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Gutes Leben 2019 – Zwölf Aspekte für einen nachhaltigen, bewussten und erfüllten Lebensstil

Wie du deinen Lebensstil wandelst – zu deinem eigenen Besten und für eine bessere Welt

Lieber Mensch,

ich wünsche dir von Herzen alles Gute für dieses Jahr 2019!

Der Jahresbeginn ist für viele Menschen eine wichtige Wegmarke für gute Vorsätze – vielleicht auch für dich. Und immer öfter kommt so einigen dabei in den Sinn, auch ein nachhaltiges und bewusstes Leben zu führen, einen Lebensstil im Einklang mit den Ressourcen unserer Erde wie auch mit den eigenen Ressourcen  zu entwickeln (Denn es ist ja irrsinniger Weise so, dass wir nicht nur die Erde sondern auch uns selbst erschöpfen mit dem Lebensstil, den wir in den vergangenen Jahrzehnten etabliert haben.)

Doch ein gutes, bewusstes und gleichzeitig nachhaltiges Leben – wie schaffst du das wirklich, Schritt für Schritt?

Sich vegetarisch oder vegan zu ernähren, möglichst verpackungsfrei leben, klimafreundlich mobil sein – wir wissen viel, und der Möglichkeiten, nachhaltig zu leben, gibt es auch viele – und immer noch mehr.

Doch immer wieder kommt dann das „normale Leben“ dazwischen. Und dann vollzieht sich schließlich das, was sich Mind Behaviour Gap nennt: Wir sind zwar der Meinung, wir seien schon so wahnsinnig nachhaltig unterwegs. Doch in Wahrheit lässt unser ökologischer Fußabdruck immer noch zu wünschen übrig. Im Klartext: Wir bescheißen uns selbst.

Nachhaltig leben funktioniert eben nicht so einfach, wie einen Schalter umzulegen (wobei das freilich manchmal auch ganz schnell gehen kann: Menschen, die bspw. ratzfatz zu Vegetarier*innen wurden, nachdem sie einen so ernüchternden und bedrückenenden Film wie etwa “We feed the world” gesehen haben, können das sicher bestätigen).

Einen nachhaltigen Lebensstil zu etablieren, ist ein Bewusstseinsprozess…

… etwas, bei dem du mit dem Hirn, aber auch mit deinem Herzen und deinen Händen, aktivem Tun, dabei sein darfst. Du MUSST es ganz kriegen (ich schreibe hier bewusst: du musst). Daher mag ich dir in diesem Artikel nicht einfach zwölf To Dos auflisten, die einen nachhaltigen Lebensstil ausmachen. Ich möchte noch tiefer gehen, damit es auch wirklich funzt.

Bist du bereit? Hier kommen nun die zwölf Aspekte, mit denen es dir leichter fällt, Schritt für Schritt einen nachhaltigen Lebensstil zu etablieren:

  1. Formuliere eine (Jahres-)Vision – auch für eine bessere Welt

    Die Zeit des Jahresbeginns ist auch die Zeit der Visionen. Nun sind wir es gewohnt, für uns selbst Pläne zu schmieden, unsere Karriere oder weitere Träume zu visualisieren. Wir wäre es, wenn du dir darüber hinaus einmal die Zeit nimmst, dir die Welt zu erträumen, wie du sie dir vorstellst – am besten sogar schriftlich?

    Du kennst sicherlich die Forschungsergebnisse, dass Menschen, die ihre Ziele schriftlich formulieren, erheblich erfolgreicher sind, als jene, die nur vor sich hinleben. Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Welt bereits beginnt, besser zu werden, wenn viel mehr Menschen sich darüber bewusst werden, wie sie sich die Welt denn eigentlich wünschen.

  2. Was brauchst du eigentlich? Was ist dir wertvoll?

    Was von dem, das du besitzt und konsumierst, ist dir wirklich lieb und teuer? Welche Werte sind dir heilig? Wenn du dich intensiver damit beschäftigst, welche wahren Bedürfnisse sich hinter deinen Konsumticks verstecken und an welchen ethischen Eckpfeilern du dein Leben orientieren möchtest, wirst du unabhängiger von äußeren „Verführungen“ werden und den Lebensstil kultivieren, der gut für dich und die Welt ist.

  3. Die Küchen-Revolution

    Aus zig Studien weißt du sicherlich bereits selbst: Sich mit wenig Fleisch oder sogar vegetarisch oder vegan zu ernähren, ist nicht nur gut für dich selbst, sondern trägt auch dazu bei, deinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Ein guter Einstieg in eine Ernährungsumstellung kann eine Fastenkur sein – mach doch bei der OMEGA-Fasten mit Veit Lindau, Dr. Ruediger Dahlke und Ursula Karven mit, die im März 2019 wieder startet.

  4. Gute Nachrichten, bitte schön!

    lebensstil-Gute, NachrichtenDie Welt ist schlecht und wird immer schlechter, und du hast die klassischen Nachrichten mit ihren Hiobsbotschaften ohnehin satt?

    Du hast es sicherlich mitbekommen: In den letzten Jahren sind immer mehr (Online-)Magazine entstanden, die für einen positiven oder konstruktiven Journalismus einstehen – wie der Compassioner oder auch das enorm-Magazin und Utopia.de. 

    Lass dich von diesen Magazinen inspirieren und lerne jede Menge Gutes kennen, das die Welt besser und schöner macht.

  5. Sei selbst dein*e beste*r Freund*in

    „Wenn du selbst gerettet bist, ist die ganze Welt gerettet“, heißt es im berühmten spirituellen Werk „Kurs in Wundern“. Da ist was Wahres dran. Denn wenn du dich selbst besser kennen und lieben lernst, dich selbst rettest, dann lernst du den Reichtum, die Fülle in dir kennen – und brauchst gar nicht mehr so viel Außentamtam. Du genügst dir selbst. Denn du bist schon reich.

  6. Tanke Teamspirit!

    Nachhaltigkeit ist ein lästiges Verzichtsprogramm? Nein, das kann jede Menge Laune machen. Wenn du dich mit anderen zusammentust. Es gibt bereits jede Menge toller Gruppen, die sich im Themenbereich Nachhaltiger Lebensstil tummeln – wie etwa die lokalen Transition Town-Initiativen. Schau dich doch mal in deiner Gegend um. Oder gründe selbst eine Gruppe.

  7. Etabliere eine integrale Lebenspraxis

    Integrale Lebenspraxis? Was soll das denn, bitte schön sein? Es ist ein Vierklang, der dein Leben ausbalanciert und damit dazu beiträgt, dass du dem Konsumwahn links liegen lässt – eine Lebenspraxis, die individuell auf dich, deine Bedürfnisse und deine jeweilige Lebenssituation zugeschnitten ist. Lust, mehr darüber zu erfahren? In diesem Artikel schreibe ich darüber.

  8. Deine Seele nähren – Deinen Sinn und deine Berufung finden

    lebensstil, Seele“Viel Lärm um Nichts” haben wir auch deshalb nötig, weil es uns woanders fehlt. Mindestens ein Drittel aller Arbeitnehmer*innen steckt in sog. Bullshit-Jobs, wie der Soziologe David Graeber sie nennt. Uns ist der Sinn abhanden gekommen. Deswegen fühlen wir uns leer, wir kaufen den Sinn, der uns anderswo fehlt.

    Doch vielleicht können wir unserem Sinn wieder auf die Spur kommen?

    Mittlerweile gibt es einige Angebote, die dich dabei unterstützen, ihn wieder zu finden – beispielsweise auch der Onlinekurs The Call von Veit Lindau.

  9. Durch spirituelle Praxis und moderne Rituale Verbundenheit kultivieren

    Was gibt dir im heutigen Leben Halt? Jedes Zeitalter hat sein Glaubenssystem. In heutigen Zeiten stehen wir allerdings vor einem so riesigen Glaubensbuffet, dass wir die Orientierung verloren zu haben scheinen.

    Es ist es Wert, sich auf die Suche nach der spirituellen Praxis und der Geisteshaltung zu machen, die dir stimmig erscheint. Vielleicht ist es auch dein ganz individueller Mix. Das wird dich wieder mit dem großen Ganzen verbinden.

  10. Kümmere dich um deinen ökologischen Fußabdruck

    Natürlich geht es auch dazu, dass du dich aktiv darum kümmerst, dass dein ökologischer Fußabdruck möglichst niedrig ist – und zwar spielerisch und mit Freude. Dabei hilft dir der Dreiklang: „Reduce, Reuse, Recycle.“ Doch weil du dir schon richtig gut tust, wird dir das natürlich viel leichter fallen :-).

  11. Nutze deine politischen Spielräume

    Wir haben viel mehr Gestaltungskraft, als wir denken. Nur zu: Beteilige dich aktiv an politischen Petitionen, geh auf die Straße, sag deine Meinung, reiche Infos an Freund*innen weiter.

    Demokratie, politische Teilhabe, heißt nicht nur, alle vier Jahre wählen zu gehen (und vielleicht nicht mal diese Möglichkeit wahrzunehmen), sondern aktiv für dich und deine Werte und Meinungen einzustehen.

  12. Sei dankbar, feiere dich und andere Menschen
    Diese zwölf Aspekte sind ganz schön umfassend, stimmt´s? Da stimme ich dir zu. Deswegen: Feiere jeden einzelnen Erfolgs-Schritt, feiere dich und andere auch, wenn du, wenn ihr mal wieder „rückfällig“ geworden sein solltet. Das gehört dazu. Und vor allem: Vergiss niemals, wie dankbar du sein darfst, dass du in der luxuriösen Situation bist, dir über so etwas Gedanken machen zu dürfen.

Hier findest du die genannten Punkte im Überblick

Und? Findest du die genannten Punkte stimmig?

Nicht ohne Grund habe ich hier insgesamt zwölf Aspekte angeführt. Ich werde dir in den kommenden Monaten diese Themen hier im Compassioner im Rahmen meiner Serie alle 14 Tage Schritt für Schritt näherbringen, dich hoffentlich damit inspirieren – und freue mich schon, mich gemeinsam mit dir in Richtung nachhaltiger Lebensstil zu entwickeln.

Weiterer Tipp: Auf meiner Facebookseite poste ich in diesem Jahr täglich eine gute Tat, mit der du ganz einfach in deinem Alltag dazu beitragen kannst, diese Welt ein wenig besser, wahrer und schöner zu machen.

Herzlichen Dank, wenn du vorbeischaust, mitmachst, diese Tipps weiterverbreitest.

Alles Liebe,

Stephanie Ristig-Bresser.

Alle Artikel von Stephanie Ristig-Bresser findest du hier.  

Zu Stephanies Website geht´s hier lang.

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