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Neurodermitis in den Griff bekommen – Was ich geschafft habe, kannst du auch

„Ich habe meine Neurodermitis in den Griff bekommen – und du kannst das auch“

 „Wirkt wie Cortison-Creme – nur ohne Nebenwirkungen“ steht als Rezension unter Lydias Podcast „Zauberhaut“. Sie hat ihre Neurodermitis in den Griff bekommen und gibt ihr Wissen jetzt an andere weiter.

Nach vielen Jahren, unzähligen Arztbesuchen und noch zahlloseren Medikamenten und Methoden sitzt die zwölfjährige Lydia mit ihrer Mutter im Auto. Schon als Baby litt sie an Neurodermitis.

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©Jennifer Thomas


Nichts konnte ihr helfen. An diesem Tag fasst das junge Mädchen einen Entschluss: „Mama, ich muss das selbst in die Hand nehmen“.

Von einer Heilpraktikerin lernte sie die Bedeutung der Eigenverantwortung für die Gesundheit kennen. „Ich verstand, dass es nichts bringt, nach Lösungen von anderen zu suchen und mein Leben lang die Ratschläge von Ärzten zu befolgen. Das Geheimnis liegt darin, auf mich selbst zu hören und zu verstehen, was meine Haut mir sagen möchte!“

Heute ist die 27-Jährige seit über sechs Jahren frei von Neurodermitis – einer chronischen Krankheit, die ihr früher als unheilbar vermittelt wurde.

Haut und Seele sind verbunden

Die Berlinerin mit blonden, langen, fransigen Haaren erinnert mit ihrem frechem Pony und den großen mandelförmigen Augen ein wenig an Pippi Langstrumpf. Ihre Haltung, sich radikal selbst zu folgen, passt perfekt für diesem Vergleich – wenn sie auch etwas ruhiger und zentrierter ist als das junge wilde Mädel aus Schweden.

Lydia hat sich auf ihrem Weg vielen Herausforderungen und Ängsten gestellt. Da war natürlich das Anderssein, die ständigen Anstrengungen durch schmerzende, juckende, brennende oder unästhetische Haut. Aber auch das Gefühl, mit ihrer chronischen Erkrankung eine Belastung für ihre Eltern zu sein, hat sie lange begleitet.

„Tatsächlich war der Wunsch, es meinen Eltern leichter zu machen, anfangs eine große Motivation für mich, zu heilen“.

Haut als Grenze zur Welt

Über eine Maskenbildner-Ausbildung stellte sie sich zunächst ihren Haut-Ängsten im Außen: Umgang mit dem eigenen und dem Gesicht anderer. Berührungen, Schminken, Abschminken, verschiedene Substanzen im Kontakt mit der Haut. Parallel erarbeitete sie sich den Innenweg.

Dazu gehörte vor allem der Umgang mit der eigenen Sensbilität. „Überdurchschnittlich viele Menschen mit Hautproblemen sind hochsensibel. Darin liegt eigentlich eine Stärke – wenn man damit richtig umgeht.“ Dazu gehört zuallererst: Abgrenzung. Nein sagen.

Nicht umsonst ist die Haut das, was uns von der Welt abgrenzt und bei sehr sensiblen Menschen in Mitleidenschaft gezogen wird. Aber auch sonst stellt Lydia sich Fragen wie: „Was drückt meine Haut wann und wie aus?“ oder „Was ist da noch aus der Vergangenheit in mir drin und an mir dran, was ich loslassen darf?“ Und nicht zu vergessen: „Was tut meiner Seele gut?“ sowie „Was tut meiner Haut gut?“

„Was ich geschafft habe, kannst du auch!“

Lydias Leidensweg war nicht umsonst – denn sie hat für sich selbst eine Menge Erfahrung, Tiefe und Wissen daraus gezogen und ist zu einer starken, besonnenen Persönlichkeit gereift. Aber auch andere profitieren davon, denn sie gibt ihr Heilungswissen in Coachings sowie online an Hautleidende weiter. Es ist ihr besonders wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass es möglich ist. „Was ich geschafft habe, kannst du auch“, ist ihre zentrale Botschaft. Sie formuliert es auch gerne so: „Du darfst gesund sein“. Denn mit negativen Glaubenssätzen ist oft aller Anfang schwer.

Ihre Erfahrungen und ihr Wissen gibt sie über Instagram und Facebook sowie insbesondere ihren Podcast weiter. In „Zauberhaut“ verteilt sie wöchentlich Wissen über die Haut. Tipps für die Seele, über verschiedene Organe, die für die Haut wichtig sind oder Meditationen. Wer die Rezensionen auf  Itunes liest, versteht schnell: Lydia hat in ein Wespennest gestochen.

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©Jennifer Thomas

Kein Wunder: Sie ist der erste Podcast im deutschsprachigen Raum zu Haut-Themen. Laut Deutscher Dermatologischer Gesellschaft leiden jährlich 2 Millionen Kinder und 2,5 Millionen Erwachsene an Neurodermitis – von anderen Hautkrankheiten ganz zu schweigen. Tendenz steigend.

Der Bedarf ist also riesig – und das spürt Lydia seit ihrer ersten offiziellen Woche als Hautcoach, in der sie sofort ausgebucht war. Aber auch die Rezensionen unter ihrem Podcast sprechen eine deutliche Sprache.

So schreibt eine Userin: „Ich glaube wirklich daran, dass dieser Podcast Leben verändern kann und es jeder von uns auch schaffen kann, Hautproblemen endlich Adieu sagen zu können. Schon allein der Ansatz, Körper, Geist und Seele zu verbinden, zu hinterfragen und zu reflektieren, was die wirklichen Ursachen sein können und was man dagegen tun kann, ist endlich eine neue und hoffnungsvolle Methode zu heilen.“

Und ein anderer findet: „Wirkt wie Cortison-Creme – nur ohne Nebenwirkungen“.

Hier kannst du Infos und die Podcasts  finden:

Zauberhaut Podcast bei itunes

Zauberhaut Podcast bei Spotify

Mehr Info hier auf Lydias Website: 

www.zauberhaut.coach/

Ich hoffe, ich konnte dir damit ein bisschen weiterhelfen und dir Mut machen.

Deine Anja-Katharina Riesterer
www.anja-katharina.de

 


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