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Ich mach mir die Welt, wiedewiedewie sie mir gefällt. Gelassener Leben mit The Work

Hallo liebe Leserin, lieber Leser,

sie gefällt mir, die Welt. Gerade genieße ich mein Seminar an der Costa del Sol in Spanien. Wir haben hier schon achtzehn Grad und sieben Sonnenstunden am Tag. Vor ein paar Jahren habe ich den Wunsch gespürt, den Winter für mich zu verkürzen. Meine Tochter wurde selbstständiger und ich konnte anfangen, mein eigenes Leben wieder etwas in den Vordergrund zu rücken.

Mit dem Blick darauf, dass sie bald würde allein zu Hause bleiben können (und wollen), schmiedete ich Pläne. Am Liebsten würde ich im Januar und Februar nicht in Deutschland sein. Selten liegt der Schnee im winterlichen Berlin so schön, das es ein Genuss ist. Der Winter in Berlin kann sich Anfang November schon anpirschen und ziemlich nass, kalt und dunkel sein.

Und, wenn es arg kommt (und das kam es in den letzten Jahren oft)  kostet es Überwindung, an Ostern die Eier im Park zu suchen. Dick eingemummelt taten wir Erwachsenen in den letzten Jahre so, als hätten wir Freude daran, die Eier und Schokoladenhasen für die Kinder in kahlen Ästen zu platzieren und durch Pfützen zu waten, die in der fahlen Mittagssonne kurz angetaut waren. Der Winter kann in Berlin also gefühlt ein halbes Jahr dauern.

die WeltIch verstand, dass ich mir mein Leben so bauen kann, dass es für mich passt. Auch wollte ich einen Kamin in meiner Wohnung haben und fand einen Weg. Nun habe ich es kuschlig warm und das Gefühl von Urlaub, wann immer ich ihn anzünde. Seit ich die Erfahrung mache, dass ich Wege finden kann, mir mein Leben so zu gestalten wie ich möchte, fällt es immer leichter. Ich glaube daran und erlebe es dann auch immer wieder. 

Manchmal höre ich, wie Menschen diesen Spruch von Pipi Langstrumpf mit einem richtigen Brass äußern. „Ach, du machst dir die Welt also, wie sie dir gefällt, ja?“ Ihre Stimme klingt so verärgert, als würde ich ihnen damit etwas wegnehmen, als wäre das ein Verbrechen.

Es klingt, als dürfte ich das nicht – oder, noch allgemeiner: als dürfte „man“ das nicht. Es stört, nervt und eckt an, wenn jemand es schafft, aus der kollektiven Leiderduldung auszusteigen. Es zeigt, dass es kein allgemeines Schicksal ist, in das man sich halt fügen muss, an dem man nun mal nicht ändern kann.

Es zeigt, dass es an jedem einzelnen liegt, ob er bereit ist, einen Weg zu finden.

Glaubenssätze, die sagen: „Ich kann das nicht“, „Das geht nicht“, „Ich muss da halt durch“, „So ist das Leben eben“ können überprüft werden. Sie sind keine Fakten. Das sind nur Gedanken, die mich keine Wege finden lassen, solange ich sie glaube. 

Für dieses Seminar, in dem ich mich gerade befinde, habe ich gespürt, dass ich Lust habe, mich von einem festen Seminarplan zu verabschieden. Ich arbeite seit siebzehn Jahren mit The Work, einer extrem effektiven Methode, blockierenden Glaubenssätze zu hinterfragen und dadurch neue Möglichkeiten für das Leben zu finden.

In mir ist viel Wissen und Erfahrung mit dieser Arbeit vorhanden, auf die ich jederzeit zurückgreifen kann. Nun möchte ich noch genauer auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen, die gekommen sind, um sich von ihren einengenden gedanklichen Konstrukten zu befreien.  Ich mache es für mich, wie es mir gefällt und gleichzeitig auch für die anderen. Ich erlaube ein intuitives Seminar und alle sind glücklich.

Es ist kein gedankenloses, fahrlässiges, egoistisches: “Ich mache, was ich will, mir doch egal, wie es für andere ist.” Wenn wir unseren einengenden Glaubenssätzen keinen Glauben mehr schenken, kann drei mal drei sechs machen. Alle, groß und klein, trallalala lad ich dazu ein.

Hier kannst du sehen, wie du mit The Work deine Stress beladenen Glaubenssätze überprüfen kannst: www.inarudolph.de/

 

Viele Grüße,

Ina

Vielleicht magst du ja auch  Byron Katie, die Erfinderin von The Work etwas kennen lernen. Ich habe zusammen mit Susanne Nadler für den Compassioner mit ihr ein sehr interessantes Interview gemacht. Byron sagt nämlich: Es gibt ein Ende aller Probleme…..

Exklusives Interview mit BYRON KATIE: Das Ende aller Probleme – gibt es das wirklich?

 

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