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Wenn du denkst, du bist nicht gut genug: 5 Tipps wie du das loswirst

Für alle selbständigen Business-Frauen: Was tun, wenn du denkst du bist nicht gut genug?

Mal ganz ehrlich, wie oft hast du dir schon gedacht „Ich bin nicht gut genug“? Ich kenne das gut.  Als ich mit dem Coachen anfing, hatte ich Panik vor meinen ersten Kunden. Ich dachte immer, ich müsste noch eine Ausbildung machen, noch ein Seminar besuchen, noch ein Buch lesen, bevor ich loslegen kann.

Ich brauchte Bestätigung für mein Können. Bevorzugt in Form von Zeugnissen und Zertifikaten.  Und so habe ich mein erstes professionelles Coaching herausgezögert und herausgezögert… 🙂

Heute kann ich darüber lachen. Denn darum geht es gar nicht. Nicht, dass ich gegen Ausbildungen bin. Natürlich ist Qualität wichtig, aber wir brauchen kein Zertifikat, das uns bestätigt, dass wir gut genug sind.

Was wir brauchen ist Selbstvertrauen und der Glaube an uns selbst

du-bist-gut-genugDer Weg dorthin ist gar nicht so einfach. Ich fühle mich immer noch manchmal „klein“ und „doof“. Einfach nicht gut genug. Diese Gefühle kommen bei mir hoch, wenn ich ein neues Projekt in Angriff nehme. Das ist ok und geht jedem so. Wenn es jedoch ein Grundsatzproblem ist, stehen wir uns selbst im Weg. Wenn wir nicht an uns glauben, machen wir uns klein und das spiegelt sich im Außen wieder. Als Selbständige sieht man es häufig im Umsatz. Wir trauen uns nicht angemessene Preise zu verlangen. Oder fangen erst gar nicht an.

Inzwischen habe ich ein paar Tricks, wie ich mit dieser Stimme im Kopf umgehe. 

Hier meine besten Tipps, wenn du denkst, du bist nicht gut genug: 


1: „Lieber unperfekt starten, als perfekt gezögert.“

Ganz ehrlich. Wen bewunderst du mehr? Das makellose Top-Model oder die Frau, die zu sich steht. Ich habe eine Freundin, die alles andere als perfekt ist. Sie ist chaotisch, ihre Webseite immer noch voller Rechtschreibfehler und sie handelt oft, bevor sie nachdenkt. Aber sie hat eine Ausstrahlung und Energie, die ansteckend ist und andere mitreißt. Sie zeigt ihre Verletzlichkeit und damit ist sie authentisch und erfolgreich.

Von ihr habe ich mir eine große Scheibe abschneiden können. Vor allem, wenn ich zu lange gezögert habe, weil ich als Perfektionistin alles richtig machen wollte.

2: „Das ist ja nur Glück“

Kennst du das? Du hast eine Prüfung bestanden und wenn dir jemand gratuliert, sagst du “ Das ist nur Glück“ oder „das war Zufall“?

Es gibt Menschen, die große Leistungen erbringen, aber dennoch an ihren Fähigkeiten zweifeln. Dieses Phänomen nennt sich das Hochstapler Syndrom. Interessanterweise sind häufig Top ausgebildete Frauen davon betroffen, die überdurchschnittliche Leistungen erbringen.

Fast jeder kennt dieses Gefühl ab und an. Es gibt eine wunderbare Übung dazu, wenn ich mich dabei ertappe:

nicht-gut-genugBevor ich ein wichtiges Gespräch führen muss, suche ich das „stilles Örtchen“ auf und nehme die Körperhaltung einer Siegerin an. Dabei übertreibe ich mit meinen Gesten. Ich mache mich ganz groß, strecke meine Arme aus und nehme so viel Platz wie möglich ein.  Eine Minute genügt. Allein durch die Veränderung der Körperhaltung verändert sich auch die Energie. Es wirkt erstaunlich gut.

3: Ich bin ok, du bist ok

Früher habe ich viel Zeit damit verbracht, meine negativen Glaubenssätze aufzulösen. Ich habe releast, geklopft, gepunktet und gematrixt.

Es hat mir geholfen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Heute gehe ich anders damit um. Ich versuche nicht mehr das Gefühl wie z.B. „Ich bin nicht gut genug“ zu verändern. Ich nehme es an und lasse den Widerstand los. Es ist eine Befreiung für mich, nichts verändern zu müssen. Das Gefühl darf einfach sein und ich bewerte es nicht.  Probiere es mal. Vielleicht ist es auch für dich eine Erleichterung.

 4: Nicht Zweifeln durch Vergleichen 

gut-genug-2„Das, was ich anbiete, gibt es schon und andere können es doch viel besser.“ Dieser Satz ist eng verbunden mit „Ich bin nicht gut genug“ und ich höre ihn immer wieder bei Selbständigen.  Und ich sage dann immer:

 „Es spielt keine Rolle, was andere anbieten“. Was du anbietest, ist einzigartig, weil DU einzigartig bist.

Wie viele Bücher über Spiritualität wurden geschrieben. Die Buchhandlungen sind voll davon. Nicht immer stehen neuartige Ideen darin. Das meiste wiederholt sich sogar, aber du weiß selbst, warum du deine Lieblingsautoren bevorzugst. Weil sie für dich besonders sind. Genauso wie du und dein Angebot besonders ist. 

5: Die Kraft des Vertrauens 

Neben dem Phänomen des „Zu-Wenig-Tuns“, weil man sich nicht traut, gibt es die andere Variante:  Zu viel Action und Kontrolle. Auch das kenne ich gut. Als Miss „Kontroletti“ war ich Meisterin im Schaffen. Immer mit Blick auf die Konkurrenz und mit einem ständig schlechten Gewissen, weil ich mit meinem Business noch nicht da war, wo ich hätte sein sollen. Alle anderen schienen mir erfolgreicher, weiter, besser.

Mein Erfahrung damals: „Loslassen bringt mehr als Kontrolle“.  Es war eine Herausforderung, zu vertrauen, dass sich alles in einem optimalen Tempo entwickelt.  Zu vertrauen, dass es eine Kraft gibt, die mich unterstützt.

Doch wenn wir es zulassen, werden wir geführt. Das ist mein größtes Learning. Wir werden unterstützt, wenn wir nach Innen gehen und still werden. Dann bekommen wir Impulse und Inspirationen zum Handeln, die genau richtig für uns sind. Es ist fast wie Magie. 

Ich lebe seit vielen Jahren so und bin glücklicher, erfüllter und erfolgreicher.

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foto-tatjana-magdaHerzliche Grüße, deine

Tatjana Magda 

Coach und Expertin für Mindfulness

 

 

 

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