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Nie wieder Montag Morgengrauen!

Wie du den Montag ab sofort als als ein Geschenk erlebst und ihn so richtig zum Fest machst.

Wie kommt es, dass wir mit großer Euphorie dem 1. Januar entgegensehen, aber der Gedanke an den Montagmorgen uns graust? Es sind doch im Grunde vergleichbare Situationen. Etwas Neues beginnt. Im einen Fall erhoffen wir uns das Beste, haben gute Vorsätze und sind geradezu irrational optimistisch. Im anderen Fall schlafen wir schlecht, machen uns Sorgen und würden das Wochenende gern verlängern.

Es geschieht, was du erwartest 

Beide Zeitpunkte sind eine Frage der mentalen Bewertung. Diese kreieren wir selbst und machen sie durch Wiederholung zu unbewussten Automatismen. Die besten Haltungen für den Montagmorgen wären:

  • Optimismus, dass etwas Gutes auf uns wartet
  • Neugier, was die neue Woche wohl bringen mag
  • Hoffnung, dass wir etwas schaffen, was wir bisher nicht geschafft haben,
  • Chancendenken, dass wir die Woche gut meistern

Der Körper liebt Regelmäßigkeit

Hast du manchmal über Oma und Opa geschmunzelt, wenn sie Tag für Tag 18 Uhr zu Abend aßen? Du solltest von ihnen lernen. Unser Körper funktioniert in montag-morgenRhythmen und Zyklen. Rituale sind ein schönes Beispiel, wie wir uns das Leben, dies nutzend, leichter machen können. Sie geben Struktur und Ordnung in einer hektischen Zeit. Körper und Seele stellen sich darauf ein. Am Wochenende wird oft länger geschlafen, das Frühstück fällt aus und wir gehen später zu Bett. Auch wenn du es dir nicht vorstellen magst: Es ist leichter, jeden Tag, auch sonntags, 6.30 Uhr aufzustehen, als mal so und mal so. Bist du montags müde, solltest du sonntags eher ins Bett gehen, sonntags zeitig und leicht zu Abend essen und den Alkohol weglassen.

Schaff dir Vorfreude

Etabliere ein Montagmorgenritual, auf das du dich schon am Sonntag freuen kannst, zum Beispiel eine wohlige Tasse Tee, einen ruhigen Blick in die Zeitung. Apropos Ruhe. So, wie du den Tag beginnst, wird er verlaufen. Oft springen wir montags auf den letzten Drücker aus dem Bett, und dann müssen wir hetzen. Dein Körper wird es dir danken, wenn du dir Zeit nimmst für ein bewusstes Pflegeerlebnis oder ein genussvolles Frühstück. Überlege dir, welche angenehmen Termine oder Menschen auf dich warten.

Du hast das Montagmorgengefühl selbst in der Hand 

Die Montagmorgenstimmung beginnt im Kopf. Dort entscheidest du, was Spaß macht, wozu du dich zwingst, wie du jede Situation deines Lebens bewertest. Erinnere dich: Es gibt zwei Tage, über die es sinnlos ist, sich Gedanken zu machen: gestern und morgen. Leb im Augenblick. Das bringt immer Freude und verhindert Stress. Was gestern war, kannst du nicht mehr ändern, was morgen sein wird, weiß niemand. Wozu also Energie verschwenden. Dies gilt ganz besonders für den Sonntagabend. Genieß ihn, konzentriere dich auf das, was du gerade erlebst, statt schon an das Morgengrauen zu denken.

Organisiere dich besser 

Die beste Erholung am Wochenende hast du, wenn du die alte Woche gut abschließt und gut vorbereitet auf die neue bist. Beende die Woche am Freitag mit einem Überblick über die nächste. Dies betrifft die Arbeit, aber auch die private Zeit. Was ist zu erledigen und an welchem Tag willst du das tun? Du bestimmst über die Dinge oder lässt die Dinge über dich bestimmen? Eine realistische Planung rettet den Montag.

Sorge gut für dich

Lass keine Situationen, Menschen, Dinge oder das Wetter deine Stimmung bestimmen. Die Notfallmedizin für ganz unangenehme Situationen: Denk oder schreib den Satz „Das geht vorbei, vorbei, vorbei“. Frage dich immer wieder, was du für dich tun kannst, damit es dir sofort gut geht. Ein Stück dunkle Schokolade ist immer hilfreich. Genauso ein Lächeln oder ein Dank. Nur wenn es dir gut geht, kannst du gut für andere da sein.

Ausgefallene Montagideen (abgeschaut von Neujahr):

  • Starte mit einem Glas alkoholfreiem Sekt.
  • Iss deine Lieblingsspeisen.
  • Zieh etwas Besonderes an.
  • Triff Menschen, die du magst. Rufe mindestens einen an.
  • Schenk dir einen Talisman.
  • Mach etwas Besonderes.
  • Schenke dir einen Lottoschein.
  • Tu irgendetwas, was dich zum Lächeln bringt. 🙂

In meinem  Büro haben wir folgendes Ritual etabliert: Jeder startet den Montag mit einer Mußestunde. Egal, ob im Zug oder im Büro, wir nehmen uns als erstes Zeit. Statt loszuhetzen und zu versuchen, allen Wünschen anderer gerecht zu werden, überlegen wir mit Freude und Ruhe, was die neue Woche uns bringen soll. Wir schwingen uns mental auf Wichtiges und Gelingendes ein und haben so die beste Energie für eine gute Woche.

 

Viel Freude beim Ausprobieren und dir einen leichten, freudigen Wochenstart,

Ilona

www.ilonabuergel.de

 

 

 

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Wie startest du eigentlich  in deine Woche? Euphorisch, glücklich oder musst du dich erst mal mit diesen eben gelesenen Impulsen motivieren?

 

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