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Dieser Film serviert Lösungen auf dem Silbertablett

Gibt es  für die Umweltkatastrophen und ökologische Probleme endlich Lösungen? Wir haben eine gute Nachricht: nämlich einen hoffnungsgebenden, spannenden Film mit guten Ideen und nachmachbaren Vorzeigeprojekten.

Für alle, die gern ins Kino gehen (und für alle anderen natürlich auch): Heute möchten wir euch von Herzen einen Film empfehlen, der seit dem 2. Juni in den Kinos auf einladende Weise zeigt, wie wir alle gemeinsam und an einem Strang ziehend den ökologischen Herausforderungen, die unsere Welt derzeit bereithält, mit Lösungen begegnen können.

Ganz generell freuen wir uns wirklich über dieses Vorzeigewerk, denn die Anzahl der Filme, die über reine Unterhaltung hinausgehen und sich stattdessen mit wichtigen gesellschaftlichen Themen beschäftigen, haben in den letzten Jahren rasant zugenommen. Vor allem innerhalb des Genres „Kino-Dokumentarfilme“ sind laut der Filmförderanstalt mit knapp 40 Prozent sehr viele Filme aus dieser Gruppe vertreten.

Aber nicht alle davon bieten konstruktive Lösungen an. Manche Filme wie beispielsweise die Dokumentation „Earthlings“ weisen zwar auf Probleme hin – in jenem Fall Massentierhaltung & Ressourcenausbeutung – lassen den Betrachter aber eher geschockt und konsterniert, ja teilweise in Endzeitstimmung zurück, sodass man am liebsten Vogel-Strauß-like den Kopf direkt in den Sand stecken möchte.

Umso schöner ist es dann zu sehen, dass es auch anders geht. Dass es Filme gibt, die ganz nüchtern die Herausforderungen nicht ausklammern und die dennoch mit viel Herz und Power dafür sorgen, dass man als Zuschauer nämlich direkt die Ärmel hochkrempeln und bei den angebotenen Lösungen mitspielen möchte.

tomorrow_fotoset_01Ein ganz besonderes Prachtexemplar dieser Gattung – quasi das Paradepferd – ist der französische Dokumentarfilm „Tomorrow”, eine Kooperation des Autors und Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent (bekannt aus Inglorious Basterds). Im Heimatland konnte der Streifen bereits mehr als eine Million Zuschauer in die Kinos locken und den wichtigsten Doku-Filmpreis „César“ abstauben. Schon allein der Subtitel spricht Bände: „Die Welt ist voller Lösungen“. Denn genau darum geht es in „Tomorrow“.

Tagtäglich sehen wir eher, dass die Welt voll ist von schlechten Nachrichten, die sich viel zu sehr um die Probleme ranken anstatt den Fokus intelligenterweise auf die Lösungen zu richten. Dion und Laurent hatten davon – auf gut deutsch gesagt – die Nase gestrichen voll sind weltweit auf die Suche gegangen nach genau jenen Menschen (und davon gibt es eine ganze Menge, das wissen wir nicht erst seit diesem Film), die die Traute haben, weit über das Problem hinaus an kreative Lösungen zu denken und sie vor allem auch zu leben.

Die Bündelung ist hochgradig spannend. Ein Potpourri von internationalen Denkern und Machern kommt hier zu Wort. Philosophen, Stadtplaner, Architekten, Farmer, Lehrer, Ökonomen und mehr – egal ob von weltweitem Renommee oder einfach nur grandios an ihren kleinen Stellen wirkend.

Tomorrow - Film der LösungenDie Reise führt das Filmteam durch insgesamt zehn Ländern zu Projekten und Initiativen, die wirklich sehr inspirieren. Seien es Permakulturprojekte oder große Städte wie San Francisco, die mutmachende Erfolge im Bereich Recycling verzeichnen. Gleichzeitig wird vortrefflich herausgearbeitet, dass es aber eben nicht die einzelnen Projekte sind, die zum Ausweg führen, sondern die Synthese und Summe aus allen Projekten und von allen Menschen, die mit ihrer Willens- und Schaffenskraft auf diesen Zug aufspringen. Das Ganze ist eben generell immer mehr als die Summe seiner Teile.

So drückt es auch der Autor Cyril Dion aus: „Wir wollten zeigen, dass alles miteinander verbunden ist. Dass es nicht möglich ist, die Probleme separat zu behandeln.“

Geschickt werden deswegen auch die fünf Kernthemen des Films Landwirtschaft, Energie, Wirtschaft, Demokratie und Bildung miteinander in Kapiteln verzahnt und der didaktische Aufbau – die Schauspielerin Laurent mimt die Fragestellerin und Autor Dion ist der Erklärer – holt jeden dort ab, wo er/sie gerade steht.

Prädikat: Unbedingte Guckempfehlung für all diejenigen, die sich für anderthalb kurzweilige Stunden mit herausragend positiven Bildern und konkreten Ideen für eine bessere und schönere Zukunft beschäftigen möchten.

Ps.: Wenn du keine Zeit mehr verlieren möchtest, kannst du hier sehen, in welchen Kinos in deiner Nähe der Film diese Woche über die Leinwand läuft.

Bist du neugierig geworden? Hier kannst du direkt noch den Trailer anschauen:

 

 

(Titelbild: Fotolia.com)

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