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Den Partner in Liebe loslassen

Im heutigen Beitrag unserer Gastautorin Carmen Hintermüller erfährst du, wie du deinen Partner oder deine Partnerin in Liebe loslassen kannst

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Loslassen ist ein großes Thema, es geht im Leben immer um das Loslassen. Die wenigsten Menschen können es wirklich, sie halten lieber fest. Am (Ex-)Partner, dem Haus, einem Auto, einer Situation …

Schauen wir uns nun an, wie es dir gelingen kann, jemanden loszulassen, der nicht mehr da ist. Du darfst natürlich trauern – das ist wichtig. Doch schau, wie es danach anders weitergehen kann.

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Loslassen ist oft mit Angst behaftet

Immer wieder erfahre ich bei der Arbeit mit Klienten, dass sie Angst haben loszulassen. Warum? Sie haben Angst davor, dass die Person endgültig weg ist, wenn sie nicht festhalten. Obwohl sie das längst ist. „Nein, ich kann nicht loslassen, das geht nicht“, heißt es dann oft. Kennst du das von dir selbst?

Wenn du am Partner festhältst

Mache dir bewusst: Wenn du festhältst und nicht loslässt, behinderst du deine Entwicklung – und im Zweifelsfall auch die des anderen.

Nehmen wir ein Beispiel: Ein geliebter Mensch ist von dir gegangen und nun hast du sein Bild aufgestellt. Mit einer Kerze, ganz präsent Wohnzimmer, direkt vor deinen Augen. Täglich siehst du dir das Bild an, weinst, leidest und schwelgst in alten gemeinsamen Erinnerungen.

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So kannst du nicht loslassen. Denn:

  1. Du bist ständig in der Vergangenheit und nicht im Jetzt!
  2. Du schadest dir, weil du dadurch immer wieder Schmerz, Trauer etc. bewusst freiwillig erlebst und in deiner Entwicklung nicht weiterkommst.
  3. Und du schadest dem Menschen, der Seele, die ins Licht möchte, für die neue Aufgaben in ihrer Entwicklung warten und die durch dein Festhalten nicht weitergehen kann.

Möchtest du das wirklich? Ich denke nicht. Bedenke: „Ich kann nicht“ heißt in Wahrheit immer „Ich will nicht!“

Drei ehrliche Fragen

Was kannst du also tun, wenn du der Meinung bist, nicht loslassen zu können? Frage dich bitte und sei ganz ehrlich zu dir selbst:

Kann ich nicht oder will ich nicht?

Du wirst dir eingestehen müssen, dass da vielleicht ein „Nein, ich will nicht“ in dir ist und nun hochkommt. Dann frage weiter:

„Möchte ich die Traurigkeit, den Schmerz, die Wut, die ich immer wieder habe, wirklich behalten?“

 

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Wenn du nun feststellst, dass du das nicht möchtest, aber in Wahrheit trotzdem noch nicht loslassen willst, dann lass es einfach zu. Verurteile dich nicht. Nimm einfach wahr, dass du einerseits von Schmerz, Druck, Traurigkeit, Ärger frei werden möchtest und andererseits aber nicht loslassen willst. Egal welche Emotionen es auch immer sind, mit denen du dich ständig und immer wieder selbst konfrontierst, lass das Hin und Her in dir einfach sein. Schau es an und nimm beides bewusst wahr.

Frage dich nun bitte auch:

„Will ich loslassen oder uns weiter in unserer Entwicklung behindern?“

Gib dir Zeit und beschäftige dich immer wieder mit diesen Fragen.

Lass das „Ich will loslassen“ reifen und du wirst sehen: Durch deine Selbstbefragung verändert es sich. Warte, bis du wirklich bereit bist und sagen kannst: „Ja, ich will loslassen“.

Wenn du nun bereit bist, dann schauen wir weiter, denn da ist ja noch die Angst. Du willst zwar jetzt schon, doch du fühlst dieses unangenehme beklemmende Gefühl in dir.

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Was kannst du nun mit deiner Angst tun?

Mach dir bitte weiter bewusst:

Angst ist immer Abwesenheit von Liebe.

Und darin liegt auch der Schlüssel für dein Loslassen. Für das Loslassen ist es wichtig, deine Angst in Liebe zu transformieren, dass du also von der Angst wieder in die Liebe kommst. Geh jetzt in Resonanz mit der Frequenz der Liebe. Liebe ist unendliche Weite, Flow, Fließen, Auflösen – du kannst sie unterschiedlich wahrnehmen. Angst dagegen ist Enge, Beklemmung, Druck, Schwere – das kennst du sicher.

Also:

  1. Du bist nun bereit wirklich loszulassen.
  2. Dann fühle nun in dein Herz, in deinen Herzbereich. Wie fühlt es sich an? Eng oder weit?

Wenn da Enge ist, atme tief ein und sprich folgenden Satz:

ICH BIN LIEBE.

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Immer wieder und wieder, bis du merkst, dass in dir Weite entsteht.

  1. Stell dir dann gleichzeitig vor, wie du die Türen deines Herzens öffnest. Visualisiere das und öffne sie mit deinem Atem während du das „Ich bin Liebe“ immer wieder laut sprichst.
  2. Spüre diese Liebe so intensiv wie möglich.
  3. Wisse, dass deine Liebe immer existiert und für die Person, die nicht mehr da ist, immer existieren wird. Sie hört nicht auf.

 

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Lieben heißt loslassen und loslassen heißt lieben

So bleibst du mit der Person für immer verbunden. In Liebe und Freiheit für euch beide.

  1. Sprich nun weiter folgenden Satz, während du die Liebe in dir, in deinem Herzen spürst:

            X, ICH LIEBE DICH (FÜHLE ES) UND LASSE DICH JETZT IN LIEBE LOS.

  1. Wiederhole diesen Satz fühlend mehrere Male und spüre, wie du immer freier wirst. Fühle, wie dir ein Stein, eine Last vom Herzen fällt.
  2. Atme tief ein, lächle und spüre die Erleichterung in dir.
  3. Freue dich, dass ihr beide nun in Liebe weitergehen könnt und trotzdem in Liebe verbunden bleibt. Für immer.

Ich bin überzeugt davon, dass du, wenn du diese Schritte vom Bewusstwerden bis zur Transformation der Angst in Liebe durchgehst, von Herzen richtig gut loslassen kannst.

Viel Freude dabei

Deine Carmen

 

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Über Carmen:

Als Bewusstseinstrainerin sowie Selbstliebe- und Selbstwertcoach unterstütze ich seit 2006 Menschen dabei, in ihre Verbindung zu sich selbst zu gelangen, ihre Liebe zu sich, ihrem Körper und der Schöpferkraft zu spüren und sich wieder selbst zu vertrauen. Mein Schwerpunkt ist alles rund ums Selbst: Von Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Selbstvertrauen bis zum Selbstwertgefühl.

Nach zahlreichen Ausbildungen im Bereich der energetischen Psychologie und geistigem Heilen, arbeite ich mittlerweile rein intuitiv mit dem, was sich gerade im Moment öffnet und zeigt. So können alte emotionale Verletzungen und dein inneres Kind heilen und neue positive Glaubensmuster verankert werden. Ich zeige dir, wie du ohne Schuldgefühle Nein sagen kannst, zu dir selbst und deinen Gefühlen stehst, deinen eigenen Wert fühlst und vieles mehr. Durch viele einfache effektive Übungen kannst du dir so im Alltag selbst helfen. Mehr dazu erfährst du auch in meinem Newsletter, den du hier anfordern kannst: www.selbstwertgefuehl-staerken.at/newsletter/, oder auf meiner Homepage www.selbstwertgefuehl-staerken.at

Auf meiner Facebook-Seite erhältst du außerdem schon erste Infos zu meinem Online-Kongress „Verbunden mit deiner Quelle“, der vom 11. Oktober bis 1. November 2019 stattfinden wird: www.facebook.com/carmen.hintermueller

 

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