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Finde deinen Grund morgens aufzustehen mit Ikigai

Wie du dein Lebensglück mit Ikigai finden und leben kannst.

Hast du ein erfülltes glückliches Leben?

Viele Menschen hängen einen großen Teil ihrer Zeit am Computer oder am Handy. Facebook, Instagram & Co wurde zum neuen besten Freund.

Deshalb wächst bei Einigen eine innere Sehnsucht, den Fokus weg von der digitalen Welt und zurück auf den Sinn des Lebens zu lenken.

Doch was ist der Sinn des Lebens? Und wie findet man ihn?

ikigai-possibleEs gibt einen wunderbaren Weg, das herauszufinden.

Mit Hilfe deines Ikigai.

Der Begriff “Ikigai” kommt aus Japan und beschreibt den Grund deines Lebens. Das, wofür du morgens aufstehst.

Damit ist jedoch nicht dein ungeliebter Brötchenjob gemeint, sondern deine Leidenschaft.

Bei mir ist es mein Beruf als spiritueller Business Coach. Egal, wie herausfordernd es ist. Egal ,welche Höhen und Tiefen.
Ich würde nicht tauschen wollen.

Ich habe mein Ikigai gefunden.

Hast du dein Ikigai gefunden, führst du ein glückliches, gesundes und langes Leben. So sagt man in Japan.

Geld spielt übrigens in diesem Konzept eine untergeordnete Rolle. Auch die Einwirkungen von außen (z.B. Erwartungen der Gesellschaft, wie du zu leben hast) sind zweitrangig.

Es geht um dich

ikigai-gluecklich-seinWörtlich übersetzt bedeutet Ikigai „Lebenswert“ („iki“ für „Leben“ und „gai“ für „Wert“).  Bei diesem Konzept geht es darum, herauszufinden, was das Leben für den einzelnen lebenswert macht.

Vereinfacht gesagt: Mit Ikigai sollst du herausfinden können, welcher ganz persönliche Grund es für dich jeden Morgen lohnenswert macht, aufzustehen und einen neuen Tag zu beginnen.

Man sagt, auf der japanischen Insel Okinawa leben die glücklichsten und ältesten Menschen der Erde, weil sie ihr Ikigai gefunden haben.

Das hat mich neugierig gemacht und ich habe mir das Konzept näher angeschaut.

Wie findest du dein Ikigai?

Für dein persönliches Ikigai, gilt es vier Bereiche zu untersuchen. Die Schnittmenge dieser Bereiche ergibt dann das Ikigai.

  1. Passion
  2. Mission
  3. Beruf
  4. Berufung

Wenn diese vier Bereiche im Einklang sind, weißt du, warum du auf der Welt bist.

Möchtest du nun deinen ganz persönlichen Ikigai herausfinden, suche dir einen ruhigen, angenehmen Ort, an dem du ungestört bist und stelle dir folgende Fragen:

1. Passion: Wofür schlägt dein Herz?

Womit verbringst du Stunden ohne zu merken, wie die Zeit vergeht?
Worüber könntest du immer reden?
Was kannst du besonders gut und bekommst immer wieder positives Feedback dazu?

Notiere die Antworten auf diese Fragen in Stichpunkten auf deinen Zettel.
Alles, was du aufgeschrieben hast, sind deine Leidenschaften; die Dinge, die du liebst.

2. Mission: Dein Können

Jetzt geht es um das, was du besonders gut kannst!

Nimm dir wieder Zettel und Stift zur Hand und notiere deine Fähigkeiten und Talente.

Meist ist das, was du am besten kannst, auch das, was dir am meisten Freude bereitet.

Oft unterschätzen wir uns und spielen unsere Talente und Fähigkeiten herunter. Schreibe wirklich alles auf, was dir einfällt.

Auf meiner Liste steht zum Beispiel „kann gut zuhören“ und „finde mich in fremden Städten schnell zurecht“.

Wenn dir dieser Schritt schwer fällt.
Frage deine Freunde und lasse dich überraschen, was sie dir erzählen.

Auch deine (Schul-)Bildung gehört dazu, aber siehe es mit einem entspannten Blick.

3. Dein Beruf: Was braucht die Menschheit?

ikigai-berufung-findenIm Idealfall willst du von dem, was du gerne tust, leben können.
Das ist öfter möglich, als man manchmal denkt.
Lasse dich deshalb nicht einschränken.

Ich hätte z.B. nie gedacht, dass ich bequem von zu Hause aus mit Menschen aus der ganzen Welt arbeiten kann.
Meine Klienten kommen inzwischen von fast allen Kontinenten.
Ich bin total ortunabhängig.
Alles, was ich brauche ist ein PC, Internet und ein Telefon.
Dass ich so mein Geld verdienen kann, konnte ich mir noch vor einigen Jahren nicht vorstellen.

4. Deine Berufung: Wie kannst du die Welt mit deinem Können bereichern?

Was ist dir wichtig im Leben?
Könnten Andere davon profitieren?
Worauf willst du am Ende deines Lebens stolz sein?

Lass dich nicht verunsichern, wenn andere das gleiche anbieten.

Ich weiß nicht, wie viele Coaches es gibt. Trotzdem habe ich den Sprung gewagt. Ohne Rücklagen und Unterstützung.

Heute bin ich erfolgreicher als damals in meinem Job als angestellte Geschäftsführerin einer Marketingagentur.

Ich habe meinen eigenen Stil als spiritueller Business Coach gefunden und das kannst du auch. Die Welt braucht deine individuelle Stimme. Egal, wie viele Ähnliches machen.

Finde die Schnittmenge

ikigaiNun machen wir uns daran, aus deinen Talenten, Wünschen und Leidenschaften dein Ikigai herauszufiltern.

Umkreise mit einem Stift alle Punkte, die zusammenpassen.
Am besten eine andere Farbe benutzen. Dann wird es übersichtlicher.

Schritt für Schritt wird sich dein persönlicher Ikigai herauskristallisieren.
Habe jedoch Geduld und gib dir Zeit.

Weitere Richtlinien des Ikigai

Darüber hinaus gibt dir die Ikigai-Philosophie ein paar weitere, grundlegende Richtlinien an die Hand.

  • Nimm dir Zeit für deine Träume und genieße sie.
  • Bleibe stets aktiv.
  • Gehe fürsorglich mit dir selbst um.
  • Sei dankbar, auch für kleine Dinge.
  • Vermeide Stress so gut es geht.
  • Umgib dich mit Freunden und Menschen, die du magst.
  • Verbringe Zeit in der Natur.
  • Bleibe stets neugierig.

Das Finden des eigenen Ikigai ist ein längerer  Prozess, aber es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen. Gleichgültig, an welcher Station seines Lebens man sich gerade befindet.

Ich finde den Prozess des Ikigai sehr spannend und freue mich, dass ich mein Ikigai zum großen Teil auslebe.
Kleine Stellschrauben werde ich noch weiterhin verändern.

Wie sieht es bei dir aus?
Was ist dein Ikigai?

Ich freue mich auf deine Erfahrung.

Liebe Grüße

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Tatjana Magda

Expertin für Mindfulness
www.tatjanamagda.de

Hier findest du alle Artikel von Mind-Coach Tatjana.

Vielleicht hast du schon visualisiert, affirmiert oder Visionboards erstellt, aber trotzdem nicht das bekommen, was du dir wünschst? Dann bekommst du hier gute Antworten:

Was tun, wenn Affirmationen, Visualisierung & Co nicht funktionieren? 


 

 

 

 

 

 

 

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