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Ein Erfahrungsbericht: Wie THE CALL mein Leben veränderte

Sie sagt: “mein Leben hat sich jetzt in eine komplett andere Richtung entwickelt…”.

Hey, du lieber Mensch, hast du dich schon mal gefragt, was genau ist eigentlich DEIN Ruf? Warum bist du hier auf diesem Planeten? Kennst du deine wahre Bestimmung?

Sich selbst auf den Weg zu machen, um seine eigene, persönliche Heldenreise zu beschreiten, seinen eigenen Lebensweg zu finden, davon träumen viele, nur wenige haben den Mut dazu.

Gaby Metz hat das getan – sie hat sich auf ihren Weg gemacht, ihre Bestimmung gesucht und gefunden und sie ist damit sehr erfolgreich UND glücklich. Hier ihr Erfahrungsbericht, der dich vielleicht auch ermutigt, DEINEN Ruf an dich zu hören…

Ein Gastartikel von von Gaby Metz

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Regina Massinger – meine beste Freundin und ebenfalls humantrust Mitglied – hat mir eines Tages von Veit Lindau und seiner Arbeit erzählt – und vom KidsCamp auf der SummerCelebration. Die Idee des Kidscamps fand ich so klasse, dass ich mir unbedingt ansehen wollte, wer denn dieser Typ ist, der so etwas Tolles macht.

Als ich Veit dann das erste Mal in einem Video hörte, hab ich ihn sofort verstanden. Das hat mich ziemlich erstaunt, denn alle anderen klugen Redner habe ich nie verstanden. Das war wie Suaheli für mich.

Veits Seminare und Angebote haben mich angesprochen und ich war mir sofort sicher, dass ich hier richtig bin. Das war 2012. Damals hatte Veit ein Live-Seminar ausgeschrieben: THE CALL. Ja! Mir war klar: Da wollte ich hin.

Zu meiner Freude fand das Seminar damals live in Baden-Baden statt. Also ganz in meiner Nähe.

Oh, wie ich mich freute, dass ich das nun hier machen konnte und auch, dass der Zeitpunkt passte. Ostern, da hatte ich frei und er auch, ich brauchte nicht extra Urlaub nehmen und mein Mann konnte die Betreuung unsere Tochter übernehmen.

Mein persönlicher Wendepunkt durch THE CALL

Es war für mich mein allererstes Seminar überhaupt und supernervös kam ich in Baden-Baden an. Ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde, aber ich war einfach nur bereit. Etwas in mir hat wohl sehr genau gespürt, dass jetzt der richtige Zeitpunkt dafür war.

Mein Geist wurde gedehnt, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Ich lernte wunderbare Menschen kennen. Es entstanden tiefe Freundschaften daraus.

Bildschirmfoto 2017-04-14 um 14.10.29Ich lernte, was Opferitis Humana ist und vor allem, dass so viel mehr möglich ist, als ich es mir bis dahin vorstellen konnte.

Auf dem Live-Seminar hat mich vor allem ein Satz sofort beeindruckt und so tief angesprochen, dass sich ab da mein Leben komplett in eine andere Richtung bewegte:

„Es gibt 2 wichtige Tage in deinem Leben: der erste Tag ist der, an dem du geboren wurdest, und der zweite, an dem du herausfindest, wofür.“

Ich wusste damals nicht, wofür ich wirklich lebte. Doch nach THE CALL wusste ich zumindest, dass ich es herausfinden wollte!

Der Freude folgenmein-Leben-meditieren

Zu dieser Zeit habe ich im Büro gearbeitet und war dort nicht mehr glücklich. Im April 2012 war mir dann klar, dass ich eine 3-monatige Auszeit brauchte. Nichts ging mehr. Ich musste und wollte einfach einmal inne halten. Mein Plan „ich lege mich für 3 Monaten in die Hängematte“, ging nicht ganz auf. Lange hat es allerdings  nicht gedauert, bis mir mein Leben zeigte, wo es hin ging.

Bereits nach 4 Wochen kam die Mala zu mir. Ich versuchte mich damals in Meditation, doch ich konnte meinen plappernden Geist einfach nicht abstellen. Wieder war es meine Freundin Regina, die mir den Vorschlag machte, das Meditieren doch mit einer Mala auszuprobieren.

Was eine Mala ist:

Die Mala ist eine buddhistische Gebetskette, die aus 108 Perlen besteht. In der Mitte befindet sich die Guru-Perle, die je nach Mala ein unterschiedliches mein-leben-malasDesign haben kann. Die Mala wird während der Meditation und beim Mantra Rezitieren Perle um Perle in der Hand bewegt, bis du wieder bei der Guru-Perle ankommst. Du rezitierst währenddessen ein Mantra und zwar 108 Mal – je Perle einmal. Dies hilft, um dich zu entspannen, deinen Geist zu klären und dich auf das Mantra – eine Art Gebet oder Affirmation, die oft in Sanskrit aufgesagt wird – zu fokussieren. Zudem wird die Mala als Yogaschmuck getragen und kann, wenn sie aus Edelsteinperlen besteht, auch im Alltag eine positive Wirkung auf die TrägerIn haben.

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch gar nicht genau, was eine Mala ist und welch wundervolle Wirkung sie haben kann. Doch der Gedanke ließ mich nicht los und so machte ich mich auf die Suche nach „meiner“ Mala. Keine der Malas, die im Internet angeboten wurden oder die ich in Läden sah, gefiel mir.

Auf einer Yoga-Webseite las ich dann, dass ich eine Mala selbst machen kann. Die Idee gefiel mir! Sie sprach mich direkt an, sodass ich sofort loslegte. Ich knüpfte meine erste Mala. Mit den Perlen in der Hand und ausgestattet mit dem, was ich über das Selbermachen las, startete ich und brachte mir alles selbst bei: wie die Perlen arrangiert werden, wie die Knoten gemacht werden und so weiter.

Beim Malaknoten empfand ich eine unbeschreibliche tiefe Freude. Ich wusste, dass hier etwas Besonderes passierte. Ich spürte diese Freude so intensiv und machtvoll (im positiven Sinn), dass mir einfiel, was ich in THE CALL bei Veit gehört hatte:

„Geh den Dingen nach, die dir Freude bereiten.“

Das tat ich.

Ich knotete weitere Malas und begann, mein eigenes puristisches Design zu entwickeln.

Wenn aus Berufung Beruf wird: Die Malawelt

Das Leben beschenkte mich schließlich mit einer Begegnung, die mir signalisierte, dass das Malaknoten meine Berufung ist. Ich traf eine liebe Bekannte, die handgemacht-mein-lebenmir anbot, meine Malas auf dem Weihnachtsmarkt zu verkaufen. Das erzählte ich begeistert meinem Mann.

Dieser war Feuer und Flamme für meine Idee, Malas zu verkaufen, und er bot mir an, einen Mala-Onlineshop für mich zu erstellen. Der Name Malawelt erblühte kurz darauf, mein eigenes Logo, das wundervolle Design, die wachsende Homepage, die Facebook-Seite, mein Kunden-Stamm – alles wuchs und wuchs und wächst immer noch Step by Step.

Und wieder war es Veit Lindau’s Seminar, diesmal das Bootcamp, als mir klar wurde, ich mache Malas, aber die Malas aus meiner Hand dürfen zu meinen Malas werden. Ich hatte die Idee, meine wunderschöne Malasonne irgendwie in der Mala unterzubringen.

Da ich wusste, dass alles möglich ist, war ich offen und habe dem Leben gelauscht, bis mir die Idee kam: Was ich nicht irgendwo kaufen kann, muss ich selbst entwickeln. So machte ich auf den Weg zu einem Goldschmied und erklärte ihm, was ich will.

Daraus entstand die Malamünze mit der Malasonne, die ich als Guru-Perle in meine Malas knote und heute ist jede Mala sofort als eine Mala aus meiner Hand zu erkennen.

Inzwischen gehe ich mit der Malawelt ins 5. Geschäftsjahr und ich bin erfolgreich.

Bis zu THE CALL wusste ich nicht, dass ich mit etwas Eigenem Geld verdienen Malas-mein-lebenund Erfolg haben darf, das mir Freude bereitet! Denn nach wie vor erfüllt mich das Malaknoten jedes Mal mit großer Freude und ich liebe es, Malas herzustellen und Designs zu entwickeln.

Inzwischen berate ich meine Kundinnen intensiv, damit sie ihre individuelle Mala finden. Ich knote neben meinen Kollektionen auch persönliche Malas, die exakt auf die Trägerinnen abgestimmt werden. Das Beratungsgespräch, um herauszufinden, worum es gerade im Leben derjenigen geht, die eine Mala bei mir machen lassen möchte, und was die Mala bewirken darf, ist Teil meiner Arbeit.

Meine eigene Auferstehung

THE CALL hat meinen Geist richtig weit gedehnt. Es war gerade die Osterzeit und ich habe dort quasi meine eigene Auferstehung erlebt. Jedes Jahr an Ostern erinnere ich mich an diese Zeit, in der ich meine Berufung gefunden habe.

Es war, als würde ich den Samen, der dort in der Erde lag und aus dem die Malawelt erblühte, entdecken. Seither ist daraus ein ganzer Garten geworden und viele Menschen – teils auch aus der online Community  humantrust – gärtnern mit. Auch diese Entwicklung, dass ich in Kooperation mit anderen Menschen wachse und sie mit mir, ist wunderschön.

Seit 2012 sind meine Familie und ich jedes Jahr auf der SummerCelebration und wir genießen es, im Fruchtwasser der Trustees zu sein.

Gaby-NLZur Zeit mache ich die Menschenlehrer-Ausbildung. Auch hier bin ich meinem Ruf gefolgt. Ich weiss,  dass ich mir dadurch noch näher komme und spüre in der kurzen Zeit schon die Veränderungen in mir. Wie ich diese Ausbildung in mein Leben mit der Malawelt integrieren kann, wird sich zeigen. Ich liebe es einfach, mich weiter zu entdecken und noch ein Stück mehr zu entwickeln, was in mir steckt.

Sonnengruß von Gaby Metz

www.malawelt.de

Hier findest du noch ein schönes Video von Gaby, in dem sie dir mehr über Malas erklärt.

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