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raum und zeit

Können wir Raum und Zeit aufheben? Tore ins unendliche Bewusstsein…

Wir sind mehr, als wir mit unseren fünf Sinnen erfahren können. Mit Meditation, Medialität, Herzensarbeit oder innovativer Neurotechnologien können wir die Beschränkung von Raum und Zeit aufheben.

Wir können die Grenzen der Realität überwinden und die wahre Natur des Lebens entdecken. Das gelingt sicher nur den wenigsten von uns, aber das Thema ist faszinierend und verlockend. Wir möchten dir deshalb heute einige Gedankenanstöße dazu geben.

Der Neurochirurg Eben Alexander tauchte während einer Nahtoderfahrung in Sphären ein, in denen alle Beschränkungen von Raum und Zeit aufgehoben war und er der unendlichen, liebevollen Kraft des Universums gewahr wurde.

Diese Einsicht ist so bahnbrechend, dass sie unser gesamtes Leben und unseren Umgang mit der Schöpfung maßgeblich verändern kann – und sie ist jedem Menschen zugänglich. Mit seiner wissenschaftlichen Kompetenz ergründet Eben Alexander das Erfahrungswissen verschiedenster spiritueller Traditionen.

Seine spektakuläre Erkenntnis:

Durch Praktiken wie Meditation, Medialität, Herzensarbeit und mit innovativer Neurotechnologien können wir uns mit dem universellen Bewusstseinsfeld verbinden und dessen Energie nutzen.

Um die Grenzen der scheinbaren Realität zu überwinden, den Sinn unseres Daseins zu erkennen und unser Leben bewusst und erfüllt zu gestalten.

Deshalb durften wir mit freundlicher Genehmigung des Verlages hier einen Teil seines Buches Tore ins unendliche Bewusstsein‘ veröffentlichen: 

©Ansata

Diese ganze Diskussion über meinen Fall und die Seltenheit einer Genesung wie der meinen verblasst vor dem, was ich als viel tiefergehende Frage betrachte, die mich umtreibt, seit ich in dem Bett auf der Intensivstation die Augen aufgeschlagen habe:

Wie habe ich bei einer so gut dokumentierten Dezimierung meines Neokortex (Teil der Großhirnrinde) überhaupt eine Erfahrung machen können?

Besonders die einer so lebendigen und ultrarealen Odyssee? Wie ist das möglich gewesen?

In den Gesichtern meiner Kollegen sah ich nicht mehr als eine schwache Spiegelung meiner eigenen Verwunderung. Manche verlegten sich auf die simplifizierende Annahme, dass das, was ich erlebt hatte, nicht viel mehr gewesen sei als ein Fiebertraum oder eine Halluzination.

Aber diejenigen, die sich um mich gekümmert hatten, und diejenigen, die hinreichende Kenntnisse von den Neurowissenschaften hatten, um zu wissen, wie unmöglich es war, dass ein derart geschädigtes Gehirn zu einer so außergewöhnlichen, so detaillierten und so komplexen Wahrnehmung auch nur im Ansatz fähig war, hatten ebenfalls das Gefühl, dass sich hier etwas sehr Geheimnisvolles ereignet hatte.

Ich wusste, dass es letztendlich an mir war, nach zufriedenstellenden Erklärungen dafür zu suchen. Eine taugliche Erklärung für das, was ich erlebt hatte, war nicht in Sicht, und ich sah mich genötigt, mich darum zu bemühen, all das zu verstehen.

Ich überlegte, eine neurowissenschaftliche Abhandlung zu schreiben, um die fatalen Fehler aufzuzeigen, die wir mit unserer wissenschaftlichen Auffassung von der Rolle des Neokortex für unsere detaillierte bewusste Wahrnehmung machen.

Ich hoffte darauf, die Körper-Geist-Frage tiefer durchdringen zu können, und darauf, vielleicht einen kleinen Einblick in den Mechanismus des Bewusstseins zu bekommen.

Mir fiel es sehr schwer, mein Erlebnis im Koma mit dem wissenschaftlich materialistischen Weltbild in Einklang zu bringen, das ich vor dem Koma gehabt hatte, und ich glaubte, dass mein geschädigtes Gehirn im Koma doch noch über genügend Kapazitäten verfügt hatte, die den Ursprung meiner Wahrnehmungen irgendwie erklären konnten.

Die moderne Neurologie ist der Ansicht,

dass all unsere menschlichen Eigenschaften wie Sprechen, Vernunft, Denken, auditive und visuelle Wahrnehmung, emotionale Kräfte etc. – also im Grunde alle Qualitäten der mentalen Erfahrung, die ein Teil unseres menschlichen Bewusstseins werden – direkt aus dem stärksten Rechner des menschlichen Gehirns stammen, dem Neokortex.

Auch wenn andere primitivere (und tiefer liegende) Strukturen wie die oben erwähnten eine gewisse Rolle für das Bewusstsein spielen mögen, erfordern all die großartigen Details der bewussten Erfahrung den hochwertigen Neuronalrechner Neokortex.

Ich akzeptierte die allgemeine neurowissenschaftliche Auffassung, dass das physische Gehirn aus physischer Materie Bewusstsein erschafft. Was das bedeutet, ist klar: Unsere Existenz umfasst ‚Geburt bis Tod‘ und nichts weiter. Und genau davon war ich in den Jahrzehnten vor meinem Koma fest überzeugt. Hier wird eine Krankheit wie meine bakterielle Meningoenzephalitis zum perfekten Modell für den menschlichen Tod, weil sie bevorzugt den Teil des Gehirns zerstört, der am meisten zu unserer menschlich-geistigen Erfahrung beitragt.

Auf meiner Suche nach Antworten bestand die Herausforderung darin, zwei tiefgreifende Rätsel zu lösen:

Wie konnte die fortschreitende Infektion meines Neokortex überhaupt ein sich so weit ausdehnendes und ultrareales Bewusstsein zulassen, wie ich es in meinem Koma erlebt hatte?

Und was ist das grundlegende Wesen dieser unbeschreiblich tröstlichen Macht der Erkenntnis, des Vertrauens und der reinen und bedingungslosen Liebe, dieser grundlegenden Intelligenz und Kreativität (die viele als Gott oder Höchste Gottheit bezeichnen) am Ursprung von allem?

Meine Reise im Koma lies vermuten, dass das Bewusstsein aus dieser Kernessenz des Universums hervorgeht. Doch wie sollte ich das alles miteinander verbinden? (…)

Der eigenen Erfahrung vertrauen

Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama hat zwar keine offizielle Ausbildung in irgendeiner wissenschaftlichen Disziplin absolviert, ist aber dennoch fasziniert von dem, was die Wissenschaft möglicherweise für ein besseres Verständnis des Wesens der Wirklichkeit bieten kann und ist sogar bereit, bestimmte buddhistische Behauptungen fallenzulassen, wenn sie einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten.

Nachdem er mein Buch Blick in die Ewigkeit gelesen hatte, lud er mich 2013 ein, mit ihm an einer Podiumsdiskussion über moderne wissenschaftliche Ansichten zum Thema Reinkarnation teilzunehmen.

Diese Diskussion war Teil einer Abschlussfeier am Maitripa College, einer tibetisch-buddhistischen Hochschule mit Meditationszentrum in Portland, Oregon. Das aus Studenten, Dozenten und Community-Mitgliedern bestehende Publikum war ruhig und konzentriert, aber auch begeistert.

Seine Heiligkeit sprach zuletzt, und zwar über die verschiedenen Phänomene, die unsere Ansichten oder unser Weltbild beeinflussen. Er erklärte, dass diese Phänomene in jeweils eine von drei Kategorien fallen: (1) offenkundige Phänomene, die durch direkte Beobachtung erforscht werden können, (2) verborgene Phänomene, über die aufgrund von beobachtbaren Phänomenen Ruckschlusse gezogen werden können, und (3) extrem verborgene Phänomene, zu denen wir nur durch ein persönliches Erleben oder durch vertrauenswürdige Aussagen anderer Zugang bekommen.

Die erste Kategorie (offenkundige Phänomene) ist Forschungsgegenstand und Markenzeichen der materialistischen Wissenschaft und bezieht sich auf Beobachtungen, die durch direkte Wahrnehmung mit den fünf physischen Sinnen verifiziert werden können.

Die zweite Kategorie (verborgene Phänomene) umfasst Theorien oder Schlussfolgerungen, die mittels kognitiver Analyse aus solchen Beobachtungen abgeleitet werden können.

Ein bemerkenswertes Beispiel dafür ist der Fall von geistiger Klarheit kurz vor dem Tod, den ich in Blick in die Ewigkeit beschrieben habe:

Ein guter Freund und Kollege von mir, der eine der angesehensten Forschungsabteilungen für Neurochirurgie leitet, erlebte mit, wie sein Vater kurz vor seinem Tod eine intensive Begegnung mit der Seele seiner Mutter hatte. Der Vater war im Laufe der Monate zunehmend dement geworden und aufgrund des wachsenden Verlusts seiner geistigen Fähigkeiten zu anspruchsvolleren Gedankengängen außerstande.

Mein Freund, ein hervorragender Neurowissenschaftler, war schockiert über die unerwartete und unerklärliche Klarheit und Einsicht, die sein Vater Minuten vor seinem Tod plötzlich bewies. Er war sich sicher, dass diese Begegnung für seinen Vater real gewesen war, was seine Ansichten über die Realität der spirituellen Welt für immer veränderte. Das Miterleben der Erfahrung seines Vaters überzeugte ihn davon, dass das Modell ‘Gehirn bringt Bewusstsein hervor’ falsch war.

Mein Nahtoderlebnis fällt meiner Meinung nach in die dritte Kategorie – extrem verborgene Phänomene –, weil ich es persönlich erfahren habe. Andere müssen entscheiden, ob Sie meine Aussagen darüber für vertrauenswürdig halten. Wenn Sie die Erfahrung nicht selbst gemacht haben, können Sie nicht mit Sicherheit sagen, dass das entsprechende Ereignis tatsachlich stattgefunden hat.

„Was die dritte Kategorie von Phänomenen angeht, die wirklich extrem verborgen und undurchsichtig sind, so haben andere Menschen derzeit keinen wirklichen Zugang dazu, weder direkt noch durch Rückschlusse.

Die einzige Methode, die übrig bleibt, besteht darin, sich wirklich auf das Zeugnis der Person selbst zu verlassen, die eine bestimmte Erfahrung gemacht hat“, erklärte Seine Heiligkeit.

„Was die Wissenschaft und ihre Möglichkeiten, Wissen zu erwerben, angeht, müssen wir differenzieren und die Tatsache anerkennen, dass es bestimmte Arten von Phänomenen geben kann, die außerhalb der Reichweite wissenschaftlicher Untersuchungen liegen.“

Er zeigte auf mich und schloss mit den Worten: „Auf einer tieferen Ebene gibt es noch weitere mysteriösere Dinge.“….

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Wenn du diese faszinierenden Erlebnisse weiter erkunden möchtest, kannst du heute Nachmittag auf unserer Facebookseite eines von drei Exemplaren des Buches “Tore ins unendliche Bewusstsein” gewinnen.

Dr. med. Eben Alexander / Karen Newell

Tore ins unendliche Bewusstsein

Die Grenzen der Realität überwinden und die wahre Natur des Lebens entdecken

Über den Autor: 

Dr. med. Eben Alexander ist Neurochirurg mit 25-jähriger Berufserfahrung, u.a. an der Harvard Medical School, Boston. Mit über 150 wissenschaftlichen Artikeln sowie über 200 Vorträgen auf medizinischen Fachkongressen erwarb er internationales Renommee. Im November 2008 erkrankte er an bakterieller Meningitis und fiel für sieben Tage ins Koma. Seine Nahtoderfahrung sowie deren wissenschaftliche Erforschung beschreibt er in Blick in die Ewigkeit, das weltweit zum Bestseller wurde.

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