabei immer alle Eventualitäten berücksichtigt und bei dem das Ergebnis immer stimmt. Ganz wie ein echter Architekt, der von der Wohnzimmer-Renovierung übers Standard-Einfamilienhaus bis zur Firmenzentrale alle möglichen Probleme bewältigen muss. Interessant: Als Architekt sitzt du charakterlich zwischen den Stühlen.

Denn auf der Skala der insgesamt acht Charaktere, könntest du als Architekt ebenso ein „Mechanic“ sein wie ein „Lord“ oder ein „Accumulator“ – all die Persönlichkeitstypen unterscheiden sich danach, wo sie sich auf einer Skala befinden. Auf der senkrechten Y-Achse finden sich Intro- und Extrovertiertheit, auf der waagerechten X-Achse kreative und sensorische Herangehensweisen.

2: Das Genie

Die Bezeichnung dieses Arbeitstypen ist ein bisschen gemein, denn sie bezieht sich nicht nur direkt auf das Genie als genialen Vordenker, sondern auch auf „Nur arbeitstyp-genieGenies überblicken ihr Chaos“. Als Genie sind Terminkalender für dich nur grobe Richtlinien, und Abstimmungen mit anderen meist störend.

Und wie bei echten Genies kann daraus sehr viel Positives entstehen, weil der geniale Geist frei fließen kann. Wer das Glück hat, ein Genie in der Firma zu haben, kann sicher sein, unkonventionelle, querdenkerische, revolutionäre Lösungen zu bekommen.

Aber gerade wenn sich viele Leute abstimmen müssen, besteht eben auch da Risiko, dass die Nachteile dieser Arbeitseinstellung ihre Vorteile überwiegen. Doch es gilt auch, je mehr Genie du bist, desto mehr Chaos wird man dir durchgehen lassen. Übrigens: Auf der Charakterskala aus dem vorherigen Punkt wären Genies wahrscheinlich als „Creator“ einzuordnen.

3: Der Börsenhai

Auch diese Bezeichnung klingt einschneidender als sie eigentlich ist. Denn der Arbeitstyp Börsenhai ist eigentlich nur jemand, dem das Geld sehr wichtig ist. Natürlich, aus dem Grund gehören wir alle ein bisschen in diese Kategorie, schließlich gehen wir vornehmlich arbeiten, weil wir das Geld brauchen.

Aber darüber, wie stark du persönlich zu diesem Typ gehörst, lässt sich auch herausfinden, wie wichtig für dich selbst die Sinnhaftigkeit (d)eines Berufs ist. Je stärker dein innerer Börsenhai, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass du dafür auch bereit bist, eher weniger sinnhafte Berufe auszuüben. Doch auch solche Menschen muss es geben, denn nicht jeder Beruf dient dem Wohl der Allgemeinheit oder der Versorgung der Welt mit notwendigen Dingen. Ginge es nur darum, hätten wir zweistellige Millionenzahlen an Arbeitslosen.

4: Der Violinenspieler

Wenn der Violinenspieler die Ergebnisse seiner Arbeit der Mannschaft präsentiert, sind alle sprachlos, denn was er abliefert, ist so perfekt, als Arbeitstyp-Geigerwürde ein echter Violinist ein weltbekanntes Stück auf seinem Instrument vorführen. Bis zu diesem Punkt sind Violinenspieler und Architekten verwandt. Letztere unterscheiden sich allerdings dadurch, dass sie viel universeller sind und manchmal auch danebenliegen, wohingegen der Violinenspieler zwar „nur“ ein Instrument beherrscht, dieses aber mit endgültiger Perfektion.

Alle Kollegen, alle Vorgesetzen wenden sich für eine bestimmte Aufgabe immer nur an dich, obwohl es viele andere im Unternehmen gibt, die sie auch machen könnten? Dann bist du wahrscheinlich ein*e Violinenspieler*in. Doch auch hier gibt es Schattenseiten: In manchen Branchen sind Violinenspieler zu sehr spezialisiert. Gerade heute, wo Flexibilität so häufig gefordert wird.

5: Der Dorfwirt

Bringst du mir bitte ein Bier?“ „Ja, bin in ein paar Minuten bei dir“. Falls du dich selbst als Dorfwirt(in) siehst, ist damit nicht gemeint, dass du diejenige bist, die alle Kollegen mit kulinarischen Genüssen versorgst, sondern etwas anderes: Unter einem Dorfwirt stellt man sich einen gemütlichen Menschen vor. Er steht hinter der Theke und hat das, was man in seiner Branche als „Bierruhe“ bezeichnen würde.

Und das ist, gerade in der heutigen Zeit, ein enorm wichtiges Skill, das man nur teilweise erlernen kann. Denn cool zu bleiben und den Überblick zu behalten, wenn der Laden voll ist und unzählige Bestellungen gleichzeitig eintrudeln, das macht den guten Dorfwirt aus. Er arbeitet alles der Reihe nach ab und niemand hetzt ihn.

Damit ist er nicht nur ein Garant dafür, dass auch in der größten Hektik alles sauber abgearbeitet wird, sondern seine Ruhe färbt oft auch auf das Umfeld ab. Aber: Bei manchen Arbeitstypen der Gattung Dorfwirt schlägt diese Ruhe manchmal auch in Gleichmut um, der dafür sorgt, dass sie nur schwer Dinge „schnell außer der Reihe“ machen können.

6: Der Bombenentschärfer

Arbeitstyp-soldatLaaangsame, vorsichtige Bewegungen, kein schnelles Atmen und volle Konzentration. So stellen wir uns nicht nur den Bombenentschärfer vor, so zeigt er sich auch im Berufsleben. Dieser Arbeitstyp ist in Firmen ein Profi für harte Fälle, der sowohl Routine-Entschärfungen ebenso sicher angeht wie außergewöhnliche Sprengsätze. Aber eins zeichnet ihn dabei immer aus: Er legt niemals kopflos los, selbst dann nicht, wenn er eine Aufgabe schon unzählige Male bewältigt hat.

Zunächst beleuchtet er die Bombe von allen Seiten und schaut sie sich gründlich an. Dann konsultiert er alle Informationen, die er dazu bekommen kann. Das dauert seine Zeit.

Dann aber legt er los, lässt sich durch nichts und niemanden ablenken und entschärft selbst heißeste Eisen. Auch hier gibt es allerdings einen Nachteil: Menschen vom Arbeitstyp Bombenentschärfer können oftmals keine Probleme ohne langwierige Vorarbeit bewältigen.

7: Der Streifenpolizist

Wie auch im richtigen Leben ist der Arbeitstyp Streifenpolizist in einer Firma eine absolut unverzichtbare Stütze. Der Streifenpolizist ist immer da. Er ist derjenige, der sich, wenn alle anderen Feierabend machen, noch am Telefon die Sorgen der Kunden anhört. Er stellt sicher, dass die Arbeitsmaterialien nie ausgehen, dass morgens auf- und abends abgeschlossen wird.

Ohne ihn, so sind sich viele Chefs einig, würde in einem Unternehmen oder einer Abteilung das Chaos ausbrechen, weil alle anderen viel zu sehr mit ihren Jobs beschäftigt sind, um „auf Streife zu gehen“. Allerdings: Wie im Umgang mit Kriminellen hat auch der Firmen-Streifenpolizist seine Grenzen. Bei großen „Lagen“, muss er Unterstützung von Spezialisten anfordern.

Welcher Arbeitstyp bist du? 

Herzliche Grüße aus der Redaktion,

Susanne

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Bildquellen:

 Zettelchaos  fotolia.com© thodonal

Soldat: fotolia.com© Gorodenkoff

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