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In Schweden wird man belohnt, wenn man repariert statt wegwirft

Wer behält, zahlt ab jetzt weniger als der, der neu kauft.

Was nicht mehr geht, kommt schnell in die Tonne. Dies Wegwerf-Mentalität ist weit verbreitet, denn Ersatz ist heutzutage meist günstiger als eine Reparatur. Schrott, der weg muss, belastet die Umwelt stark.  Schweden will dem entgegensteuern und will die Mehrwertsteuer von Waschmaschinen- sowie Fahrrad- und sonstigen Reparaturen, um die Hälfte senken. Ebenso soll man weniger für einen Handwerker bezahlen. So werden Leute angeregt, nachhaltiger zu leben, defekte Dinge zu reparieren anstatt sie wegzuschmeißen. Übrigens soll sich das sogar positiv auf den Arbeitsmarkt auswirken:

Die Steuererleichterungen sollen nämlich den Arbeitsmarkt ankurbeln. Schwedens Verbraucherminister Per Bolund ist sich sicher: “Wir glauben, dass diese Branche mehr zu tun bekommt. Also werden mehr Menschen in diesem Bereich arbeiten, und die wiederum zahlen Einkommensteuer.”

 

(Quelle: huffingtonpost.de)

 

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