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Mit diesen 9 Produkten kannst du die Welt ein bisschen besser machen

Hast du Lust, die  Welt ein bisschen besser zu machen?

Hallo lieber Mensch,

als Magazin für eine integrale, ganzheitliche Lebensweise beschäftigen wir uns auch gerne mit unserer Selbstverantwortung. Denn wir sind, was wir tun.

Wer bist du, und was machst du mit deiner Umwelt? Jeder von uns, der an sich selbst arbeitet, kommt früher oder später zu der Frage: Welche Auswirkungen hat mein Leben, mein Handeln auf mein Umfeld und die Umwelt? 

die-Welt-ein-bisschen-besserDu kennst es sicher auch: Wir brauchen mehr, als wir verbrauchen. Wir produzieren zu viel Müll und unterstützen oft mit unbedachtem Konsum Kreisläufe auf Kosten der Umwelt, unserer Ressourcen und der Tiere.

„Der Konsument ist der ewige Säugling, der nach der Flasche schreit.“  – Erich Fromm, (Deutsch-amerikanischer Psychoanalytiker)

An Kinderarbeit, Arbeitsverhältnisse und an die Gesundheit der Menschen, die für wenig Geld viel leisten, wollen wir dabei häufig gar nicht denken.

ABER es gibt auch eine gute Nachricht: Glaubt man einer repräsentativen Umfrage der grünen Triodos Bank”, so möchte jeder vierte im Lande seinen Konsum ändern, zugunsten von Nachhaltigkeit, Tierschutz und Umwelt.

Wenn du den Planeten nicht kaputt konsumieren willst, sind das die richtigen Dinge für dich:

1: Kleidung:

Mit Billigklamotten werden Menschen in der Textil und Baumwollindustrie ausgebeutet. Wer beim Kauf auf grüne Labels und Ökozertifikate achtet, tut etwas Gutes.  Hier findest du eine Übersicht über grüne, gute Modelabels.
Übrigens: ein grosses Problem bei Kleidung ist Mikroplastik. Das sind Teilchen, die so klein sind, dass sie unser Wasser und Meere besorgniserregend verschmutzen. Die Klärwerke können diese Teilchen nicht herausfiltern.  Ein Großteil davon stammt z.B. von Fleecepullovern, dessen Fasern beim Waschen in den Wasserkreislauf gelangen.

2: Lebensmittel:

Heute dominieren wenige Großkonzerne den Markt – sie entscheiden, was auf den Äckern angebaut wird und welche Chemie im Essen ist und welchen Preis das kostet. Wer richtig regional einkauft, kann das ändern. Ein Brathähnchen für 3 Euro zu kaufen, ist kein guter Weg, um unsere Welt besser zu machen. Wer nicht möchte, dass Tiere in Massenhaltung leiden, der sollte aus artrechter Haltung kaufen oder vielleicht doch ganz auf Fleisch verzichten.

3: Gebrauchtes:

Der Kauf von gebrauchten Sachen ist extrem nachhaltig. Er schont Umwelt und Ressourcen, weil weniger Neues hergestellt werden muss und ist auch hilfreich im Kampf gegen  immer größer werdenden Müllberge. Man kann sich außerdem fast alles leihen. Sogar Kleidung.

4: Trinkflasche to go:

Plastik ist das größte Müllproblem. Aber wer gerne einen Kaffee oder sein Wasser für unterwegs hat, kann sich einen Becher oder eine Flasche aus nachwachsenden Rohstoffen besorgen. Damit vermeidet man jedes Mal viel Müll. Auch bei seinen Einkaufsgewohnheiten kann man optimieren: Glasflaschen, statt Plastikflaschen.

5: Ökostrom:

Mit dem normalen Stromtarif finanziert man leider keine Nachhaltigkeit. Eine gute Idee ist es, zu Ökostrom zu wechseln und damit erneuerbare Energien zu unterstützen. Das Beste dabei ist: Ökostromanbieter sind nicht mehr wesentlich teurer als der herkömmliche Strom – damit tust du etwas Gutes an  jedem Tag.

6: Grüne Banken: fair, ethisch und ökologisch

Mit Geld die Welt verändern: Inzwischen gibt es grüne Banken, die ihre Geldgeschäfte „fair“, „ethisch“ und „ökologisch“ abwickeln. Die großen privaten Geschäftsbanken handeln üblicherweise mit heiklen Finanzprodukten, betreiben Lobbyarbeit und statten Investmentbanker mit schwindelerregenden Gehältern aus. In Deutschland haben wir momentan vier grüne Banken ( Umweltbank, GLG Bank; Ethikbank, Triodos Bank)

7: Ohne Auto geht’s auch

Wer gegen Luftverschmutzung, Lärm und voll verstopfte Strassen etwas tun möchte: einfach öfter wieder mit dem Fahrrad, der Bahn fahren oder zu Fuss gehen.

8: Naturkosmetik:

Tierversuche, Hormone, Allergieauslöser , Duftstoffe und Chemie – das sind die häufigsten Zutaten in normaler Kosmetik. Wenn du Naturkosmetik benutzt, schonst du deine Gesundheit, die Umwelt und die Tiere.

9: Gegenstände

Mittlerweile gibt es ein breites Angebot an Möbeln und Gebrauchsgegenständen  die aus nachwachsenden Rohstoffen ohne Chemie hergestellt werden und es gibt unzählige Gebrauchsgegenstände, die recycelt wurden und somit gut für unseren Planeten sind.

Das alles sind nur kleine Tipps, es gibt natürlich noch viel mehr Möglichkeiten.

Wer aktiv  seine Einkaufsgewohnheiten optimieren möchte, findet hier eine tolles Magazin , die sich nur um das Thema Nachhaltigkeit kümmert.

Wir hoffen, wir konnten dir hier ein wenig Lust machen, unsere wunderschöne Erde zu schützen.

Hab einen schönen Tag,

 

Susanne

Hast du auch Tipps für uns? Wie gehst du mit dem Thema Nachhaltigkeit um?

 


 

Noch mehr sinnhafte Impulse gesucht? Na dann schau hier mal vorbei:

Ökologischer Fußabdruck: Dein Kontostand bei der Erde – und wie du ihn verbessern kannst

 

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