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11 Erkenntnisse um Mitarbeiter achtsam & erfolgreich zu motivieren

Mit diesen Tipps bringst du deine Mitarbeiter*innen zum brennen und dein Team zu Spitzenleistungen:

Lasst uns mal wieder von der Arbeit reden. Wir wollen irgendwie doch alle dasselbe:  Sinn und Erfolg in unserem Tun erfahren, gut miteinander arbeiten und ergebnisorientiert miteinander wachsen. In einem erfolgreichen Unternehmen bedeutet das:  Mitarbeiter*innen sollen Erfolge verfolgen, erreichen und feiern. Dazu sollten Führungskräfte führen können. Unternehmerische Ziele erreichen als eine emotionale, gemeinsame Vision, die funktioniert.  Die Leistung der Mitarbeiter *innen möchte erfolgreich abgerufen werden. Dazu sollten Mitarbeiter*innen motiviert am Punkt sein. Aber immer wieder stoßen Angestellte und Firmenführung auf ein Problem: Die Motivation fehlt.  Ein Ansatz könnte dabei folgender sein: erfolgreiche Unternehmen tragen diesen einen Virus in sich: Je mehr Mitarbeiter*innen sie einstellen, desto weniger innovativ werden sie.

Ja, das ist ganz normal. Und anfangs tut das auch gar nicht weh. Schließlich sind alle motiviert, alle bewirken etwas mit ihrer Arbeit. Irgendwann aber wird es unbequem. Routinen stellen sich ein, Befugnisse schwinden und Entscheidungswege werden länger und länger und länger und länger. Reichen die Abwehrkräfte nicht aus, droht das wendige Schnellboot alsbald zu einem lethargischen Tanker ohne Kompass zu werden. 

Simone Lis weiß um die Probleme zwischen Mitarbeiter*innen und Chef- Visionären:  Die 37-Jährige arbeitet in San Francisco im Silicon Valley als Beraterin für Corporate Entrepreneurship  und sagt: „Startups reagieren extrem schnell auf Veränderungen und lösen Probleme sehr kreativ und pragmatisch. Und wenn man deren Ressourcen und Netzwerke mit der Innovationskultur  kombiniert, entsteht Raum für neue, überraschende Ansätze.“

So funktioniert erfolgreiche Mitarbeiter*innen-Führung im Alltag:

Der Vergleich ist bekannt: Jeder Team-Leiter/Führungskraft sitzt mit seinen  Mitarbeiter*innen in einem Boot. Alle müssen koordiniert und motiviert rudern, damit das Boot in die richtige Richtung Fahrt aufnimmt. Hierzu kann folgendes hilfreich sein, um zum Erfolg zu gelangen: 

  1. Sorge für eine klare Aufgabenteilung: du bist die impulsgebende Führungskraft, du koordinierst die Ziele, Aufgaben und Ressourcen. Wichtig ist, dass Ziele für alle spürbar mit Leidenschaft  gesetzt werden und wichtige Entscheidungen sichtbar von dir getroffen und getragen werden.
  2. Stecke Ziele: Gebe deinem Team, deinen Mitarbeiter*innen Ziele, die keinesfalls in Konflikt zueinander stehen. Mitarbeiter*innen, die klar wissen, wann sie erfolgreich sind, handeln motivierter und sind leistungsfähiger.
  3. Gib wirklich alle Informationen weiter: Für Mitarbeiter*innen ist es wichtig, die Gesamtsituation überblicken und verstehen zu können. Sie können so den Einfluss ihrer  Arbeit auf das Gesamtergebnis und damit ihres Beitrags zur Unternehmensentwicklung besser einschätzen und verstehen so den Sinn der gesetzten Ziele.
  4. Den richtigen Job an den richtigen Mitarbeiter*in: Jeder deiner Mitarbeiter*innen zeichnet sich durch unterschiedliche Fähigkeiten aus. Setze jeden Mitarbeiter*in an der richtigen Stelle ein. Der geborene Torwart gehört ins Tor und nicht in den Sturm. Wer seine Fähigkeiten ausspielen kann, der hat Erfolg und motiviert sich selbst.
  5. Bringe Fehler klar zur Sprache: Wenn gravierende Fehler auftreten, so gehe bitte diesen systematisch auf den Grund. Woher kommt der Fehler wirklich- was läuft im Team nicht rund? Fehlen Informationen oder Stukturen?  Sei du selbst weitsichtig verantwortlich für das Abstellen dieser Fehlerquellen. Einem Mitarbeiter*in einzelne Fehler massiv anzulasten, beeinträchtigt massiv die Motivation und stellt nicht sicher, dass der Fehler nicht wieder auftritt. Schaffe klare Visionen und Ziele, um die Fehlerquote zu minimieren.
  6. Schaffe ein Klima für Veränderungen: Dein Team ist jeden Tag mit den Betriebsabläufen direkt beschäftigt. Deine Mitarbeiter*innen wissen am besten, was anders laufen sollte. Höre ihnen auch zu. Nutze bitte Fehler, um durch deine Mitarbeiter Lösungen erarbeiten zu lassen. Weise etwaige Vorschläge nicht sofort zurück, sondern nehme dir achtsamerweise Zeit, sich mit diesen wertvollen Beiträgen auseinanderzusetzen, um dann immer eine Rückmeldung zu geben. So fühlen sich Mitarbeiter*innen ernst genommen und sind dadurch motivierter.

Die gute Nachricht: man kann jedes Team motivieren!

Und wie geht das?  

Motivierte MitaMotivierte Mitarbeiter rbeiter*innen liefern bessere Ergebnisse. Ja aber wie denn?

 So kannst du deine Mitarbeiter*innen zu Höchstleistung  motivieren:

  1. Beziehe deine Mitarbeiter*innen ein: Binde dein Team sichtbar in gerade auch in wichtige Entscheidungen frühzeitig ein, liefere ungefragt alle für eine Beurteilung notwendigen Informationen soweit diese dem Team nicht bereits vorliegen und kläre ungefragt Fragen und Einschätzungen.
  2. Entwickele echte Beziehungen zu Kompetenzträgern: Lerne dein Team kennen und baue gezielt die Beziehung zu einzelnen Mitarbeiter*innen aus. Finde schlau heraus, wer innerhalb des Teams den übrigen Kollegen Orientierung bietet. Sichere dadurch immer frühzeitig die Unterstützung genau dieser Personen. Sind diese motiviert, dann kann der Funke überspringen. Gib deinen Mitarbeiter*innen möglichst große Freiräume. Verzichte wo auch immer möglichst auf sichtbare Kontrolle oder auf Arbeitsanweisungen.
  3. Würdige die Leistung deines Teams: Lass deine Mitarbeiter*innen spüren, dass du sie persönlich schätzt. Nutze jede angemessene Gelegenheit, um gute Resultate für alle sichtbar zu loben.  Andere werden sich aufgerufen fühlen, so zu arbeiten, dass auch sie sich des Lobes gewiss sein können. Bevor du  Kritik äußerst, solltest du dich hierauf umfassend vorbereiten.  Kritik sollte immer nur im Vier-Augen-Gespräch geäußert werden und es sollte dem Mitarbeiter*innen umfassend Gelegenheit gegeben werden, seine Sicht der Dinge darzulegen. Dein Urteil solltest du sorgfältig abwägen und immer überschlafen. Würdige gute Leistung mit guter Bezahlung oder anderen Goodies.
  4. Schaffe eine gute Arbeitsatmosphäre: Zu niedrige Stühle, veraltete Bildschirme oder fehlerhafte Software oder veraltete Arbeitsgeräte reduzieren die Arbeitsleistung und wirken nicht motivierend. Sorge für angemessene Arbeitsplätze. Wer dem Austausch zwischen den Mitarbeiter*innen Platz einräumt, der unterstützt nicht nur den informellen Wissenstransfer, sondern erhöht auch die Bereitschaft für längere Arbeitszeiten.
  5. Stehe zu eigenen Fehlern: Nur wenigen ist es gegeben, zu eigenen Fehlern zu stehen, um hierauf aufbauend mit den Mitarbeiter*innen nach Lösungen zu suchen. So motivierst du deine Mitarbeiter*innen, dich zu unterstützen und zu helfen. Wer hingegen eine*n Schuldige*n sucht, spaltet sich von seinen Mitarbeiter*innen.

Kooperation ist King. Deine Mitarbeiter*innen/ dein Team sind dein Gold,  sage ihnen respektvoll und fein aber klar, was du erwartest und lobe sie für ihr Tun und um dich herum wird eine Aura der Großartigkeit geschaffen, wenn du es schaffst, dass dich deine Mitarbeiter*innen gr0ßartig finden.

++++

Was müsste in deinem Job besser laufen, damit du wirklich alles gibst?

 

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