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Glückliche Partnerschaft – Mach du doch den Anfang

Wie glückliche Liebe gelingt.

Du willst es doch auch: eine Partnerschaft, die erfüllt ist von liebevoller Zärtlichkeit, prickelnder Erotik, leidenschaftlichem Sex, materieller und seelischer Sicherheit, sowie geistigen Abenteuern. Und dennoch gelingt es den wenigsten von uns eine wachsende und glückliche Partnerschaft zu führen. Woran liegt das?

Ein Gastartikel von Autor und Partnerschaftsforscher Hermann Meyer:
Viele Menschen sind überzeugt, dass eine schöne und erfüllende Beziehung einem zufälligen Geschenk gleicht, das einem von der Glücksgöttin Fortuna zugeteilt wird. Doch das Gegenteil ist der Fall:

Eine gelingende Partnerschaft  kann von jedem Einzelnen selbst erwirkt, beziehungsweise verdient werden!

Denn jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. Und das gilt auch und besonders für das Glück in der Liebe. Dafür ist es notwendig, sich ins Bewusstsein zu bringen, was zu tun ist, um dieses Liebesglück zu erreichen. Denn auch wenn es im Grunde genommen alles ganz einfach erscheint, beachten in der Realität doch die wenigsten die Grundregeln und Gesetzmäßigkeiten einer Partnerschaft. Wir wissen, dass etwa allein häufige zärtliche Umarmungen, abendliches Kuscheln und liebevolle Worte in einer Beziehung viel bewirken können: Das Gefühl der Geborgenheit, des Angenommenseins, der Wertschätzung.

Mach du doch den Anfang

Und häufig müsste nur einer der beiden Partner den Anfang machen, etwas investieren. Und doch warten wir zumeist darauf, dass der andere aktiv wird.
Ähnlich verhält es sich mit dem, was unter dem Aufbau einer Beziehung zu verstehen ist. Viele reden davon, dass sie eine Beziehung aufbauen wollen, aber nur wenige wissen, welche Bausteine bzw. Fähigkeiten hierfür notwendig sind. In meiner täglichen Arbeit beleuchte ich  die verborgenen Mechanismen und Gesetzmäßigkeiten, die für das Gelingen einer Partnerbeziehung entscheidend sind.

Dazu ist es erforderlich, in das weite Feld des Unbewussten vorzudringen, das zu 95% unser Leben und daher auch unsere Partnerbeziehungen beeinflusst. Wenn wir dieses Unbewusste betrachten und alles, was mit ihm verbunden ist, kristallisiert sich eine eigene Wissenschaft heraus: die Wissenschaft von der Partnerschaft.

Freilich kann diese Wissenschaft nicht den Anspruch erheben, im Sinne der Naturwissenschaften wissenschaftlich zu sein. Dies ist nicht möglich, weil das Unbewusste nicht nach naturwissenschaftlichen Kriterien wie Zählbarkeit, Messbarkeit, oder Wägbarkeit bewertet werden kann.

Und dennoch folgt auch das Unbewusste Gesetzen und Mechanismen, mit deren Hilfe man viel über die Funktionsweisen gelingender und scheiternder Partnerschaften lernen kann.
Hier gibt es so vieles, was von allgemeinem Interesse ist, so vieles, das herauszufinden für Mann und Frau und deren Zusammenleben fruchtbar und für die seelisch-geistige Evolution von unschätzbarem Wert ist. Und was dem Einzelnen sehr viel Leid ersparen kann.
Es gilt, die vorherrschende Unwissenheit und Unbedarftheit zu durchbrechen und etwas mehr Licht in das Dunkel zu bringen!

Es geht darum, Antworten auf folgende Fragen zu finden:

Wo muss Verdrängtes bewusst werden, damit eine bessere Ausgangsbasis für die Beziehung besteht?

Wo….

  • liegt eine Unausgewogenheit in der Beziehung vor?
  • stimmt die Waage nicht, weil einer mehr in die Beziehung investiert als der andere?
  • ist eine falsche Glaubenshaltung hinderlich? Wann heißt es, eine Projektion zurückzunehmen?
  • müssen alte Normen und Ideale hinterfragt werden?
  • und wo muss eine Hemmung oder Angst überwunden werden?

Und weiter:

Wo gilt es, einen anderen Blickwinkel einzunehmen oder einen anderen Pol zu integrieren? Welche Anlage oder Fähigkeit sollte ausgebildet werden, um für mehr Freude in der Beziehung zu sorgen?

Sind Schwierigkeiten aufgetaucht, weil man sich zu sehr nach dem Mainstream richtete und nicht auf die jeweilige Individualität der Partner geachtet hat? Wann heißt es Verständnis für die Eigenart des Partners bzw. für die Eigenarten des anderen Geschlechts aufzubringen?
Wo gilt es, sich durchzusetzen, wo sich abzugrenzen, wo sich zurückzunehmen?
Diese und andere Fragen werden oft viel zu wenig in einer Beziehung thematisiert.

Dadurch würde erkannt werden, dass man keineswegs dem Lauf der Dinge ausgeliefert sein muss, sondern dass jeder Partner sehr viel zum Gelingen der Beziehung beitragen kann. Ja, dass es eine Fülle an Möglichkeiten gibt, durch strategische und taktische Manöver das Partnerschaftsschiff in die richtige Richtung zu bringen.

 

Herrmann Meyer, Partnerschaft Forscher

Viele Grüße,

Hermann Meyer

Mehr zum Autor und Beziehungsforscher 

Buch: Jeder hat die Beziehung, die er verdient- Wie Liebe gelingt

++++

Hats du dir diese Fragen schon einmal gestellt? Was hat das mit deiner Beziehung gemacht? 

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Suchst du ein weiteres Rezept, wie Liebe gelingen kann…Byron Katie hat hier Antworten für dich:

 

Byron Katie: Das Rezept für eine glückliche, erfüllte Partnerschaft

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