Kategorien Anzeigen

Erfolg Body Arbeit Beziehungen Deine Welt Glück Seele Podcasts humantrust @Redaktion

meditation-Anfaenger-Titel

Meditation für Anfänger: Eine Einführung

Meditation ist eine wunderbare Methode, um einen klaren Kopf zu bekommen, dein System zu reseten, deinen Fokus zu finden und einfach zentrierter zu werden. Wenn du noch keine Erfahrung mit Meditation damit hast, möchte ich dir die Hand reichen und dir Lust machen, es einmal auszuprobieren. Weiter unten findest du eine simple Anleitung für den einfachen, gelungenen Anfang…

+++

Ich glaube, jeder Mensch der sich mit Spiritualität befasst und den Wunsch verspürt, spirituell zu leben, kommt irgendwann einmal mit dem Thema Meditation in Berührung. Denn schließlich gilt Meditation als die Königsdisziplin spiritueller Übungen.

Im Internet findet sich eine Fülle von geführten Meditationen zu den unterschiedlichsten Bereichen: angefangen bei Körper- und Atemübungen, über die Versöhnung mit dem inneren Kind, bis hin zu Visualisierungsübungen für die Verwirklichung materieller Wünsche. Auch die Auswahl an Literatur über die verschiedenen Meditationsformen und Wege ist schier grenzenlos.

meditationDiese Vielfalt macht es gerade für Neulinge sehr schwer, sich zu orientieren und einen Anfang zu finden. Mit welchem Thema beginnen, und welche Form der Meditation ist für mich überhaupt geeignet? Wie lange und wie oft soll ich am Tag meditieren? Und was bedeutet Meditation überhaupt?

Was ist Meditation?

Übersetzt bedeutet meditieren „üben“ oder „sich vorbereiten“. Es ist zunächst nichts anderes als ein sich bewusstes Konzentrieren auf nur eine Sache und dabei zur Ruhe zu kommen. Ganz wichtig ist: Es gibt bei der Meditation kein Richtig oder Falsch! Jedwede Richtung und Form hat ihre Berechtigung. Es kommt allein darauf an, dass du dich mit deiner gewählten Meditationsform rundherum wohl und richtig fühlst.

Es sollte eine Form sein, die zu praktizieren dir Freude bereitet und die sich leicht und selbstverständlich anfühlt. Innerer Druck und Unzufriedenheit beim Meditieren sind ein Warnsignal, dem du Beachtung schenken solltest. Also probiere ruhig verschiedene Formen aus! Deinen Weg wirst du schon finden, wenn du dafür wirklich offen und bereit bist.

Auch ich habe lange gebraucht und etliche Formen ausprobieren müssen, bis ich meinen Weg gefunden hatte. Sei also geduldig mit dir!

Es gilt zu üben, ausnahmslos alles, was während der Meditation geschieht, anzunehmen, ohne es zu bewerten. Ob du nun fünf Minuten oder zwanzig Minuten am Stück übst, ist dabei vollkommen unwichtig, denn Zeit ist bekanntlich relativ. So lange du dich damit nur wohlfühlst und die Zeit so entspannt wie möglich und aufmerksam zugleich verbringst, ist alles in bester Ordnung.

Erste Schritte auf dem Weg

Für mich war es von Beginn meines Weges an sehr wichtig, eine möglichst freilassende Form praktizieren zu können, ohne zu viele Vorgaben. Außerdem hege ich eine Abneigung gegenüber einer allzu großen Mystifizierung dieses Themas.

enneagramm-MeditationDenn Meditation muss  nichts Geheimnisvolles oder Schweres an sich haben, sondern sollte ein leichter und unbeschwerter Weg des Lernens sein. Denn zunächst geht es nicht um eine allumfassende spirituelle Erleuchtung oder darum, die Rätsel des Universums zu durchschauen.

Stattdessen geht es  darum, sich selbst ganz allmählich auf eine neue und vollständige Art und Weise kennenzulernen und sich in seiner Gesamtheit, mit ausnahmslos allen Gedanken, Eigenarten und Gefühlen ohne jede Wertung, also in Gelassenheit, anzunehmen.

Wenn ich in meinem Leben etwas verändern möchte, dann kann dies aus meiner Erfahrung nur gelingen, wenn ich damit bei mir beginne. Auf das Meditieren bezogen kann das bedeuten, ganz bewusst eine neue, regelmäßige Gewohnheit in den Alltag zu integrieren, indem du dir irgendwann am Tag ein paar Minuten Zeit nimmst, zur Ruhe zu kommen, dich zu sammeln und beispielsweise die eigene Atmung beobachtest und deine Atemzüge zählst.

Konzentriere dich auf deinen Körper und versuche, ihn ganz bewusst von innen heraus zu spüren.

meditation-artikelZum Schluss verrate ich dir noch meinen Lieblingssatz, zu dem ich allmorgendlich meditiere. Er lautet: „Ich verbinde mich mit meinem Körper in Dankbarkeit und Liebe!“ Damit wünsche ich dir ganz viel Freude und Leichtigkeit auf deinem Meditationsweg!

Mit herzlichen Grüßen,

Eckhard

http://eckhardneuhoff.blogspot.de

Durch die Schriftstellerei und Meditation habe ich meinen Platz im Leben gefunden und möchte mit meinen Texten, Gedichten und Büchern über inneres Wachstum, Entwicklung und Dankbarkeit anderen Menschen Mut machen und ihnen Hoffnung geben.


Crashkurs Meditation – Anleitung für Ungeduldige

(garantiert ohne Schnick-Schnack) 

Hier möchten wir dir noch eine kleine Übung aus dem Buch Crashkurs Meditation an die Hand geben:

Der Crashkurs ist dein Meditations-Trainingsplan für acht Wochen und lässt dich durch kurze Einheiten von drei bis höchstens zehn Minuten beständig Fortschritte machen.

Erlebe deinen Atem

Wenn du dich auf den Atem konzentrierst, bekommst du ein Gefühl dafür, was deinen Geist bewegt und umtreibt und wie du ihn zumindest kurzfristig zur Ruhe bringst. Das kannst du zwischendurch im Alltag immer wieder üben, aber auch in einer für dich angenehmen Meditationshaltung in Form eines kleinen täglichen Rituals.

Ruhe da oben!

Vielleicht hast du schon mal gelesen oder gehört, dass man seine Gedanken am besten loslässt. Großartige Idee! Aber wie macht man das? Vielleicht hast du auch schon mal versucht zu meditieren und dann die Erfahrung gemacht, dass du noch unruhiger wurdest, sobald du dich auf dem Meditationskissen niedergelassen hattest.

Vielleicht beschleicht dich aber auch schon allein beim Gedanken an ruhiges Sitzen ein Gefühl der Unruhe. Egal. Probier einfach die folgende kleine Übung aus, die dir einen idealen Einstieg in den Ausstieg aus dem Gedankenkarussell bietet.

Die 3-Atemzug-Übung:

Diese kleine Aufmerksamkeitsübung vermittelt einen ersten Eindruck davon, was Meditation sein könnte. Sie gelingt jedem, und du kannst sie jederzeit zwischendurch in deinen Alltag einbauen.

  • Setz dich bequem, aber aufrecht und möglichst ohne dich anzulehnen, auf einen Stuhl.
  • Richte die Aufmerksamkeit auf deinen Atem und mache eine Stelle in deinem Körper ausfindig, wo du ihn besonders leicht spüren kannst: in der Nase, im Brust- oder Bauchraum, ganz egal. Lass deinen Atem ganz natürlich fließen, ohne irgendetwas zu verändern. Er braucht weder besonders ruhig noch tief oder was auch immer zu sein. Es geht hier nicht um eine Atemübung, sondern um ein kleines Aufmerksamkeitstraining für deinen Geist!
  • Entscheide dich jetzt dafür, den nächsten Atemzug in seiner vollen Länge ganz bewusst zu fühlen, ohne an irgendetwas anderes zu denken. Fühle zuerst die Einatmung, und wenn das geklappt hat, dann bleibst du ebenso präsent bei der Ausatmung.
  • Mach dies für drei Atemzüge, nicht länger. Drei Atemzüge lang richtest du deine ganze Aufmerksamkeit nur auf das Fühlen deines Atems. Drei Atemzüge Meditation – und das war’s erst mal!

Wenn du in acht Wochen lernen willst, wie man ohne viel Aufwand die heilsame Kunst des Meditierens lernt, findest du hier das Buch zum Kurs.

Und, hat es geklappt? Konntest du mit deiner vollen Aufmerksamkeit beim Fühlen deines Atems bleiben? Hinterlasse doch einen Kommentar, wir freuen uns auf deine Erfahrung

+++

Hier geht es zum Artikel Teil zwei:  Meditation für Anfänger Teil 2: Was bewirkt Meditation?

Wenn du es lieber mit einer geführten Meditation probieren möchtest, laden wir dich ein, eine unserer Lieblingsmeditationen auszuprobieren:

Geführte OMEGA-Meditation: Besuch im inneren Saal deines Reichtums

 

Gefällt mir 116 Personen gefällt das

Wie hilfreich fandest du den Artikel?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen: 5,00 von 5)

Diskussion

Trag dich in unseren Newsletter ein und hole dir dein Gratis-Geschenk für Compassioner-Leser:


Das große Coaching Paket von Veit Lindau.
Sichere dir diesen wertvollen Leitfaden für ein erfülltes, glückliches Leben.

 

Wir schenken dir:
o 4 Audiovorträge mit Veit Lindau
o 1 Geführte Meditation
o Den Lebenskompass

Trag dich dazu hier ein:

 



* Mit der Eintragung bestätige ich die Informationen zum Datenschutz insbesondere nach §13 DSGVO zur Kenntnis genommen zu haben.

 

 

 

fan