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Sieben Impulse, wie du dein Leben wieder mehr spüren kannst

Wenn du dich in deinem Alltag mal wieder richtig spüren willst, dich in Achtsamkeit üben möchtest und einfach nur deinem Sein aufmerksam lauschen magst, dann nimm dir einfach ein kleines bisschen Zeit für dich.  Vielleicht magst du auch wieder mal mit deinem inneren Kind spielen, um dich mit dir selbst zu verbinden. Unsere Gastautorin  möchte dir hier sieben Impulse geben, wie du dein Leben wieder mehr spüren kannst. Ein inspirierender Gastartikel von der Bloggerin Lidia Janjic.

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Es gibt viele Bereiche der Kunst und ich wage zu behaupten, dass wir alle Künstler sind – wir sind Regisseure unserer eigenen „Lebens-Drehbücher“. Wir schreiben unsere Erfahrungen und Szenarien, bewusst oder unbewusst, weil unsere Seele diese Erfahrungen machen möchte.

Jede Erfahrung macht uns stärker, jede Krise bewusster.

Wir wachsen mit jeder Begegnung, die uns widerspiegelt, auf die eine oder andere Weise, und können jeden Tag etwas lernen, wenn wir dafür offen sind.

Von diesen Gedanken getragen und mit diesem Bewusstsein, ist es einfacher und schöner, Herr und Herrin seines Lebens zu sein, und es genuss- und freudvoll zu gestalten.

1:Hold dir dein inneres Kind zurück

Als Kinder hatten wir Visionen, wir konnten unsere Sehnsüchte spüren, wir wussten, was uns Freude macht, was uns gefällt und was nicht und

konnten auf spielerische Weise ausdrücken, was uns von innen bewegte. Wir konnten mit kindlicher Freude und Naivität spielen. Unsere Neugier auf das Leben war sehr stark ausgeprägt.

Mit diesen Grundgedanken möchte ich zum eigentlichen Anliegen kommen. Lasst uns im Gemüt wie die Kinder sein – neugierig, unvoreingenommen, spielerisch und talentiert!

Das wird dich dabei unterstützen,  Kreativität zu fördern, Ängste zu nehmen, Selbstvertrauen zu stärken und Talente frei zu setzen. Ich lade dich ganz herzlich ein, mit dir und deinem inneren Kind in Verbindung zu treten, du leuchtendes Juwel!

2: Das Beobachten unserer Quelle: Mutter Natur spüren

Es ist eine Wohltat, und es ist heilsam, sich in die Natur zu begeben – in den Wald, an den See, an den Fluss, ans Meer, in den Stadtpark um die Ecke. Bitte sehe genau hin und spüre bewusst, was es mit dir macht, wenn du dich mit der Natur verbindest. Welches Gefühl hast du gerade? Kannst du die Freiheit spüren, den Duft, den die Natur verströmt, das Gleichgewicht, die Schönheit? Siehst du die wundervollen Farben, Formen? Hörst du das Zwitschern, Rauschen, Plätschern, Rascheln und Summen – die Musik der Natur? Kann ich diese Beobachtungen in mein Leben integrieren? Kann ich wie der Fluss sein?

3: Das Beobachten unserer Mitmenschen

Wenn du in der Stadt unterwegs bist, kannst du die Kunst des Beobachtens auf deine Mitmenschen ausdehnen. Schenke dir deine wertvolle Zeit und mache dir selbst eine Freude. Allein oder in Gesellschaft, kannst du dich in ein gemütliches Café setzen und deine Mitmenschen beobachten, du kannst sie sogar anlächeln und erfahren, was dann passiert – in der Stille dasitzen, auch wenn es um dich herum laut zugeht, versuchen, ihre Gesichtszüge zu lesen, auf ihren Gang achten – ist er schnell und gehetzt oder entspannt und gelassen? Signalisiert ihre Körpersprache, dass sie sich im Hier und Jetzt befinden? Kannst du ihre Gedanken fühlen und dir vorstellen, was in ihnen vorgehen könnte? Möchtest du dich mental mit ihnen verbinden?

Es ist die Beobachtungsgabe, die gestärkt wird, die Empathie, die uns Menschen verbindet und die Freude, die uns geschenkt wird.

4 : Theatertherapie (Drama Therapy)

kann auf spielerische Weise Heilung herbeiführen und den Weg zum wahren Selbst ebnen, weg von Vorurteilen und (selbst) auferlegten Dogmen – hin zu dem, wer ich wirklich bin. Vorab sei gesagt, dass nicht jeder, der Theatertherapie ausprobieren möchte, Schauspieler werden will. Diese Form des Spielens kann gleichwohl im Alltags- und Berufsleben dienlich sein.

Menschen und somit auch sich selbst bewusst beobachten, um dann auf der Bühne gemeinsam zu improvisieren und das neu Erlernte mit ausgeprägtem Bewusstsein umzusetzen, ist eine wirkungsvolle Methode und ein Aspekt der Theatertherapie. Weitere Nebenwirkungen sind: sich selbst besser kennenlernen, gestärktes Selbstvertrauen, Persönlichkeitsentwicklung, bessere Kommunikationsfähigkeit, Körpersprachenbewusstsein, erweiterte Vorstellungskraft, Teamgeist – die Liste könnte lange so fortgesetzt werden …

Neugierig geworden? Hier einige Links zu diesem Thema:

Institut für Theatertherapie: https://www.theatertherapie.org/

Deutsche Gesellschaft für Theatertherapie: http://www.dgft.de/

5: Kleiderschrank ausmisten – aus Alt mach Neu (Upcycling) –  Sei mal Verwandlungskünstler*in

Quillt dein Kleiderschrank über und womöglich auch dein Keller oder Dachboden?

Du darfst ausmisten und sogar ein Fest daraus machen, Freund*innen einladen, die es dir gleichtun. Beschenkt euch gegenseitig! Der Tauschbasar ist eröffnet!

Du kannst auch einen Schritt weiter gehen und dich künstlerisch betätigen. Alte Kleidungsstücke mit Textilfarben bemalen, mit Pailletten, Perlen und Federn bekleben, Fransen kreieren und Hosen, Röcke, Kleider und T-Shirts in neue Formen schneiden und deine Lebensmittel zu Farben machen. Gekochter Rotkohl lässt dein weißes Kleidungsstück in einem leuchtenden Violett erstrahlen, Kurkuma schenkt ein intensives Gelb, Rote Bete wunderbare Rottöne, usw. Deiner Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Lass deiner Experimentierfreude freien Lauf!

Für alle, die die bildende Kunst lieben oder lieben lernen wollen, ist das Aufpeppen von alten Kleidungsstücken eine spielerische Ausdrucksform, wobei das Internet hierzu eine Fülle von Anleitungen und Ideen bietet. Das Tauschen und Verschenken von Kleidungsstücken und Gegenständen bereitet dabei allen Beteiligten große Freude.

6: Musiktherapie –Sound Healing

Dazu bedarf es weder Gesangsunterricht noch Gitarren- oder Klavierunterricht. Musiktherapie ist die Heilung durch Klang. Mache es dir im Sitzen bequem und atme tief durch die Nase ein und versuche einen langen Ton zu summen oder in Vokalform zu singen (a, e, i, o, u), es kann auch ein langes Oum sein. Spüre wie dein Inneres vibriert und deine inneren Organe massiert werden. Das kann jede*r für sich machen oder in einer Gruppe, am besten unter freiem Himmel. Suche dir die Tonlage aus, die für dich angenehm ist. Spüre, wie du dich nach dieser 15- bis 20-minütigen Übung fühlst. In der Gruppe ist es besonders intensiv, denn es können verschiedene Töne gleichzeitig gesummt oder gesungen werden und dadurch wunderbare Frequenzen entstehen.

Durch wiederholtes, tiefes Atmen, kannst du versuchen, Gefühle bewusst wahrzunehmen, auch die, die sich vielleicht im ersten Moment nicht ganz angenehm anfühlen und ihnen durch das Atmen und den Klang Raum geben, sie annehmen und erkennen und mit dem nächsten tiefen Atemzug ausatmen oder „aussummen/-singen“.

Du kannst auch im Internet nach Entspannungsmusik suchen, der du lauschen darfst und die dich tief entspannen lässt. Durch den gezielten Einsatz von Musik kann heilende Wirkung erzielt werden. Im Internet kannst du individuell nach der passenden Musik suchen, unter „Heilende Musik“, „Meditationsmusik“, „Entspannungsmusik“, „Natur-Sound“, usw.

7: Dankbarkeit ausdrücken – das Leben zelebrieren

Das Aufschreiben von Dingen und Erfahrungen, für die du im Leben dankbar bist, hat unschätzbare positive Auswirkungen.

Mein Vorschlag: Zähle jeden Tag drei unterschiedliche Dinge auf, für die du dankbar bist, um so das Leben zu feiern. Es sollten täglich immer wieder neue Dinge zu Papier gebracht werden.

Dank dem Menschen für die innige Umarmung, für den wunderbaren Tee oder Kaffee am Morgen, für das bereichernde Telefonat, für die Sonne, das tolle Wetter, das gute Essen, Freunde, Partner, Familie, für die Arbeit, den Chef, den netten Verkäufer, die nette Nachbarin, den Gleichgesinnten, den Andersdenkenden, für das Vogelgezwitscher, den aussagekräftigen Traum nach dem Aufwachen, das Fühlen jeglicher Gefühle, für den Atem, für die Gesundheit, usw.

Es ist wie ein Tagebuch in Kurzform, wo du sehr schnell merken wirst, wie es dir von Tag zu Tag leichter fallen wird, deine Dankbarkeit auszudrücken.

Ich lade dich liebevoll dazu ein, bewusst zu beobachten, wie du dein Umfeld und die Welt nach dieser Zeit der Dankbarkeit wahrnimmst. Siehst du das Potenzial, das in dir schlummert und geweckt werden will, das Leben zu umarmen und es in vollen Zügen auszukosten? Dafür danke ich dir!

Ich freue mich auf dein Like und vielleicht hast du auch ein paar Impulse, die du hier teilen magst….

Lidia Janjic Vukovic

www.mindsafaritalk.com


 

Du willst dich und deine Mitmenschen richtig spüren? Dann solltest du diesen Artikel auch lesen:

Die Kunst der lebendigen Gespräche

 

 

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