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echt sein ist einfach

Na? Wie authentisch bist du?

Wie fühlst du dich gerade?  Bist du es dir Wert und kannst Echt sein?
Das sind Fragen, mit denen du deinen Grad an Authentizität leicht einschätzen kannst; denn je echter, je authentischer du dich verhältst, desto besser und ausgeglichener ist dein Gefühl.

Die andere Möglichkeit ist, dass du dich z.B. an eine stimmige Situation erinnerst, denn unsere „guten Momente“ sind fast immer von einem hohen Grad an Authentizität begleitet. Umgekehrt gilt natürlich auch: verbiegst du dich und bist weiter von deiner Authentizität entfernt als du solltest, dann stellt sich rasch gefühlte Distanz ein; du merkst, dass irgendetwas gerade „nicht rund läuft“.

In deinen „guten Momenten“ bist du immer sehr authentisch.

Hier zwei kleine Fragen zum Thema, die du dir selbst stellen kannst:

  • Was genau verstehe ich unter meiner Authentizität?
  • Was für ein Umfeld benötige ich, um authentisch sein zu können und zu wollen?

Wenn du diese Frage ehrlich beantwortest, dann hast du einen weiteren Puzzlestein deiner eignenen Werte und deiner Ethik festgelegt. Du wirst wachsam genug sein, um deinem Verständnis von ethischem Verhalten entsprechen zu können.
Du wirst früh genug erkennen, ob du jetzt „mitspielen“ willst oder ob du dich gerade selbst verrätst. Fühlt sich das Mitspielen gut an, dann spiel weiter. Bekommst du Bauchweh, dann lass die anderen spielen – ohne dich.
Ob du dich dann für die Zuschauer-Tribüne entscheidest oder zum Verlassen des Stadions – it’s up to you.

Zuschauer-Tribüne oder Verlassen des Stadions – it’s up to you.

Und ja, es gibt sie, die beruflichen oder privaten Situationen, in denen die eigene Authentizität nicht wirklich gelebt wird. Doch gerade das ist das spannende an der guten Authentizität: je heiliger sie dir ist, desto eher hast du einen „roten Faden“, an dem du dich orientieren kannst.

 Deine Authentizität ist dein „roter Faden“ zur Orientierung.

Authentisch sein mit Wert und Pantoffeltierchen

Über Werte sprechen. Über Werte schreiben. Sich mit Werten beschäftigen. Hm, das ist zunächst einmal so, als würde man über die Anziehungskraft zwischen Pantoffeltierchen referieren wollen.

Erste gute Nachricht: das ist nur auf den ersten Blick so. Denn: Du lebst bereits nach deinen Werten. Ob du das weiß oder nicht.

Du tust es.

Zweite gute Nachricht: oft leben wir bereits nach unseren Werten. Ob wir das wissen oder nicht – wir tun es.

Kleines Beispiel gefällig?

Du tust jahrelang Dinge, die weder für dich, noch für deine Umwelt so richtig nachvollziehbar sind. Okay. Dann schau doch einfach mal, welcher Wert sich dahinter verbergen könnte.

Hast du Lust auf Antworten? Dann versuch einfach mal, dich der Sache anzunähern. Stift und Papier sollten reichen, und dann kann’s losgehen. Du fragst, womit es losgehen kann? Mit deiner ureigenen Definition von dem Begriff Wert. Tu einfach so, als wenn du jetzt einen kleinen Wikipedia-Eintrag verfassen würdest.

Und hier die Überraschung: egal, was du geschrieben hast, es stimmt.

Nun also genauso klug wie zuvor? Nicht ganz, denn wir sehen, dass wir unter einem Wert nie das gleiche und schon gar nicht dasselbe verstehen. Und gerade das macht ihn so unwiderstehlich:

Werte sind deine Orientierung,

lassen dir aber genug Raum zum Atmen

Ein Wert ist etwas, das dir wichtig ist. Und weil er dir wichtig ist, wird er immer dein Leitstern, dein Credo, dein Mantra, dein wichtigstes Substantiv sein.

Wenn dir etwas wichtig ist, dann wird es dich immer wieder anziehen. So auch deine Werte. 

Ist also gar nicht so weit hergeholt, dass ein Wert auch einen gewissen Anziehungsfaktor hat. Ist wie bei den Pantoffeltierchen. Die haben – wenn man sich dafür interessiert – auch eine ganz schöne Anziehungskraft. Oder?

echtsein mit hildeherzliche Grüße

deine Hilde

 

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