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Dr. Ruediger Dahlke: (Heil-)Fasten für ein gesundes, erfülltes Leben

Warum (Heil) Fasten wichtiger denn je in unserer Zivilisation ist, um ein langes, gesundes Leben zu erreichen. Ein Ausflug in die Geschichte des Fastens und ein wichtiger Blick ins Hier und Jetzt.

Liebe Leser*in,

die Zeichen und Zeiten für Fasten wandeln sich gerade(zu) dramatisch. US-Wissenschaftler wie Mark Mattson und Valter Longo untermauern an US-Elite-Universitäten, was Religionsstifter immer sagten:

Fasten ist ein unglaublich guter Weg zur Gesundung

Und es wird notwendiger denn je. 

Ohne Zeichen innerer Anteilnahme verkündete der Nachrichtensprecher der Deutschen Tagesschau noch zu D-Markzeiten, die finanziellen Schäden aus der Fehlernährung der Bundesbürger beliefen sich auf über 100 Milliarden DM pro Jahr. Das ist nicht besser, sondern eher noch fürchterlicher geworden.

US-Autor Leon Chaitow berichtete schon vor Jahrzehnten von erschütternden Tierversuchen. Werden Versuchstiere mit derselben Kost gefüttert wie amerikanische, deutsche und überhaupt die Bürger der Industrienationen sie freiwillig zu sich nehmen, reduzierte sich deren Lebenserwartung um ein Drittel und lieferten sie jenem elenden Tod an Zivilisationskrankheiten aus, dem die meisten in der modernen, angeblich fortschrittlichen Gesellschaft zum Opfer fallen.

fasten-ernährungChaitow zeigte andererseits wie Reduktionskost über längere Zeiträume die Lebenserwartung derselben Tiere um ein Viertel erhöhte. Auch bei uns Menschen erweist sich karge, vollwertige Ernährung mit zwischengeschalteten Fastenperioden neben pflanzlich-vollwertiger Kost als einzig wirklich verlässliche Methode der Lebensverlängerung. Nicht nur die Quantität der Lebenszeit verlängerte sich so, sondern auch die Qualität erhöhte sich.

Menschen der sogenannten ersten Welt haben die Wahl, ob sie durch entsprechend bewusste Ernährung, am besten im Sinne von pflanzlicher „Peace-Food“-Ernährung Jahrzehnte an Lebenslänge und vor allem unschätzbare Lebensqualität gewinnen wollen. Es geht hier fast um unser halbes Leben und seine ganze Qualität.

Kombiniert mit wissenschaftlich immer besser belegten Kurzzeit-Fasten ist noch mehr drin. Kurzzeit-Fasten ist wirklich eine kinderleichte Angelegenheit, man reduziert die Essenszeit auf 8 Stunden und fastet die übrigen 16 Stunden, d.h. tatsächlich nur ein spätes Frühstück und ein frühes Abendessen und Lebensqualität wie -quantität erhöhen sich geradezu dramatisch.

Näheres in meinem gleichnamigen, gerade erschienenen Buch. Wir können jetzt wissenschaftlich belegen, dass nicht nur, „was“ und „wie“, sondern auch „wann“ wir essen, enorm wichtig ist. Und wir können beweisen, wie wertvoll vor allem auch Essenspausen im Sinne des Fastens sind. Heilfasten erweist sich immer mehr als eine Art Jungbrunnen, der unser Immunsystem schon nach wenigen Tagen auf Stammzell-Niveau um 30 bis 50 % regeneriert, wie es eine Studie von Prof. Valter Longo (University of California Los Angeles (UCLA) beweist.

Wenig erstaunlich also, wenn das Thema Essen seit Jahren Konjunktur hat und Diäten einen Dauerboom verzeichnen. Fasten zieht durch die wirklich sensationellen Studienergebnisse nun beeindruckend nach. Die Studien für das Buch „Kurzzeit-Fasten“ hätten den Rahmen des Buches gesprengt, und ich musste eine eigene Homepage dafür anlegen.

Natürlich ist nicht nur, was wir essen entscheidend, sondern selbstverständlich auch wie viel und wie. All diese Fragen fördern recht einfache und deutliche Antworten zu Tage: Am besten essen wir in aller Ruhe immer etwas weniger, als der Appetit uns suggeriert – möglichst einfache naturbelassene Dinge und ganz wichtig eben: ab und zu nichts!

fastenDie in dieser Hinsicht berühmten Hunzas, das Himalayavolk, das Anfang des letzten Jahrhunderts noch abgeschnitten von der „Zivilisation“ lebte und auf Grund karger Lebensverhältnisse im Frühjahr zu langen Fastenzeiten gezwungen war, erfreute sich beeindruckender Gesundheit.

Die Hunzas wurden nicht nur uralt, sie erkrankten auch an keinem der typischen Zivilisationssymptome, also der Masse moderner Leiden. Krankheitsbilder wie Herzinfarkt, Krebs, Diabetes waren völlig unbekannt. Die Auswirkungen ihres Lebensstils gingen allerdings weit über gesundheitliche Belange hinaus, selbst Kriminalität sollen sie nicht gekannt haben.

Daraus lassen sich auch für moderne Menschen einfache Lösungen ableiten

Wir bräuchten nur die christliche Fastenzeit reaktivieren und könnten so in absehbarer Zeit ganze Krankheitsbilder wie Gicht und Rheuma, Altersdiabetes und Bluthochdruck ausrotten. Herzinfarkten würde der Boden entzogen, und Krebs zumindest das Terrain beträchtlich erschwert.

Und in aller Unbescheidenheit haben wir uns mit der Omega-Fasten-Kur nicht wenig(er) vorgenommen. Wenn es möglich ist, dass eine so einfache, wissenschaftlich gut belegte und darüber hinaus so günstige Maßnahme, bei der man noch Geld spart, solche Ergebnisse hervorbringt, warum hat sie sich nicht in Windeseile in alle Welt verbreitet und einen tiefgehenden Umschwung geschaffen, der weit über Gesundheit hinausgeht?

Würde Fasten mit anschließender Tierprotein-freier Kost ergänzt, könnten wir wirklich Frieden schaffen. Diese Absicht steckt letztlich hinter „Peace-Food“ – Essen für den Frieden, den inneren eigenen, aber auch äußeren wirtschaftlichen und politischen.

Tatsächlich sinkt sowohl beim Fasten als auch bei pflanzlich-vollwertiger Kost der CRP-Wert, der Marker für die Entzündungsbereitschaft, deutlich, d.h. es kehrt Frieden zwischen uns und unserem Immunsystem ein. 

Warum verbreiten sich diese beiden Maßnahmen mit ihrer wundervollen Synergie, die so viel mehr bringt und ist als die Summe der Teile, nicht über Nacht lawinenartig?

Warum stürzen sich nicht Tausende von Forschern auf dieses Thema und untersuchen diese Synergie mit ihren enormen Chancen? Nach einem langen Telefonat mit Valter Longo, glaube und hoffe ich mit ihm, dass das kommen wird. Und mit der Omega-Kur des humantrust und unserem österlichen Online-Fasten der LebensWandelSchule sind wir dahin auf gutem Weg. Drei Jahrzehnte betreute ich jedes Jahr ca. 240 Fastende in meinen Fasten-Wochen, letztes Jahr waren es schon über 7000 und allein bei Omega um die 4000.

Der Hauptgrund, warum wir noch keine weltumspannendes Fastenfeld haben, ist offensichtlich

Fasten passt nicht so recht ins gängige Medizinkonzept der Macher- und Reparatur-Medizin. Es ist eher ein vom archetypisch weiblichen Pol geprägtes Geschehen des Loslassens und Stoppens der ständigen Geschäftigkeit – und gerade deswegen passt es eigentlich so gut in unsere Zeit – gleichsam als Gegenpol.  

Formeldiäten dagegen, die meist nichts bringen, nicht einmal auf Dauer, was die angestrebte Gewichtsreduktion angeht und schon gar nicht im Hinblick auf Gesundheit, dafür aber viel kosten, haben dagegen Hochkonjunktur. Selbst wo sie gefährlich sind, finden sie noch genügend Anhänger. Solange etwas zu machen ist, scheint der Zivilisations-Mensch ansprechbar und geradezu begeister, selbst wenn es Unsinn ist.

fasten-wasserDas Konzept „Noch mehr vom selben“, das Paul Watzlawick so beeindruckend widerlegt hat, ist modernen, vom männlichen Pol beherrschten Menschen in Fleisch und Blut übergegangen. Es wird ihnen richtig unangenehm, wenn nichts mehr zu machen ist. Diesem Satz verwendet die Macher- und Schulmedizin wie ein Todesurteil, dabei könnte er auch Schlüssel zur Umkehr in Richtung Heilung sein.

Beim Fasten ist tatsächlich praktisch kaum etwas zu machen, im Gegenteil man hört auch noch auf zu essen (und trinkt lediglich ausreichend weiter). Meist braucht es dazu auch weder Arzt noch Diätassistentin. Aber natürlich bin ich – zur Sicherheit – auch gern bei unserem Online-Fasten mit von der Partie. 

Geschehen lassen, was beim Fasten so wichtig ist und dem weiblichen Archetyp entspricht, findet bei uns erst allmählich wieder zunehmend Anhänger. Selbst die spirituelle Szene ist vom Virus des Machens infiziert und bevorzugt vielfach raffinierte Methoden, das eigene Schicksal auszutricksen. Allen Warnungen vor spirituellem Materialismus zum Trotz wird auch hier viel auf Machen gesetzt, und so kommen Diäten weit besser an als der so viel billigere und einfachere Ausweg in den Gegenpol fastenden Geschehenlassens.

Solch eine Trendumkehr könnte aber erst die großen Wunder bringen und wirklich etwas Bahnbrechendes bewirken.

Fasten und Religion:

Fast jede Religion kennt Fasten und nutzte es in ihrer Hochzeit als Gesundheits- und Entwicklungs-Ritual, das die Menschen auf ihren Weg brachte und auf diesem unterstützte.

Der Geist wurde so erhoben, die Seele befreit und der Körper gereinigt und regeneriert. Heute lässt sich der Zustand einer Religion geradezu an ihrem Umgang mit Übungen, Exerzitien und insbesondere ihrem Fastenverständnis messen. Als der Islam noch verbunden mit seinen Wurzeln, den Heiligen Krieg als ein inneres Geschehen, als die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ego verstand, war auch der Ramadan noch ein wirklicher spiritueller Fastenmonat.

Solange die Sonne am Himmel stand, wurde nichts gegessen und wenn sie sich hinter den Horizont verschwand, begaben sich auch die Menschen zur Ruhe. Die heutige Taktik, nach Sonnenuntergang der Völlerei zu frönen und sich für die tagsüber entgangenen Genüsse schadlos zu halten, ist bei weitem nicht mehr dasselbe, aber immer noch – inzwischen wissenschaftlich belegt – eine Methode des Kurzzeit-Fastens. 

Im christlichen Bereich ist die Fastengeschichte ähnlich deprimierend verlaufen, aber immerhin geradezu witzig. Wir erleben heute, wie christliche Feste, die der Besinnung auf die inneren Werte dienen wollen, zu Konsum- und Fressorgien entarten. Letztere kosten Millionen Kreaturen das Leben, wenn wir etwa an Weihnachten denken, das Fest des Friedens und der Liebe, das u.a. zu einem Schlachtfest für das typische Weihnachtsgeflügel verkommen ist. Was haben Gänse und Truthähne dem Heiland getan, ließ sich fragen, oder was denken sich die Anhänger einer Religion, die Franz von Assissi als Heiligen verehrt, bei solchem Gemetzel und entsprechenden Schlachtfesten?

Die Geschichte christlichen Fastens ist geradezu belustigend:

Die ausgesprochen lange, den frühen Christen auferlegte 40-tägige Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag, hat sicher die Verbreitung der Religion behindert. So bekamen die auf Anhängerzuwachs bedachten Berufs-Christen Erbarmen mit den Laien und beschränkten das Fasten auf die Klöster. Dort fingen die Mönche in Teilen der katholischen Welt an, die strengen Bestimmungen auf menschliche Art zu reformieren. Wenn schon so lange Zeit nur trinken, sollten wenigstens nahrhafte Getränke für Wohlbefinden sorgen. So nahmen in Bayern Klosterbrauereien ihren Aufschwung.

fasten-Experte

Dr. Ruediger Dahlke

Bier erwies sich als so bekömmlich, dass es bald das ganze Jahr über reichlich floss. Deshalb wohl  suchten die Mönche weiter, um sich die lange Fastenzeit zu erleichtern. Das war die Geburtsstunde des Starkbieres, das mit seiner hohen Stammwürze der 40-tägigen Fastenzeit ganz eigene Würze verlieh und mit dem hohen Alkohol-Gehalt die Stimmung beschwingte. Noch heute ist in Bayern Fastenzeit Starkbierzeit. Am Aschermittwoch gibt es in München ein eindrucksvolles Ritual, bei dem der Salvator, das berühmteste Starkbier, angezapft wird. Wie eh und je fließt dann der Heiland und Erlöser (lat. Salvator) aus dickbäuchigen Bierfässern und lässt das eigentliche Anliegen der Fastenzeit in menschlichen Bäuchen im wahrsten Sinne des Wortes absaufen.

Solcherart beschwingt von ihren Reformen „erkannten“ die rührigen Mönche weiter, dass Fasten nur bedeuten könne, kein Fleisch zu essen. Das war die Geburtsstunde der Fastenspeisen: hochkalorische Mehlspeisen, die auf die Bäuche statt auf spirituelle Erfahrungen zielten. Schließlich beschlossen sie, Fisch könne gar kein Fleisch sein und ruhigen Gewissens während des Fastens genießbar.

Die Fischer hatten Konjunktur und die Passionszeit (lat. passion = Leiden) rutschte in die Bedeutungslosigkeit ab. Die frechste „Reform“ der Fastenzeit setzte sich sogar über die Wissenschaft hinweg und verkündete, alles, was schwimme sei als Fisch zu betrachten. So fühlten sich die Mönche berufen, Biber zu verspeisen und sie bei dieser Gelegenheit auszurotten. Damit war die Fasten-Tradition bis auf einige verbliebene Worthülsen abgeschafft.

Lediglich „angenehme“ Randerscheinungen wurden bewahrt. Christen, die heute die ganze Fastenzeit über munter futtern und lediglich am Karfreitag Fisch statt Fleisch wählen, führt das mit Sicherheit zu keinen spirituellen Erfahrungen oder Erkenntnissen. Weder bringt es seelische noch körperliche Erleichterung, beiden Bereichen auch keine Reinigung, sondern eigentlich nur der Fleischindustrie hohe Umsätze, den Tieren frühzeitigen elenden Tod und den Menschen leider auch, wie uns neue Studien immer krasser vor Augen führen.

Was kann uns heute eine so ausführliche Betrachtung der christlichen Fastenreform bringen?

Sie könnte z.B. drastisch vor Augen führen, wie Reformen dem „Schattenprinzip“ zum Opfer fallen, wenn das Ziel aus den Augen verloren wird. Erfahrungsgemäß nützt es nichts, solche Fehlentwicklungen auf die Obrigkeit zu schieben. Wahrscheinlich kann die Lösung nicht von oben, sondern nur von innen kommen, aus uns selbst. Äußere Lösungsvorschläge scheinen überhaupt nur dort zu verfangen, wo sie Widerhall im Innern finden.

Jede(r) einzelne kann für sich die Entscheidung fällen, sich einen Neuanfang bzgl. Gesundheit und Entwicklung über Fasten und Ernährungs-Umstellung zu gönnen, wobei ersteres auch der beste Einstieg für Letzteres ist.

Die größte Chance der Fastenzeit liegt darin, (zu) sich selbst zu finden und freier zu werden für den eigenen Weg und die ureigene Berufung.

Bei allen Rezepten, die wir gern online geben wollen und die am Anfang des Fastens auch wichtig sind, ist zu bedenken, dass es letztendlich darum geht, seinen eigenen Weg zu finden.

In Teil 2 dieser Überlegungen soll es am kommenden  Donnerstag darum gehen, wie wichtig Entgiftung ist und wie sich das Heilfasten tatsächlich auf das Bewusstsein auswirkt.

Mit herzlichem Gruß,

Ruediger Dahlke

 

Literatur von mir zum Thema:

Zum Fasten: 

Bewusst Fasten (Urania), Jetzt einfach Fasten (ZS), Kurzzeit-Fasten (Südwest)

Zu Aufbau und Kost: Peace-Food, Vegan für Einsteiger;  Peace-Food Keto-Kur, Peace-Food – vegan einfach schnell, (alle GU); Geheimnis der Lebensenergie und Lebensenergie-Kochbuch (beide Goldman)

Zur (Lebens-)Philosophie:

Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben, Schattenprinzip, Lebensprinzipien, Omega (mit Veit Lindau )

Fasten-„Zutaten“, aber auch die Bücher und das Fasten-Aktions-Paket (Buch: “Das große Buch vom Fasten” HC, “Das kleine Buch vom Fasten“, HC, CD: “Bewusst Fasten): www.heilkundeinstitut.at

 

Link Omega-Fasten-Kur des humantrust: http://go.hkidahlke.199363.digistore24.com/

Link Idealgewicht-Challenge(4Wo): https://lebenswandelschule.com/fasten-idealgewicht-challenge/

Link Online-Fasten-Woche: https://lebenswandelschule.com/fasten2018/

 

Du möchtest mehr über die OMEGA-Fastenkur erfahren?

In diesem Video stellt dir  Veit Lindau den Kurs vor:

Hier schenken wir die einen Podcast mit Ruediger Dahlke zum Thema Schattenarbeit:

 

Podcast: Schattenarbeit mit Dr. Ruediger Dahlke

 

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