Human Trust
Kategorien Anzeigen

Erfolg Body Arbeit Beziehungen Deine Welt Glück Seele Podcasts humantrust @Redaktion

Titel-herzensbildung

Kopfsprung ins Herz – Ein Plädoyer für die Herzensbildung

Herzenszentriert-verrückte Pädagogik. Wie wäre es, wenn wir alle mehr Herzensbildung leben und lehren, wenn wir alle als Menschen ein wenig verrückter wären? Darum kämpft Gerald Ehegartner, selber Lehrer.

Es ist nie zu spät, um aufzuwachen und sein Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Mit dieser Ermutigung werden Sie sich auf den Weg machen, nachdem Sie dieses Buch von Gerald Ehegartner gelesen haben.“
Gerald Hüther, Neurobiologe, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung

Mit diesen Worten möchten wir dir Lust auf das Thema herzzentrierte Pädagogik machen. Gerald Ehegartner hat nach der Teilnahme des Autorenkurses “SchreibGlück” nicht nur ein Buch auf die Welt gebracht, das  bereits auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde, sondern auch bereits in Österreich ein Renner ist. Er kämpft für sein Herzensthema,  der Herzensbildung an den Schulen  und ein wesentlicher Punkt in seiner Biografie ist sicherlich auch die Gründung des ersten österreichischen Naturpädagogik-Wahlpflichtfaches vor einigen Jahren. Gerald  ist Grundschul-, Religions- und Integrationslehrer.

+++

Es liegt einiges im Argen in unseren Schulen

Irgendwie will das mit dem Bildungssystem nicht mehr so recht funktionieren.
Und meist werden die Kinder als Allerletzte gefragt, wohin die Reise an den Schulen gehen soll.
Viele Schulen erstarren, manche rudern derzeit sogar zurück – und einige versuchen seit Jahren aufzubrechen. Aber wie? Und wohin?

Wir stehen vor unglaublichen Umwälzungen – und Schule reagiert darauf nur minimal.
75 % der Insekten sind laut einer kürzlich veröffentlichten Studie seit 1989 verschwunden.
Wir haben wahrscheinlich nur mehr 10 Jahre Zeit, die Klimaerwärmung auf ein erträgliches Maß einzudämmen, Millionen Menschen sind auf der Flucht und wir verbrauchen Ressourcen in einem atemberaubenden Tempo.

Und worum kümmern wir uns an den Schulen?

Um die Kontrolle eines Systems, in dem Kinder nach Kompetenzen vermessen werden, um den standardisierten Ablauf jener Maschine zu garantieren, die auch geistige Ressourcen ausbeuten möchte.
Diese Maschine ist gewillt, alle Aspekte des Lebens zu vereinnahmen, das Leben so weit zu takten, dass das Lachen im Alltag nur mehr aus der Ferne zu hören ist.

Genau hier kommt mein Debütroman „Kopfsprung ins Herz – Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte“ ins Spiel.
Und er bietet eine kräftige Medizin – Spiritualität und Humor im Doppelpack.
Old Man Coyote verkörpert in diesem Roman jenen unbändigen, von Leben erfüllten Mentor, der den jungen und mittlerweile frustrierten Lehrer auf eine Reise mitnimmt – auf eine Heldenreise zu sich selbst. Und diese mündet in einem  Kopfsprung ins Herz.

Wir können an tausendundeiner Schraube in den Schulen drehen – letztendlich aber kommen wir an dem Sprung ins Herz nicht vorbei. Es ist zuerst die Haltung, die wirkt – und nicht die noch so ausgeklügelte Methode.

Old Man Coyote erscheint in der Geschichte und holt Noah von den Schienen,  denn Noah ist auch ein Gefangener des Systems – seines Systems im Kopf.
Er lädt ihn ein zu einem Tanz des Lebens, zu einer neuen Poesie und zu einem Lachen, das Noah lange vergessen hatte.

„Die Tanzenden werden für verrückt gehalten von denjenigen, die die Musik nicht hören konnten“, meinte Nietzsche einmal.

Ja – und Noah wird immer verrückter, reißt Kollegen in seiner neuen Offenheit mit.
Er findet Seelenfreunde – aber auch Kollegen, die auf den alten, grauen Schienen weiterfahren möchten.

Er erfährt Widerstand, wie es eben im Leben so ist. Aber er gibt nicht auf. Coyote lässt ihn nicht in die Falle der Erstarrung und Ernsthaftigkeit tappen – bei all den Problemen, mit denen Noah konfrontiert wird.

„Es ist schon viel zu spät, um uns depressiv zu machen“, liest sich an einer Stelle im Buch.

Packen wir an, werden wir doch verrückter

– und konzentrieren wir uns auf Lösungen, deren Ursprung im Herzen liegt.

herzensbildungUnd da komme ich sofort zu einem Herzensanliegen von mir:
Die Friedens- bzw. Herzensbildung an den Schulen. Diese ist wesentlich – viel wesentlicher als das meiste, was wir lehren möchten.
Und von selber Dringlichkeit ist die Naturvermittlung. Viel zu lange haben wir der Natur die Türe zugeschlagen – so als hätte sie mit uns nichts zu tun.
Die Rückverbindung zu unserer größeren Mutter wird für unser Überleben unausweichlich. Sie wird uns wieder zu echten Menschen machen.
Ja, es geht um Verbindung. Verbindung von Mensch zu Mensch – und die Verbindung zu allem, was lebt.

Wenn es uns gelingt, Schüler in die Welt zu entlassen, die voller Wärme sind, voller Selbstliebe, mit einem tiefen Gefühl für die eigene Würde und Größe – dann haben wir gewonnen. Die Welt ist in einem immer schnelleren Wandel. In der Verbindung zu sich selbst und allem Leben werden diese jungen Menschen nicht mehr Teil einer Ressourcenausbeutung – sondern Teil einer Entfaltung eines Potentials, von dem wir nicht einmal ahnten, dass dieses  in uns schlummerte.
Wenn wir den Kopfsprung ins Herz wagen, dann stehen wir auf, nehmen die Bahre und gehen in unserer wahren Größe den Weg unseres Herzens.
Coyote drückt es in der Geschichte mit folgenden Worten aus:

„Noah, riskiere den Kopfsprung ins Herz. Und wenn du auftauchst, dann tanze nackt in der Sonne, während andere in ihren Uniformen an dir vorbeimarschieren. In unsicheren Zeiten marschieren viele allzu gerne im Gleichschritt mit der Herde der Unbewussten. Du aber tanze. Gerade, wenn alles auf wackeligen Füßen steht, ist es der Tanz des Lebens, der dich trägt – und nicht der Marsch des Todes.“

Und wie wählt man dann Lehrer aus, die dem Leben statt einem System dienen?

Auch hier zitiere ich Old Man Coyote aus dem Buch:

„Wie würdest du zukünftige Lehrer wählen, Coyote?“
„Zuerst würde ich mal eine Lachprobe nehmen, dann …!“

Also, lachen wir, machen wir doch verrückte Sachen und retten „ganz so nebenbei“ die Welt.
Um alles andere sollen sich die Toten kümmern.
Auf das Leben!

Dein Gerald Ehegartner

 

Kopfsprung ins Herz: Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte

Noah, Lehrer und Single, ist frustriert. Der Schulalltag engt ihn ein und in punkto Liebe tut sich nichts. Gar nichts. Und er hat Angst. Denn seit einiger Zeit fühlt er sich verfolgt.
Doch dann wird alles noch viel schlimmer.
Ein Mann mit Kojotenschwanz und Cowboyhut sitzt plötzlich auf seinem Sofa, trinkt Kaffee und glaubt der Lehrer zu sein, den Noah in seinem Leben vermisst. Old Man Coyote, so nennt sich der Alte, ist gut in Form und beginnt sogleich, Noahs Leben ordentlich durchzurütteln.
Spätestens aber, als Noah Schulbücher raucht und Systeme völlig in Frage stellt, ist er sich sicher, dass sein Leben Kopf steht.
Allerdings sind Veränderungen nicht von allen gerne gesehen. Wird Noah es schaffen, sich selbst treu zu bleiben, seine Liebe zu finden und der Enge des Schulsystems zu entkommen?
Ein herzerfrischendes und bewegendes „inneres Roadmovie“ über Lebendigkeit, Lachen und die Entfaltung des Potentials inmitten einer immer stärker kontrollierten und getakteten Gesellschaft.

 

Wenn du dich gerne mit Lebensvisionen beschäftigst, dann inspiriert dich sicher auch folgender Artikel

Was ist eine Lebens-Vision? Und warum du sie ohne Ziele erreichst

 

Gefällt mir 1111 Personen gefällt das

Diskussion

Hole dir dein Gratis-Geschenk für Compassioner-Leser:


Das große Coaching Paket von Veit Lindau.
Sichere dir diesen wertvollen Leitfaden für ein erfülltes, glückliches Leben.

 

Wir schenken dir:
o 4 Audiovorträge mit Veit Lindau
o 1 Geführte Meditation
o Den Lebenskompass

Trag dich dazu hier ein:

 



 

 

fan

Pin It on Pinterest

Share This