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Richtig Manifestieren – 7 Stolpersteine auf dem Weg zu deinem Ziel

Wer seine Ziele manifestieren will, kommt manchmal an seine Grenzen. Irgendwie klappt es nicht immer ganz so, wie wir uns das wünschen…Aber damit ist jetzt Schluss. Ich zeige dir in sieben einfachen Schritten, wie du deine Stolpersteine aus dem Weg räumst.

Als Coach höre ich immer wieder:  Ich mache doch spirituelle Arbeit, ich visualisiere, denke positiv….. bei mir klappt Manifestieren nicht.

Zu viele Rechnungen; zu wenig Geld….Der richtige Partner kommt nicht …Ich bin immer noch nicht erfolgreich…

Vielleicht kennst du das auch.

Heute möchte ich dir die größten Hindernisse  vorstellen, die dich daran hindern, dein Ziel zu erreichen.

Sieben Stolpersteine, die dein Manifestieren aushebeln:

manifestieren-11: Wir vergessen, dass wir energetische Wesen sind.

Wir bestehen hauptsächlich aus Energie. Als Schwingungswesen senden wir permanent Informationen in Form von Gedanken und Gefühlen ins Quantenfeld, und gleichzeitig reagiert das Universum auf unsere energetische Ausstrahlung.

Dabei ziehen wir das an, was wir ausstrahlen. Das wissen wir.

Doch was strahlen wir im gegenwärtigen Moment aus?

Wie Radiostationen, senden wir auf einer bestimmten Frequenz. Welchen Sender haben wir eingestellt? Jetzt, in diesem Moment?

Vielleicht haben wir morgens meditiert oder 10 Minuten unsere Affirmationen gemacht und uns im Manifestieren geübt.

Wie sieht es den Rest des Tages aus?

Wenn wir ehrlich sind:

Häufig sind wir nicht präsent, sondern ärgern uns über die Vergangenheit oder sorgen uns um die Zukunft.

Damit verschenken wir kostbare Momente.

Das Positive existiert auch… neben allen Herausforderungen und Negativem in unserer Welt.

Je achtsamer wir sind, desto mehr wird uns bewusst, was wir in diesem Moment in unser Leben ziehen.

Mein Tipp: Frage dich immer wieder. Was sende ich gerade aus?

Es ist nicht schlimm, wenn wir unseren Sender verstellt haben. Wir können uns jederzeit neu justieren.

2: Wir nutzen den falschen Zeitpunkt

Affirmationen und Co. sind wunderbarere Hilfsmittel, um in die Energie kommen, die das ausstrahlt, was wir uns wünschen. (siehe Punkt 1).

Doch oft affirmieren wir, wenn uns etwas fehlt. Wenn das Gewünschte noch nicht da ist.

Wir denken, wir sind positiv, doch das dahinter liegende Gefühl ist Mangel oder Angst.

Somit ziehen wir unbewusst noch mehr Mangel an.

Mein Tipp: Achte aufmerksam auf deine Emotionen. Visualisierungen und Affirmationen funktionieren super, wenn du in deiner Kraft bist. Das ist der perfekte Zeitpunkt dafür.

3: Wir sind zu sehr mit den Umständen verstrickt

manifestieren-herzIm Außen passiert etwas und du reagierst darauf.

Wenn es positiv ist, wunderbar.

Wenn etwas Negatives aufkommt, reagieren wir mit Wut, Enttäuschung, Ärger usw.

Oft auch bei Kleinigkeiten.

Grundsätzlich ist es ok. Ich bin kein Fan,  seine negativen Gefühle zu unterdrücken. Und kurzfristig kann unser Körper mit diesen Stress umgehen.

Häufig bleiben wir lange im Stressmodus. Wir können uns noch tagelang über Kleinigkeiten ärgern. Das kenne ich auch☺

Das Resultat: Die Stresshormone bleiben im Körper. Wir verlieren an Schöpferkraft.

Wir werden energetisch eng, so dass wir die Manifestation des Universums in Form von Gelegenheiten oder Impulsen nicht wahrnehmen können.

Mein Tipp – frage dich: Wie wichtig ist das, was mich ärgert in 5 Wochen oder 5 Jahren?  Je unabhängiger wir von den äußeren Umständen sind, desto kraftvoller Schöpfer werden wir.

4: Unser Fokus liegt auf den Gedanken

Bei Visualisierungen oder Affirmationen konzentrieren wir uns auf unsere Gedanken.

Vielleicht kennst du die Untersuchung vom HeartMath Institute in Kalifornien: In unserem Herzen befinden sich ca. 40.000 Neuronen, die genauso aufgebaut sind, wie in unserem Gehirn.

Das bedeutet, unser Herz kann unabhängig vom Gehirn agieren – es kann selbständig fühlen, denken und entscheiden.

Unser Herz ist DIE Verbindung zur inneren Weisheit und zum Universum.

Mein Tipp: Gebe deiner Manifestation mehr Kraft, indem du dein Herz öffnest. Lade deinen Wunsch mit einem positiven Gefühl auf wie Wertschätzung, Dankbarkeit oder Mitgefühl. Damit verstärkt sich dein energetisches Signal um ein Vielfaches.

5: Wir kommen nicht ins Tun

manifestieren-2Um erfolgreich zu manifestieren, sind drei Komponenten wichtig: Denken, Fühlen und Tun. Veränderungen geschehen, indem wir anders denken, anders fühlen UND uns anders verhalten. Wenn wir immer das Gleiche tun, kann nichts Neues entstehen.  Diesen Schritt vergessen wir manchmal.

Man sagt, dass unsere Gedanken, Gefühle und Verhalten unserer Persönlichkeit formen.

Mein Tipp: Wenn du z.B. reich sein möchtest, werde zu einer „reichen Persönlichkeit“.

Zum Beispiel, indem du dich großzügig verhältst. Dir selbst und anderen gegenüber:

mit Komplimenten, kleinen Aufmerksamkeiten, Wertschätzung.

Wenn du erfolgreich sein möchtest, handele wie eine „erfolgreiche Persönlichkeit“. Wie gestaltest du deinen Tag? Was tust du oder was unterlässt du?

6: Uns fehlt die klare Intention

Das Universum kennt kein “Nein”. Es ist gut, sich das bewusst zu machen.

Wenn wir Ja zu etwas sagen, bekommen wir mehr davon.

Wenn wir Nein zu etwas sagen, bekommen wir auch  mehr davon.

Zum Beispiel, wenn ich sage: “Ich will nicht mehr arm sein” oder “Ich will nie wieder so eine enttäuschende Beziehung”.

Das Universum versteht kein Nein.

Den meisten ist das zwar theoretisch klar, doch seien wir ehrlich…. Wie oft hängen wir im „Das-will ich-nicht-Modus“  fest.

Dazu gibt es eine tolle Metapher:  Wir wollen einen leckeren Kuchen backen, die Küche ist voll ausgestattet mit allen Zutaten, die du dir vorstellen kannst.

Und was machen wir? (Ich manchmal auch..) …..Wir greifen zu Tabasco, schütten ihn in unseren Teig und beschweren uns „Ich mag keinen Tabasco“, „ich will ihn nicht im meinem Kuchen“ „Wie kommt der doofe Tabasco in meinen Teig?“ Das ist unfair.“

Eigentlich ist es einfach: Statt auf alle wunderbaren, schmackhaften Zutaten zu schauen, die wir haben können, konzentrieren wir uns auf das, was wir NICHT wollen und schütten es in unseren Kuchen.

Mein Tipp: Achte auf deinen Kuchen. Vielleicht ist da noch Tabasco drin ☺

7: Wir sehen unseren Wunsch in der Zukunft 

Oft ist es so, dass wir uns das Ziel vorstellen können, aber wir sehen es in der Zukunft.

manifestieren-als-wegAls ob wir auf eine Ecke des Zimmers zeigen und sagen: “Ich stehe hier, und da hinten will ich hin.”

Doch so funktioniert es nicht.  Somit bleibt das Ziel immer außer Reichweite.

Jeder Wunsch, ob es Geld, eine Partnerschaft oder eine veränderte Situation ist.  Wenn wir uns ehrlich fragen: Warum wünsche ich mir das, werden wir früher oder später zu dem Punkt kommen: „Weil ich mich dann besser fühle.“

Es geht im Endeffekt um ein Gefühl.

Dieses Gefühl können wir jetzt schon haben. Wir können uns jetzt schon ein bisschen besser fühlen, wenn wir es wollen.

Mein Tipp:

Konzentriere dich auf das Gefühl hinter deinem Wunsch.
Was ist es? Freiheit? Frage dich, was kann ich jetzt tun, um mich ein bisschen freier zu fühlen?
Liebe? Wen oder was kann ich jetzt schon lieben?

Die Magie daran: Die Trennung zwischen dir und deinem Wunsch löst sich auf, und es kann in dein Leben fließen.

Das waren meine größten Stolpersteine.

Zum Schluss noch die wichtigste Zutat: Kontrolle aufgeben

Es lohnt sich, denn das Universum kann seine Wunder zeigen, wenn wir lernen zu vertrauen und loszulassen.

Ich bin sehr gespannt auf deine Erfahrungen.

Liebe Grüße,

Tatjana Magda
www.tatjanamagda.de

Tatjana

+++

Und hier findest du alle Artikel von Tatjana Magda, Coach und Expertin für Mindfulness

 

Hast du bereits Erfahrungen mit Manifestieren, hast es erlebt, dass deine Wünsche in Erfüllung gingen? Lass uns doch bitte daran teilhaben. 

 

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