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Newsletter vs. Facebook. Auf welchem Kanal kannst du deine Kunden besser ansprechen?

Social-Media-Plattformen haben sich zu gigantischen virtuellen Marktplätzen entwickelt. Über Facebook erreichen Werbetreibende heute Millionen von Nutzern aus allen Teilen der Welt, allein in Deutschland wird das Soziale Netzwerk schon von mehr als 28 Millionen Menschen genutzt – Tendenz nach wie vor steigend.

Angesichts dieser beeindruckenden Entwicklung scheint sich die Frage zu stellen: Macht Email-Marketing da überhhaupt noch einen Sinn?

Die Frage ist durchaus berechtigt. Doch es gibt einige Gründe, warum der klassische Newsletter-Versand auch heute noch zu den sichersten und am häufig eingesetztesten Marketingmethoden zur Umsatzgenerierung zählt und warum Social Media Kanäle nicht in Konkurrenz dazu stehen.

1.) Die Abhängigkeit von der organischen Reichweite

Jeder, der vor einigen Jahren zu Facebook Boom Zeiten sein Marketing ausschließlich auf die eigene Fanseite konzentriert hat, wurde spätestens nach Börsengang und Drosselung der organischen Reichweite schlagartig eines Besseren belehrt. Während man sich damals mit einem organischen Post bei einer Fanzahl von mehreren tausend Followern noch hohe Interaktions- und Klickraten erfreute,  ist die Reichweite heute verschwindend gering. Nur wer Werbung schaltet, erreicht mehr Menschen mit einem Post oder einer gestalteten Anzeige. Das ist teuer und garantiert nicht, dass die Botschaft auch wirklich den Empfänger erreicht.

Infografik: Unternehmen verlieren auf Facebook Reichweite | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

2.) Ein Facebook Fan ist gegenüber der Email nicht direkt ansprechbar

Fans einzusammeln, geht relativ schnell und einfach. Doch sind Facebook Fans auch direkt ansprechbar? Leider nein. Facebook hat im Vergleich zur E-Mail keine Chance, wenn es darum geht, gezielt Nutzer anzusprechen und als Stammnutzer zu gewinnen. E-Mails kommen in der Regel sicher beim Empfänger an, während Werbetreibende bei Facebook nie alle Fans erreichen können, ohne tief in die Tasche zu greifen. Zwar lässt dort alles durch Nutzung von Social-Media-Monitoring ähnlich überwachen wie in einem Newsletter Tool, doch ist nicht vollständig nachweisbar ob z.B. Fan „Heinz Rupert“ die Kampagne wirklich gesehen oder wie beim Newsletter geöffnet und drei bis viermal angeschaut hat.

3.) Facebook ist ein Kanal für Informationen unter Freunden

Dass direkte Werbung auf ein Produkt bei Facebook kaum relevante Interaktion oder Verkäufe generiert, ist mittlerweile bekannt. Ein gut eingesetzter Post auf einen interessanten Blogbeitrag, eine Freese Aktion mit Eintragung in den Newsletter oder die Verlosung eines Artikels auf der eigenen Website hingegen ist für Facebook Nutzer wesentlich interessanter und sorgt für guten Traffic sowie steigende Abonnentenzahlen im Verteiler.

4.) Newsletter sind kostengünstig und wesentlich effektiver

Um mit einer Facebook Kampagne eine gute Reichweite zu erzielen, muss man schon einige hunderte Euros ausgeben. Mit unklarer Umsatzprognose. Um bei einer vergleichbaren Zahl an Empfängern eine Emailkampagne durchzuführen, zahlt der Werbetreibende pro Empfänger deutlich weniger als für die den TKP auf der Facebook Werbung. Mit signifikant höheren Klickraten und klarer abschätzbaren Umsatzprognosen.FB_IMG_1476888997839

Es zeichnet sich bereits seit längerem ab, dass Social-Media-Marketing nicht in Konkurrenz zum Newsletter-Versand steht. Die sinnvollste Strategie sollte sein, Facebook zum Aufbau eines eigenen Verteilers mittels Blog oder eigener Website zu nutzen, die Zielgruppe zu analysieren, und anschließend über E-Mail Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Facebook ist auch wichtig, um bei der Zielgruppe Vertrauen aufzubauen und zu interagieren. Standardnewsletter sind heutzutage nicht mehr viel mehr wert.

Die Klickraten sind gering, Öffnungsraten sinken – die Allgemeinen Infos interessieren niemanden mehr.  Wer aber zum Beispiel eine E-Mail-Liste z.B. speziell für Arbeitssuchende anbietet und dann für dieses Kundensegment einen kostenlosen E-Mail-Kurs als Hilfestellung für die Erstellung von Bewerbungsunterlagen zur Verfügung stellt, hat sicher durchschnittliche Öffnungsrate von mehr als 60 Prozent und eine Link-Klickrate von mehr als 25 Prozent. Damit kann man dann auch im Verkauf von Produkten oder Leistungen später etwas anfangen.

Die Weg der Nutzerführung lautet also: Kanal (Fansite) -> Blog (Website) -> Newsletter

Ein spezifischer Newsletter für jedes Unternehmen oder Selbstständigen ist ein hervorragendes Tool, um Vertrauen zu Kunden aufzubauen diesen dann zu eigenen Landingpages oder Blogseiten zu geleiten und mit der Zeit relevante Angebote zu platzieren. Facebook wiederum ist ein hervorragender Kanal, um Kontakt zu den Menschen aufzubauen, die später als Abonnenten zum Stammpublikum deiner Webseite gehören sollen.

timm-korth Experte für NEwsletterFazit: Abonnenten gehören dir – Fans gehören Facebook 😉

Viel Erfolg damit wünscht dir von Herzen,
dein
Timm Korth

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