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Fünf Essenzen für einen Vortrag, der Lernlust weckt & Ekstase entfacht

Wie du einen Vortrag oder eine Präsentation erstellst, die dich und alle anderen vom Hocker haut.

Du möchtest dich gern mit deinem Herzensthema einem größeren Publikum vorstellen, hast aber noch keine Ahnung, wie das geht? Du träumst davon, auf einer Bühne zu stehen und über ein wichtiges Anliegen zu sprechen?

Du möchtest Menschen begeistern, bewegen und im Rahmen eines Vortrags andere wirklich erreichen? Du wünschst dir, dass deine Botschaft echt rüberkommt?

Genau zu diesem Thema hat Bestseller-Autor und Speaker Veit Lindau in der vergangenen Woche ein Seminar gegeben. Veit hat im Rahmen seiner Vorträge bereits Zehntausende, wenn nicht gar Hunderttausende Menschen berührt. Auch mich. Für seine Überzeugungskraft & Präsenz in Social Networks bekam er vor kurzen sogar den Preis „Online Marketer“ des Jahres verliehen. Ich habe mich daher sehr gefreut, das Seminar „Erfolgreich präsentieren“ mit Veit erleben und von ihm lernen zu dürfen.

Dazu mag ich dir vorab mitteilen: So einige Inhalte, die wir im Laufe des Seminares erlebt haben, sind im Grunde nicht mit Worten zu beschreiben. Du kannst sie nur selbst erfahren – wie etwa dein Thema zu erspüren oder die Worte zu empfangen, die durch dich weitergegeben werden wollen.

Wisse, dass es im Seminar sehr wohl auch darum ging. Doch hier möchte ich mich auf die Themen, die für mich vermittelbar sind, fokussieren.

Die Sehnsucht des Publikums: Ekstase erfahren und Lernlust wieder entdecken

vortrag, BegeisterungIch nehme an, du möchtest dein Publikum nicht langweilen und ihm so richtig Lust auf dein Thema machen? In diesem Artikel mag ich auf fünf ganz handfeste Tipps eingehen, die Veit uns im Rahmen des Seminars vermittelt hat und die auch für dich eine wertvolle Orientierungshilfe zur Vorbereitung und Durchführung eines Vortrags sein können, der dein Publikum und auch dich begeistert.

1-Ein Orientierungsraster für deinen Vortrag

Es wird dir sehr viel leichter fallen, wenn du von Beginn an mit einer Struktur arbeitest. Ein Vortrag besteht im Grunde aus folgenden drei Teilen:

  • Opener
  • 3- 5 Kernbotschaften
  • Grande Finale

2-Das Ende an den Anfang nehmen

Um dich gut auf die Inhalte deines Vortrags eintunen zu können, reise gedanklich zum Ende deines Vortrags. Stelle dir vor:

  • In welcher Stimmung verlassen die Menschen meinen Vortrag?
  • Was haben sie erfahren und gelernt?
  • Welche Ahas haben sie erlebt?
  • Was werden sie nach dem Vortrag tun?

3-Der Opener: Deine Fanfare zu Beginn

vortrag, StartDamit deine Zuschauer*innen gleich zu Anfang voll bei dir sind und ihnen klar wird, dass sie wirklich ein besonderer Vortrag erwartet, finde deinen ganz besonderen Opener.

Beispiele für einen Opener: Zitat, Bezug auf aktuellen Anlass (wichtig: Verfolge am Vortragstag die Nachrichten, denn nichts ist peinlicher, als ein wichtiges Ereignis nicht auf dem Schirm zu haben), authentische Sympathieerklärung ans Publikum, Witz oder auch Musik. Und: habe einen alternativen Opener parat, falls die Technik versagt.

4-Deine Kernpunkte

Nachdem du mit deinem Opener Aufmerksamkeit erregt hast, kommst du nun zu den Kernpunkten deines Vortrags. Wähle dir dafür drei bis sieben Kernbotschaften heraus, die du vermitteln magst. Achtung: mehr als sieben sollten es in keinem Fall sein, denn du willst ja dein Publikum nicht überfordern.

Deine Kernpunkte vermittelst du am besten facettenreich mit den Inhalten und der Stilistik, die dir am meisten liegst. Achte dabei gut darauf, dass du eine Balance sowohl zwischen:

  • Ethos und Pathos

    Ethos (prägnante Inhalte und Informationen, Fakten) sowie Pathos (Geschichten, entweder Geschichten anderer oder auch persönliche & Emotionen, bspw. Komplimente ans Publikum)
    als auch zwischen

  • Kopf, Herz und Hand

    vortrag, Herz, Hirnherstellst (Kopf: Fakten und Infos, Landkarten und System), Herz (Emotionen und Geschichten) und Hand (praktische Infos zum Umsetzen)

  • Folgende Elemente sollte dein Vortrag dabei unbedingt enthalten:
    • Reputation

      = baue in das erste Drittel unbedingt eine Sequenz ein, die unterstreicht, warum DU der richtige Mensch bist, um über dieses Thema zu sprechen und welche Erfolge du auf diesem Gebiet zu verzeichnen hast

    • Dein Warum

      Sehr greifbar wird es für deine Zuschauer*innen, wenn du dein Warum ganz klar benennen kannst. Vielleicht hast du eine sehr persönliche Geschichte, die dich zu deiner Expertise geführt hat?

    • Autorität

      = Lasse während deines gesamten Vortrages niemals auch nur irgendeinen Zweifel aufkommen, wer das Heft in der Hand hat. Das strahlst du aus, indem du dich sehr gut auf deinen Vortrag vorbereitest, gut informiert bist über das Zielpublikum und den Vortragsraum, Übungen ganz klar anführst, etc.

    • WIR
      = Bitte baue unbedingt interaktive Sequenzen in deinen Vortrag ein. Nichts ist ermüdender, als wenn du eine Stunde ohne Punkt und Komma redest. Spätestens nach 20 Minuten solltest du einen Teil vorsehen, in dem du dein Publikum zu Wort kommen lässt.
      Ideen hierfür: Wünsche aus dem Publikum zurufen lassen, Sokrates-Fragen stellen (auf die mensch nur mit Ja oder Nein antworten kann), kleine Gruppen-Übung mit der Frage: Warum bist du hier?
    • Authentizität
      =
      sie ist über den kompletten Vortrag ganz zentral. Du neigst dazu, dich zu verhaspeln? Du stotterst? Du wiederholst dich gelegentlich? Du leidest an Augenzucken? Steh dazu, und versuche es nicht zu verdrängen!

5-Das Grande Finale: Dein perfekter Schlussakkord

Ganz klar: Die letzten zehn Minuten deines Vortrags lässt du dir von niemandem nehmen. Sie gehören dir, sie ermöglichen dir, dass du einen coolen Schlussakkord setzen kannst, der hängenbleibt und der den Effekt auslöst, den du dir am Ende wünschst.

Ideen für einen tollen Abschluss – bitte achte dabei, dass du dabei authentisch bleibst: Klammer zum Anfang, vielleicht das Anfangzitat oder die Anfangs-Metapher aufgreifen, musikalischer Schlusspunkt (wirkt sehr gut, denn Musik ist ein Bypass in dein limbisches System, deine Gefühle werden direkt angesprochen), Schlachtruf, tiefer Witz mit Nachdenklichkeit, erzähle deine Lieblingsgeschichte zum Thema.

Ich freue mich, wenn diese komprimierte Darstellung dir Lust macht und dich dabei unterstützt, an deinem (Vortrags-)Thema zu arbeiten, um es auf die Bühne zu bringen. Auf dass die Menschen durch deine Präsentation Feuer fangen!

Alles Liebe aus der Redaktion

Stephanie Ristig-Bresser.

 

Hier findest du jede Menge wache Menschen, die bestimmt auch dich gern bei deinen Vorhaben unterstützen und stärken:

Diese Meditation hilft dir vielleicht auch, dich mit deinem Warum zu verbinden und deine Vortragsthemen klarer zu bekommen:

Geführte Meditation von Veit Lindau: Finde deinen Leitstern

 

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