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Heute schon an dein Wohlbefinden gedacht?

Wie wir mehr aus Wellnessangeboten machen können, um wirkliches Wohlbefinden zu erfahren.

Auch wenn der Begriff ” Wellness ” etwas abgenutzt ist, so bedeutet er doch ursprünglich nichts anderes, als das man seiner ganzheitlichen Gesundheit etwas Gutes tut und somit ein bisschen glücklicher wird.

Ich sitze am Flughafen Düsseldorf und warte auf den Check-In. Da ich gern in Ruhe reise, habe ich Zeit für einen Kaffee und nehme mitten in der Abflughalle im Bistro Platz. Abgesehen von der auf Flughäfen üblichen Betriebsamkeit geht es recht gemütlich zu.

Kein Wunder – fällt mein Auge doch auf einen handgeschriebenen Spruch an der Wand am Tresen: „Die Welt gehört dem, der sie genießt“.

Ich lächle und fühle mich angesprochen. Doch dann frage ich mich, ob das stimmt und wenn ja, unter welchen Umständen wir überhaupt noch genießen können.

Nicht nur bei der Arbeit steuern Gewohnheit und Routine, Betriebsamkeit und Tempo unser Leben. Wir versuchen, in der gleichen Zeit immer mehr Aufgaben zu erledigen. Dies geht nicht nur zu Lasten der Qualität; es mindert vor allem Freude und Genuss.

All dies wäre zu verschmerzen, wenn wir unser Lebenskonzept nicht darauf ausgerichtet hätten, uns immer mehr Dinge leisten zu können, die uns Freude bringen sollen, ob nun eine funkelnagelneue Küche oder ein Auto mit allen technischen Raffinessen. Gehört uns das Objekt unseres Begehrens, gewöhnen wir uns innerhalb kürzester Zeit daran und streben sofort nach dem nächsten.

Wellness braucht eine Chance

Wir investieren immer mehr Geld und Zeit in den Wellnessbereich, beispielsweise für Urlaubsreisen in Hotels, die uns Entspannung versprechen, uns luxuriösen Komfort, Behandlungen von Thalasso bis Ayurveda, Massagen, Schröpfen, Yoga, Smoothies und vieles mehr offerieren. Wir vertrauen dem Versprechen, dass wir uns anschließend erholt und aufgetankt fühlen.

Wellness-wohlbefindenWie sieht die Realität aus? Während der Kosmetikbehandlung denken wir an die kranke Schwester zu Hause und beim Yoga an die unaufgeräumten Kinderzimmer. Selbst im Urlaub können wir schwer abschalten:  das Handy ist in ständiger Reichweite. Wir sind erschöpft und überfordert vom täglichen Kampf um Dinge und Situationen – auch, wenn wir uns damit etwas Gutes tun wollten.

Fassen wir den Wellnessbegriff breiter, schließt das auch Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ein. Wenn die To-do-Listen aus allen Nähten platzen, werden die Angebote schon aus Zeitgründen nicht angenommen. Wenn der Kopf im Stressmodus ist, haben Kurse mit welchem Ziel auch immer keinen Sinn.

Was Wohlbefinden und Entspannung im Wege steht

a) wir sind überlastet

Energielosigkeit und verlorene Lebensfreude entstehen durch anhaltende Überforderung.

b) wir sind zu müde

Negativer Stress ist ein Ungleichgewicht von Anforderungen und Ausgleich. Wir können so viel leisten – wenn wir uns erholen würden.

c) negatives Denken

Wir sind mit den Gedanken oft bei Problemen, Sorgen, Unerledigtem. Schönes, Gutes und Angenehmes wird schnell übersehen.

d) Unkonzentriertheit

Die neue Welt der Medien voller Ablenkungen und Informationsüberflutung führen dazu, mit den Gedanken immer irgendwo zu sein anstatt im Moment.

Fünf Ideen, damit Wellness &  Wohlbefinden ein Lebenskonzept wird

Sobald wir uns mental für mehr Positivität öffnen, können uns Belastungen weniger anhaben. Je weniger sie uns anhaben, umso stressresistenter sind wir. So könnte es aussehen:

1. Die Aufmerksamkeit auf die richtigen Dinge lenken

Das Bewusstsein für Gutes und Schönes im Leben schärfen, innehalten und den Augenblick genießen.

wohlbefinden-steigern2. In Gesundheit investieren, wenn wir gesund sind

Ehe wir genießen können, muss es uns gut gehen. Achte deshalb auf deine Gesundheit – sie ist die Basis für dein Wohlbefinden.

3. Optimistische Erwartungen pflegen

Optimismus heißt positive Zukunftserwartung und – dies ist besonders wichtig – den Glauben, selbst dafür sorgen zu können. Das führt zu einem positiven Kreislauf optimistischer Erwartungen und entsprechender Erlebnisse.

4. Sich selbst kennen

Lebensfroh wird, wer sich entscheiden kann, weil er weiß, was ihm persönlich gut tut.

5. Den Körper durch Wohlbefinden auf Wohlbefinden vorbereiten

Oxytozin ist ein Hormon, das zu Entspannung und damit Wohlbefinden führt. Es wird nicht nur vom Gehirn, sondern vor allem vom Herzen produziert.  Angeregt wird es durch Körperkontakt, Lächeln, Vertrauen, Dankbarkeit, Mitgefühl und Empathie.

Fazit:

Ohne Wohlbefinden kein Wellnesserfolg. Beide verstärken sich wechselseitig. Zuständig für das Gelingen sind wir selbst im Sinne einer neuen Denk- und Fürsorgekultur.

 

Dr. Ilona Bürgel

www.ilonabuergel.de

Brauchst du noch einen guten Impuls für mehr Wohlbefinden? Hier entlang bitte….

 

Sind Versuchungen es wert, ihnen nachzugeben? So kannst du nützliche Disziplin anwenden

 

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