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Wie du POSITIV DENKEN mit Käsekuchen lernen kannst

Betrachten wir einmal unsere Gedankenstrukturen, dein positives Denken, deine hoffnungsvollen und liebevollen Gedanken aber auch deinen Mindfuck. Eine besonders  anregende Sichtweise dazu will dir heute der Bestsellerautor Patric Pedrazzolli näherbringen:

Negatives und positives Denken:

Was meinst du, sind wir unsere Gedanken? Viele von uns identifizieren sich mit ihren Gedanken, ähnlich dem Spruch: »Ich denke also bin ich.« Das würde allerdings bedeuten, dass wir unser Gehirn sind, denn der Gedankenprozess findet im Hirn statt. Unser Gehirn besteht aus einem Kilogramm Fettgewebe. Also, wer identifiziert sich nun noch mit dem Gehirn? Sind wir ein Wesen, das aus einem Kilogramm Gewebe besteht? Ich glaube eher nicht. Unsere Ego-Kräfte sind in den Gedankenstrukturen des Gehirns gespeichert, ich bin Ich.

Allerdings sind die Ego-Kräfte eine der größten Übel unserer Welt, wir vergiften unsere Welt durch die Gier der Menschen. Das lebendige Wesen Erde mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt wird von uns Menschen ausgebeutet, ausgesaugt, geschlachtet und zerstört. Und wofür, wenn ich fragen darf? Nur für noch mehr Geld und noch mehr Macht!
Aber wenn wir nicht die Gedanken sind, wer sind wir dann? Beobachten wir einmal, was wir mit unseren Gedanken so machen. Die meisten unserer Gedanken über den Tag verteilt sind negativ. Wir urteilen und verurteilen, kategorisieren in gut und schlecht und schubladisieren ununterbrochen Mitmenschen. Wir gehen durch die Straßen und unser Biocomputer, unser Gehirn, läuft ununterbrochen. Schenke diesen Gehirnabläufen keine Beachtung, denn sie haben mit der Wirklichkeit und deinem Wesen nichts zu tun. Die Wissenschaft hat erkannt, das unser Wesen keinen Unterschied machen kann zwischen ich und den anderen Menschen, der Gesellschaft, der Welt. Mein Wesen spricht also im Außen immer mit sich selbst. Das wiederum würde bedeuten, das jeder negative Gedanke, jedes Urteilen und Verurteilen anderer Menschen, der Gesellschaft und dieser Welt direkt und noch im selben Moment, indem wir es denken, aussprechen oder handeln, auf uns zurückfällt. Also das ganze Negative kommt direkt zurück, aber auch das Positive. Leider fällt mehr Negatives auf uns zurück, da wir wie gesagt zu negativ denken. Das ist jedoch nicht bei allen so, es gibt einige Menschen, die schon sehr positiv denken. Schaue, dass du zu ihnen gehörst und beginne positiv zu denken, da unser Wesen nur ich kennt und kein du oder die anderen. Aufgrund dieser Erkenntnis ist es schleunigst Zeit, liebevoller mit uns umzugehen und uns mit positiven Gedanken zu umgeben und aufzuhören, sich in diesem negativen Geheule zu baden. Oder was meinst du?
nicht einfach:positives denkenBeginne bitte jetzt damit und beobachte ganz sachte deine Gedanken, deine Worte und deine Handlungen, denn du hast eine große Verantwortung dafür. Also sei sehr achtsam und gehe respektvoll mit deinen Gedanken und Worten sowie deinen Handlungen um, denn sie haben immer einen direkten Einfluss auf dich und also auch auf deine Welt. Rein durch die Beobachtung, durch das Erkennen und Durchleuchten deiner Gedanken, geschehen Veränderungen. Wenn dir das alles bewusst wird, verdunsten die negativen Strukturen von selbst, sie verlieren in dem Moment an Wirkung, sobald du sie entdeckt, erkannt, durchleuchtet und im selben Moment losgelassen hast, dann sind sie für immer weg. Daher lenke zuerst deine Energien und Gedanken aufs Positive und nachdem alles positiv geworden ist, beginne auch diese positiven Strukturen und Muster aufzulösen, zu verdampfen, denn im Grunde genommen bist du sie nicht. Noch mal im Einzelnen: erst polst du deine negativen Gedanken in positive um, die du dann ebenfalls auflöst, denn wir sind weder gut noch schlecht, sondern vollkommene freie und glückselige Wesen. Denn das ist unsere wahre Natur.
Wir haben mit unserem Denken nichts zu tun, noch sind wir unsere Gedanken. Wir sind reines SEIN und reine bedingungslose Liebe. Wenn wir schon dabei sind, Gedanken aufzulösen, dann streiche bitte auch gleich zwei Gedankenkräfte: nichtmöglich und unmöglich. In einer so faszinierenden Welt/Universum wie der unseren ist alles möglich. Schau dir das Universum an, fantastisch. Unsere Erde mit ihren Pflanzen und Tieren, gigantisch. Wir hindern uns selbst, diese Möglichkeiten zuzulassen, mit den gigantischen Magnetfeldern der Gedanken, dem Bewusstsein usw. vollkommen losgelöst von dieser Welt und doch fest in ihr verankert.

Frei von Glaubenssätzen, der Wissenschaft, Gelernten wie Erfahrenen. Wir sind das freie, das grenzenlose, das unendliche und das ewige totale Universum und alles, was es sonst noch gibt, auch. Also sei jetzt frei von dieser Welt, der Erdanziehung, dem Möglichen und dem Unmöglichen. Uns sind keine Grenzen gesetzt, nur ziehen wir in unseren Gedanken diese Grenzen, bilden uns die Gefangenschaft in dieser Welt und ihren Illusionen ein.

Hier mal ein kleines Beispiel: Ist es dir nicht auch schon passiert, das du unbedingt dein Lieblingsgetränk Cola trinken wolltest, auch ein Glas mit Flüssigkeit in die Hand nahmst und dachtest, es sei Cola, beim Heben des Glases gingst du noch davon aus, dass es Cola sei. Dann trankst du den ersten Schluck und es war Eistee. Mit einem Aufschrei hast du das Zeug ausgespuckt, obwohl du Eistee auch gern trinkst. Aber weil deine ganzen Gedanken, dein Bewusstsein, deine Vorstellung auf Cola ausgerichtet waren, hast du es mit Entsetzen und einem ekligen Aufschreiausgespuckt. Anhand dieses Beispieles sehen wir, das wir ausschließlich alles selbst machen, wir kreieren also uns selbst und die ganze Welt.

Wir sind so perfekt darin geworden, das sich unsere eigene Vorstellung, unsere Gedankenkräfte und unser Bewusstsein manifestiert haben, das wir alles als echt empfinden und wir haben uns darin selbst verloren. Sobald wir also alles durchschaut haben und diese durch uns gemachten Grenzen auflösen, kehren wir vollkommen in unsere unendliche universelle und göttliche Heimat zurück. Also lassen wir alles los, was wir zu sein scheinen und erwachen in unserem wahren Sein, im Jetzt. 
Hier noch ein weiteres Beispiel der Achtsamkeit gegenüber dem Moment. Wenn wir uns zum Beispiel hinsetzen, um ein Stück Käsekuchen zu essen, dann ist dieses Stück Käsekuchen auf deinem Teller im Grunde gerade ganz neu, es liegt zum ersten Mal auf diesem Teller. Was aber machst du? Beobachte dich einmal selbst in einer solchen Situation. Nun betrachtest den Käsekuchen genau und fängst im Kopf an zu vergleichen. Du analysierst ihn, beurteilst ihn anhand deiner Erfahrungen, die in deinem Gehirn oder deinem bewussten und unbewussten Gedächtnis gespeichert sind. Selbst wenn du ihn isst, vergleichst du ihn mit allen bisher gegessenen. Der Käsekuchen hat also gar keine Chance neu zu sein und du erfasst ihn auch nicht in seiner dort auf dem Teller liegenden Struktur. Das, was du machst ist, du beurteilst ihn egal ob negativ oder positiv. Entweder wow, das ist der Beste, den ich je gegessen habe, oder, der letzte Woche war viel besser.

Wir sind also nie im Hier und Jetzt, sondern nicht nur beim Essen immer in der Vergangenheit unterwegs. Lass doch einfach mal alles Vergangene los, das existiert in dem neuen Moment nicht mehr, das Einzige, was wirklich zählt, ist der Moment und der ist in jedem Moment neu. Also tauche ein in dein ewiges Jetzt-Sein und schweife nicht mehr ab in das Vergangene, oder in deine Zukunft. Sei wach und achtsam und verweile im ewigen Jetzt.

Humor – glücklich – glückselig

Nicht zu vergessen den Humor, das Lachen. Betrachte einmal Leute, die aus ganzem Herzen lachen, was meinst du wo die gerade sind. Sie sind im Hier und Jetzt. Oder konntest du schon mal hinterher lachen oder schon im Voraus? Nein, in dem Moment, wo es dich zum Lachen berührt, lachst du. Schau dir Kinder, Erwachsene und ältere Menschen an, was passiert, wenn sie lachen? Sie sind für einen Moment vollkommen frei im Hier und Jetzt. Ohne Gedanken, denn jeder Gedanke hindert dich, von Herzen her zu lachen. Du bist in diesem Moment ohne Vergangenheit, ohne Zukunft, ohne Probleme, ohne Schmerzen und auch ohne Sorgen. Du bist einfach glücklich. 
Hattest du schon einmal starke Zahnschmerzen, ich kann dir versichern, das du im Moment des herzhaften Lachens auch nur für Bruchteile von Sekunden keine Schmerzen mehr hast. Wo waren sie währen des Lachens? Wenn du allerdings zu fest in deinen Gedanken gefangen bist, kannst du nicht herzhaft lachen. Nein, du bist in diesen Momenten nicht frei. Also werde lockerer und freier in erster Linie mit dir selbst.

Das Leben ist so kostbar und wunderbarschön, also genießen wir es doch. Lassen wir alles los. Fühle dich frei wie als Kind, als du voller Energie warst, so viel gelacht hast, so glückselig warst. Warum konntest du es damals so gut und heute, wo du erwachsen bist und so viel gelernt und erfahren hast, nicht mehr? Nun, ich kann es dir sagen. Wir hängen in unseren Gedanken fest, in unseren Problemen und Sorgen. Haben wir denn mehr Sorgen und Probleme als die Kinder? Nun ja, wir müssen arbeiten und Geld verdienen und alles bezahlen. Natürlich ist das alles wichtig, doch müssen wir diesen hohen Preis dafür wirklich zahlen?

Können wir nicht als Erwachsene unsere Verantwortung übernehmen und trotzdem vollkommen frei bleiben? Fröhlich sein, viel lachen, glücklich sein? Ja, können wir.
Schauen wir uns den Dalai Lama an, der gefällt mir sehr. Er ist das religiöse Oberhaupt der Tibeter, aber wurde vertrieben aus dem eigenen Land. Er trägt auch heute noch viel Verantwortung gegenüber dem tibetischen Volk und dem tibetischen Buddhismus. Er hat so gesehen eine wirklich große Verantwortung, und wenn man Tibet und die Besetzung durch China aus der Ferne beobachtet, müsste man eigentlich sagen, der Dalai Lama hat nichts zu lachen.

Trotzdem liegt immer ein Lächeln auf seinen Lippen oder er lacht so herzhaft wie die Kinder. Also sage ich euch, ja, man kann auch als Erwachsener in seiner vollkommenen Verantwortung für sich, und seine Mitmenschen und der Natur ganz im Hier und Jetzt sein, vollkommen frei und glückselig. Eines der wichtigsten Merkmale hierfür ist das Lachen über sich selbst, sich und sein Ego nicht so ernst zu nehmen. Also lass alles los, und vor allem lass dich selbst los. Vertraue dir und füge dich vollkommen ins ewige Jetzt ein, denn das ist deine wahre Heimat für immer und ewig. Hier im ewigen Sein ist Freiheit, innerer Frieden und Glückseligkeit.
Eine kleine Geschichte dazu: 

Ein junger, zwanzigjähriger angehender Fußballstar wurde von den besten Klubs dieser Welt beobachtet, jeder wollte ihn für sich gewinnen. Denn er war ein Jahrhunderttalent und von denen es nur ganz wenige gibt. Eines Nachts erschien dem jungen Mann ein Engel. Der Engel erzählte ihm, dass er zwei Botschaften für ihn habe. Eine gute und eine schlechte, welche möchte er zuerst hören? Der junge Fußballer wollte zuerst die gute Nachricht hören. „Nun“, sagte der Engel, „auch wir im Himmel haben ein Auge auf dich geworfen, haben dein übersinnliches Talent im Fußball gesehen und würden dich, sobald du stirbst, sogleich in die Himmels-Nationalmannschaft aufnehmen.“ Der junge Mann fühlte sich sehr geschmeichelt und war stolz, dass selbst im Himmel sein Talent gesehen positives denken mit patricwurde. Dann fragte er den Engel, was denn die schlechte Nachricht sei. „Nun, du wirst schon nächste Woche für uns spielen.“
Sei permanent glücklich, alles ist gut, so wie es ist, und wenn du das akzeptierst und dich liebst wie du bist, bist du vollkommen frei und kehrst heim in den inneren Frieden, in dem auch die Glückseligkeit zuhause ist.

Genieße den Moment, Patric

www.patric-pedrazzoli.ch

Patric ist Organisator  von „Die Quelle“ in Bern. Das Zentrum ist zu einer internationalen Adresse geworden für spirituelle Anlässe. Er organisiert  Seminare, Vorträge, Ausbildungen und Konzerte mit den bekanntesten und besten Referenten/innen und Heilern/innen dieser Welt. Er ist auch Buchautor des Bestsellers „Das Wunder der Heilung

 

 

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