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Ein Kurs in Wundern: Innerer Frieden kommt durch diese vier Gewohnheiten

Zurück vom „Ein Kurs in Wundern“-Kongress in Bad Meinberg, möchte ich hier die Essenz meines Erkennens wiedergeben. Eines drang immer wieder bei allen Referenten hindurch: „Lass dich vom Heiligen Geist führen und lehren“. Nur wie soll das gehen? Nun, das möchte ich hier darstellen.

Das Glück, einen universellen Lehrplan zu erhalten

Der universelle Lehrplan ist die Abkürzung in dein Erwachen. Alle anderen Abkürzungen sind Umwege. Viele Schüler des „Kurs in Wundern“ stoßen immer wieder an Grenzen und versuchen dann, den Kurs mit ihrem bisherigen Wissen abzugleichen und sich ihren eigenen Kurs zu machen. Daran ist nichts Verwerfliches – nur sollte jeder selbst für sich überprüfen, ob er diese Verzögerung noch braucht.

Ein „Kurs in Wundern“ lehrt dich, bestimmte Gewohnheiten zu deiner Natur zu machen.

Innerer-FriedenWir werden immer wieder aufgefordert, uns bestimmte Gewohnheiten zu Eigen zu machen und wenn wir das tun, dann fällt alle Mühe von uns ab. So banal es klingen mag: Auch die Gewohnheit dein Frühstück einzunehmen, musstest du zuerst lernen und ist vielleicht heute zu einer liebgewonnenen Gewohnheit geworden.

Die folgenden vier Gewohnheiten können ein reicher Schatz sein. Sie können dir helfen, auch in schwierigen Zeiten wohlbehalten zurechtzukommen. Sobald du diese Gewohnheiten in den Vordergrund stellst, wird dein Leben einfacher und jeder Teil deines Lebens wird sich natürlich und leicht von innen heraus entfalten.

Das Ziel ist es, zu diesen Gewohnheiten zu werden. Wenn du diese Gewohnheiten entwickelst, wirst du vermutlich auf Hindernisse stoßen. Praktiziere dennoch weiter, es lohnt sich wirklich. Die Gewohnheiten selbst werden dir helfen, die Hindernisse zu überwinden, indem sie dich motivieren, Frieden statt Sorgen, Zweifel oder Angst wahrzunehmen. Diese Gewohnheiten wirken zusammen, sie können gleichzeitig entwickelt werden, obwohl du vielleicht eine Gewohnheit in den Vordergrund stellen möchtest, bis du das Gefühl hast, zu “verstehen”. Denn erst durch die Praxis folgt das Verständnis.

1. Täglich mit Gott kommunizieren

„Ich bin umgeben von der Liebe Gottes“.

Nur mit Gott zusammen zu sein, das ist das wahre Gebet. Du sitzt irgendwo, wo du nicht gestört wirst, schließt die Augen und beruhigst deinen Geist. Alle deine Gedanken lässt du vorübergehen und versinkst in der Stille. Du bittest nicht um etwas, du sucht nichts, du öffnest deinen Geist nur der Schöpfung, ohne Bedingungen. Dies ist das Wichtigste, was du jeden Tag tun kannst. Nur dies allein wird erstaunliche Veränderungen in Richtung Frieden bewirken.

2. Praktiziere den Heiligen Augenblick den ganzen Tag über

” Ich will einen Augenblick lang still sein und nach Hause gehen.”

Dies ist die Mini-Version der Kommunikation mit Gott. Tritt für einen Moment aus der Welt und denk daran, dass du in Gott bist. Du musst hierzu keinen starren Zeitplan aufstellen. Ein kurzer Augenblick des Gewahrseins in das, was du willst, genügt. Wenn dies zu einer Gewohnheit wird, bleibt ein Bewusstsein für Gott bei dir und wenn du in die Welt zurückkehrst, wirst du spüren, dass du bereits “da” bist.

3. Entwickle die Liebe, um die Liebe in deinem Bewusstsein zu halten

“Lehrt nur Liebe, denn das ist es, was ihr seid.”

Wenn du eine Beziehung zu Gott aufgebaut hast und du diese Verbindung den ganzen Tag über spürst, fühlst du dich ganz und vollständig. Weil du in der Liebe ruhst, dehnst du automatisch Liebe aus. Bis du dieses Gefühl der Ganzheit verinnerlichst, ist es hilfreich, dich bewusst dafür zu entscheiden, deine Projektionen des Egos zu übersehen und stattdessen auf die Liebe zu schauen. Erinnere dich, DU bist diese Liebe. Daran kannst du nichts verändern, sondern diesen Umstand lediglich vergessen.

4. Lass dich vom reinen Geist führen

” Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.”

Innerer FriedenEs hat keinen Sinn, eine Beziehung zu Gott aufzubauen, wenn man von Gott getrennt bleiben will. Du magst Momente des Friedens haben, aber die meiste Zeit wirst du immer noch im Konflikt sein. Du bist aufgefordert deine persönlichen Ziele loslassen und alle Urteile und Entscheidungen dem reinen Geist zu überlassen. Wenn du den “Heiligen Augenblick” praktizierst und daran denkst, den vollkommenen Geist führen zu lassen, kannst du sicher sein, dass du geführt wirst, auch wenn du es nicht zu spüren scheinst.

Eines der ersten Hindernisse, denen du begegnen wirst, wenn du versuchst, diese vier Gewohnheiten ins Spiel zu bringen, sind deine persönlichen Ziele. Das Selbst-Konzept kommt sofort auf den Plan und vertritt die Ansicht, dass dir etwas genommen wird. Genau das Gegenteil ist der Fall: Du bekommst, was du dir schon immer von Herzen wünscht. Wenn du verwirrt bist, denke daran, dass du nur diese vier Gewohnheiten zu üben hast, und nichts anderes, egal was in deinem Leben vor sich geht oder in welcher Phase des Erwachens du dich befindest. Wenn du zu diesen Gewohnheiten wirst, wirst du wirklich ein Werkzeug Gottes sein.

Mögen alle Herzen durch dich Frieden finden,

Gottfried Sumser

Website von Gottfried Sumser

Alle Artikel von Gottfried Sumser findest du hier.

Du willst noch praktischer und tiefer in “Ein Kurs in Wundern” einsteigen? Hier gibt es das Buch dazu.

 

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