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Ein kleines Teil im Kopf, das deine Welt verändert

Sie ist verantwortlich für deinen Alterungsprozess, sie reguliert deinen Schlaf und ermöglicht unserem Gehirn neuartige Gedankenstrukturen und Empfindungen zu kreieren: die wundersame Zirbeldrüse.

Diese kleine Drüse, auch Epiphyse genannt misst nur ein bis drei Millimeter im Gehirn. Klein, aber oho!

Denn sie erhöht nicht nur unsere Intuition, sondern ist scheinbar auch für unsere spirituelle Entwicklung von großer Wichtigkeit.

Die Zirbeldrüse -Hauptsitz der Seele?

Der berühmte Philosoph Descartes beschrieb die Zirbeldrüse als den Hauptsitz der Seele. Für die meisten Menschen gilt sie als das Zentrum der Vorstellungskraft. Auch Yogis sagen, das dritte Auge (Stirnchakra) ist eng mit der Zirbeldrüse verbunden. Und die moderne Wissenschaft behauptet:  Menschen mit einer hohen Erfolgsfrequenz haben eine aktive Zirbeldrüse. Menschen mit Stimmungsschwankungen und Depression können die Ursache vielleicht in einer schwach aktiven oder blockierten Zirbeldrüse finden.

Fest steht aber: Lässt die Zirbeldrüse in ihrer Funktion nach, wird weniger Melatonin produziert und es setzt (nicht nur) der physische und psychische Alterungsprozess ein. Also gilt es, sie zu hegen und zu pflegen. Aber wie macht man das mit so einer kleinen Drüse mitten im Gehirn?

wie-sie-deine-welt-veraendertDazu gleich mehr. Zuerst geht es darum, wieso du dich um seine Zirbeldrüse kümmern solltest. Der wichtigste Grund ist, dass dieses Organ im Laufe der Jahre immer weiter geschrumpft ist: so war sie vor ein paar tausend Jahren noch ca. drei Zentimeter gross, jetzt misst die Drüse kaum mehr als wenige Millimeter. Schuld daran sind unter anderen die nicht mehr natürlichen Schlaf/Wach-Rhythmen, die der Mensch durch das moderne Leben kultiviert hat. Aber auch andere Dinge lassen die Zirbeldrüse Tag für Tag etwas mehr verkümmern:

Das Zentrum für Gesundheit behauptet: Das Fluorid, im Speisesalz, in Mineralwässern, in vielen konventionell angebauten und verarbeiteten Nahrungsmitteln sowie besonders in Zahncremes stellt für die Zirbeldrüse eine besondere Gefahr dar, denn das Fluorid sammelt sich in ihrem Gewebe an und lässt sie schliesslich verhärten.

Aber auch Hormone, Quecksilber, Koffein, Tabak, Alkohol und raffinierter Zucker können anscheinend Verkalkungen der Zirbeldrüse auslösen. Strahlungsfelder, wie jene, die uns in Form von Stromleitungen, Mobiltelefonen und Internetnetzwerken umgeben, haben ebenfalls vermutlich eine zerstörerische Wirkung auf diese wichtige Drüse.

Es gibt aber auch einige Ansätze, wie man die Epiphyse wieder aktivieren kann:  Leider weiß die Wissenschaft nur wenig über die Aktivierung der Zirkeldrüse, dennoch verweisen verschiedene spirituelle und esoterische Gruppen auf einige Möglichkeiten, um die Zirbeldrüse zu aktivieren:

Mit diesen 4 Möglichkeiten kannst du direkt loslegen:

1: Lass dich tagsüber von der Sonne kitzeln

Durch Sonneneinstrahlung beginnt die Zirbeldrüse Serotonin zu produzieren und deinen Geist anzuregen. Jede Art von Belichtung, entweder direkt oder indirekt, aktiviert die Zirbeldrüse, woraufhin sie sofort anfängt Serotonin auszuschütten.

Dieser Neurotransmitter ist für die Stimmung verantwortlich und verbessert die Energieniveaus.

Wenn es allerdings Richtung Schlafenszeit geht, brauchst du für einen guten Schlaf einen hohen Melatonin-Anteil. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung Licht zu vermeiden, nachdem die Sonne untergegangen ist.

2:  Schlafe in völliger Dunkelheit

Dein tägliches Denken sowie deine Gefühle sind abhängig von der Zirbeldrüse. Sie ist für die Produktion des Hormons Melatonin verantwortlich, welches die Qualität und Dauer deines Schlafs bestimmt.

Die Zirbeldrüse soll jetzt viel Melatonin und kein Serotonin mehr produzieren. Dieser Vorgang kann nur richtig stattfinden, wenn möglichst wenig Licht von irgendwelcher Elektronik in deinem Schlafzimmer leuchtet.

Melatonin verfügt zusätzlich über ein aussergewöhnlich starkes antioxidatives Potential, wodurch Zellschäden wirksam reduziert werden.

Am besten schläfst du in völlig dunkler Umgebung. Nur in seinem solchen Fall kann ein erholsamer Schlaf gewährleistet werden.

Achte sinnvollerweise schon vor dem zu Bettgehen darauf, dass dich keine Hintergrundbeleuchtung von Geräten wie Handys, Tablets, Computer-Monitoren oder Fernsehgeräten belastet.

Die Beleuchtung dieser Geräte stimuliert die Serotonin-Produktion, was die Zirbeldrüse anregt und ihr einen helllichten Tag vorgaukelt. Dadurch wird dein Wach-Schlaf-Rhythmus verwirrt und es wird kein Melatonin gebildet.

3: Meditation

Die Zirbeldrüse reagiert auf die bioelektrischen Signale von hell sowie dunkel und Meditation aktiviert diese bioelektrische Energie.

4: Fluoridhaltige Lebensmittel vermeiden

Zu den Zahnpasten sei noch bemerkt,  das bisher die Medizin behauptete, dass sich durch das Fluorid bis zu 40 Prozent aller Kariesfälle verhindern lassen. Aber die Ergebnisse  einer amerikanischen Studie aus 2010 beweisen, dass die “schützende Schicht”, die durch das Fluorid gebildet wird, in Wirklichkeit 100 Mal dünner ist, als man bisher glaubte, so dass eine Schutzwirkung unmöglich ist. Diese aufgeputzte Fluorid-Zahnpastaschicht ist schon nach einer Mahlzeit abgerieben.

Fluorid steht ausserdem im Verdacht für viele Erkrankungen, von Alzheimer bis Krebs – deshalb ist in Deutschland auch das Zusetzen des umstrittenen Minerals ins Trinkwasser ( anders als z.B. in den USA) verboten.

Ein Auszug aus Wikipedia dazu:  “Die sicher toxische Dosis (Certainly Toxic Dose, CTD) liegt bei 32 bis 64 mg Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht. Zum Vergleich: In einer Tube Zahnpasta (100 g bzw. 75 ml) mit einem Fluoridgehalt von 1000 ppm (parts per million, Teile einer Million) befinden sich 100 mg Fluorid. Ein 15 kg schweres Kind hätte beim Verzehr der gesamten Tube Zahnpasta die wahrscheinliche toxische Dosis damit überschritten.”

Mehr über die toxische Wirkung von Fluorid findest du hier .

Aber um nochmal auf die Zirbeldrüse zurückzukommen: 

Neben den vielfältigen hormonellen Funktionen der Zirbeldrüse synthetisiert sie auch N,N-Dimethyltryptamin (kurz DMT genannt). DMT ist auch als „Spirit Molekül” bekannt und gilt als der wirksamste, der Wissenschaft bekannte halluzinogene Neurotransmitter. DMT wird sowohl im Schlaf, in bestimmten meditativen Zuständen und sogar bei Nahtod-Erfahrungen vermehrt ausgeschüttet. In der Natur ist er in halluzinogenen Pflanzen ebenfalls enthalten.

Es gibt sogar Studien von Dr. Rick Strassman über die Effekte von DMT auf uns Menschen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Zirbeldrüse mehr als nur ein zurückgebildetes Auge ist, das Hormone produziert. Er sieht sie vielmehr als einen Zugang in andere Bereiche der Existenz.  

Was auch immer das für Bereiche sein mögen, es lohnt sich sicher, sie zu entdecken!

 


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