Kategorien Anzeigen

Erfolg Body Arbeit Beziehungen Deine Welt Glück Seele Podcasts humantrust @Redaktion

Sinn des Lebens – die Geschichten des weisen Mönches Kenso

Der Sinn des Lebens – wer denkt nicht irgendwann einmal darüber nach? Es ist eine Frage, die in uns in unserem Leben immer wieder begenet. Doch die seltenen Lücken, die uns der Alltag für eine Reflexion übrig läßt, reichen oft nicht aus, in die Tiefe der Sinnhaftigkeit vorzudringen.

Viele Menschen möchten sich gerne mehr mit dieser und anderen Fragen auseinandersetzen. Sie spüren intuitiv, dass sie mehr sind als nur die “Bewältiger Ihres Alltags”. Das es etwas Tieferes gibt. Das etwas Besonderes in ihnen ist, das gesehen und gelebt werden möchte.

Der Autor Stefan Weiss hat ein kleines, aber feines Buch geschrieben, genauer gesagt schon zwei Teile des Erfolgsbüchleins ” Der Mai Tai trinkende Mönch” . Uns hat der erste Teil dieser sympathischen Inspirationen durchaus beeindruckt, deshalb haben wir Stefan angefragt, ob er uns kurz vor Weihnachten nicht eine weitere Geschichte schenken möchte.

Um was geht es in dieser Geschichte?

Der Mönch Kesno lebte lange Jahre in einem Kloster und folgte der Lehre der Authentizität. Irgendwann verließ er dieses  Kloster überraschend, weil er seiner inneren Bestimmung folgen musste.  In der Stadt trifft er nun den freundlichen Herrn Maye und erkennt selbst zutiefst berührt, das es richtig war, zu gehen und sich selbst treu zu bleiben. Fortan trifft sich der Mönch Kenso mit dem freundlichen Herrn täglich in einer Bar, um über das Leben zu philosophieren. Dann kommen immer mehr Menschen in die Bar, um den weisen Rat des Mönches für ihre ganz alltägliche Probleme einzuholen.

Aus diesem gerade gestern erschienenen Buch “Der Mai Tai trinkende Mönch und der Sinn des Lebens” möchten wir dir heute mit Erlaubnis des Autors das zweite Kapitel schenken:

Der Postbote mit einer Frage über den Sinn des Lebens:

….am nächsten Tag ging Kenso wieder in die Bar, um den freundlichen Herrn zu treffen. Er war gespannt, wen er wohl diesmal mitbringen und was für eine Frage dieser Gast wohl haben würde.

Es war nun schon über einen Monat her, seit Kenso das Kloster verlassen hatte und spät abends in dieser Bar den freundlichen Herrn getroffen hatte.

Nachdem sie eine Weile gesprochen hatten, hatte der freundliche Herr den Vorschlag gemacht, dass Kenso so lange in seiner Ferienwohnung übernachten könne, bis er wisse, wohin er weiterziehen möchte. Und seit dieser Zeit trafen sich Kenso und der freundliche Herr in dieser Bar.

Dabei brachte der freundliche Herr immer Menschen mit, die eine besondere Frage hatten und Kenso antwortete darauf aus der Sicht der Lehre der Authentizität. Diese Lehre, bei der jeder Mensch über das Ausgleichen seiner drei Ebenen zu Glück, Erfüllung und tiefster Zufriedenheit gelangen kann, hatte Kenso im weltberühmten Kloster kennengelernt und dann als Lehrer an die Novizen und Mönche weitergegeben. Dabei erfreute er sich sehr großer Beliebtheit und alle waren davon überzeugt, dass er das Kloster mit seinen über 1.000 Mönchen bald leiten würde. Doch dann verließ er es völlig unerwartet und kam in diese Stadt.

Und so hatte Kenso in den vergangenen Wochen die Fragen von vielen Gästen zu ganz unterschiedlichen Themen beantwortet. Dabei halfen die Gespräche den Gästen dabei, ihr Leben wieder glücklicher und authentischer zu gestalten.

Dem freundlichen Herrn machte es großen Spaß, seine Freunde, Bekannten und auch Fremde mit Kenso zusammenzubringen. Ihn interessierte Kenso und die Lehre der Authentizität sehr und er genoss die wunderbaren Gespräche, die bisher entstanden waren. Und dass sie beide danach meistens noch einen Mai Tai tranken, genoss er ebenfalls.

Kenso trat in die Bar und grüßte ein paar Gäste, welche ihn mittlerweile kannten und ging an den Platz an der Bar, wo sie immer saßen. Der Barmann grüßte und man sah ihm an, dass er sich immer freute, wenn er Kenso sah. Allerdings zeigte er seine Freude nur sehr unauffällig, da man als Barmann eher wenig Emotionen zeigt – zumindest während der Arbeit. Kenso aber spürte die Freude des Barmanns, und er freute sich immer, ihn zu sehen. Mittlerweile war er ja schon fast so etwas wie ein Stammgast.

sinn-des-lebens-finden„Wie immer?“, fragte der Barmann.
„Ja bitte“, antwortete Kenso.
Der Barmann füllte eine Karaffe mit Wasser, stellte diese mit drei Gläsern vor Kenso auf den Tresen und schenkte gleich alle drei Gläser ein.

In diesem Moment erschien der freundliche Herr mit einem Mann am Eingang der Bar. Beide gingen auf Kenso zu.

„Hallo Kenso“, sagte der freundliche Herr. „Ich möchte dir gerne den Postboten vorstellen. Seit über zwanzig Jahren bringt er zuverlässig die Briefe und Zeitungen zu uns nach Hause. Was wäre unsere Stadt ohne unseren Postboten? Wir würden gar nicht mitbekommen, was in der Welt vor sich geht“, schloss der freundliche Herr die Vorstellung ab und klopfte dem Postboten dabei freundschaftlich auf die Schulter.

„Hallo“, sagte Kenso erst zum freundlichen Herrn und nickte dabei lächelnd. Dann wandte er sich dem Postboten zu und sagte: „Hallo, es freut mich, dich kennenzulernen.“ Er gab ihm die Hand.

„Hallo Kenso“, grüßte der Postbote kurz und erwiderte die Geste.

„Der freundliche Herr sagte mir, dass ich gleich mit meiner Frage anfangen soll und das möchte ich auch tun“, begann der Postbote und sammelte sich, da es für ihn eine so wichtige Frage war. Kenso betrachtete den Postboten und nickte freundlich.

„Gibt es einen Sinn im Leben?“, fragte er schließlich…

„Ja“, antwortete Kenso ohne Zögern. Ihm gefiel es, wenn die Menschen direkt fragten und beim Postboten spürte er, dass er sich schon seit langer Zeit mit dieser Frage beschäftigte.

Der freundliche Herr blickte interessiert auf. Er selber hatte schon viele Höhepunkte und auch viele Krisen in seinem Leben durchlebt. Doch bisher hatte er in all seinen Erfahrungen noch keinen abschließenden Sinn entdeckt. Und so war er sehr gespannt darauf, was Kenso und die Lehre der Authentizität dazu sagen würden.

Der Postbote schaute Kenso erwartungsvoll an. Er erhoffte sich so sehr eine Antwort auf seine Frage. Sein Leben als Postbote kam ihm zwar nicht sinnlos vor und er verrichtete seine Arbeit gerne. Ihm gefiel es, sehr früh morgens durch die aufwachende Stadt zu gehen und den Menschen ihre Post zu bringen. Oft entstanden kurze Gespräche. Auch wenn es sich dabei meist um Belangloses handelte, so verband ihn dieses tägliche Ritual doch mit den Menschen der Stadt.

Sinn-des-lebens-leere Doch hin und wieder spürte er eine Leere in sich. Eine Leere, die eigentlich gar nicht in sein Leben passte, aber trotzdem immer wiederkam. Sie umhüllte ihn dann mit einer Art Schleier, der ihm alles sinnlos erscheinen ließ. Und immer, wenn dieser Schleier da war, konnte er sich nicht mehr über die Menschen freuen, die er traf. Und genauso wie er diese Leere wahrnahm, konnte er fühlen, dass etwas Tiefes in seinem Leben verborgen war, er es aber nicht greifen konnte. Dabei war er der Meinung, dass diese Tiefe deutlicher spürbar war, wenn ihn dieser Schleier umgab.

Kenso konnte diesen Schleier gut erkennen, obwohl er jetzt gerade nicht vorhanden war und begann zu erzählen.

„In der Lehre der Authentizität üben wir uns in Achtsamkeit, um den ‚Schleier der Bewusstheit wahrzunehmen. Dieser Schleier entspringt aus der dritten Ebene und er umhüllt uns immer, wenn unser authentisches Leben in Gefahr ist und wir unsere Mitte verlieren. Der ‚Schleier der Bewusstheit‘ ist das Zeichen, dass wir uns im Leben zu weit von uns selbst entfernen. Wie bei einem Karussell, das sich immer schneller dreht und uns dadurch immer weiter vom Zentrum weg nach außen drückt, bis wir uns nicht mehr halten können, so ist es mit unserem eigenen Lebensrad. Je weiter wir von der Mitte entfernt sind, umso schwerer können wir uns halten“, erläuterte Kenso und machte eine Pause.

Der Postbote und der freundliche Herr blickten beide erwartungsvoll zu ihm, während der Barmann in einiger Entfernung Gläser polierte.

„Dabei dreht sich das Lebensrad unser ganzes Leben lang immer gleich schnell“, sagte Kenso.

„Nein“, platze es aus dem Postboten heraus. „Mein Lebensrad dreht sich immer schneller und schneller!“ Ihm kam es so vor, als ob sich alles immer schneller drehte. Sein ganzes Leben lang. Im Laufe der Jahre war sein Gebiet, in dem er die Post austrug, doppelt so groß geworden. Wenn er sich zu lange mit einem Gespräch aufhielt, schaffte er es nicht mehr, die restliche Post pünktlich zu bringen. Auch sein privates Leben kam ihm immer schneller vor. Immer mehr Verpflichtungen reihten sich aneinander, sodass er kaum noch verschnaufen konnte.

„Das Lebensrad gleicht dem Rad einer Windmühle. Unser Leben beginnt in der Mitte des Windrades und mit der Zeit driften wir von der Nabe des Rades an Windblättern immer weiter weg von der Mitte. Und obwohl sich das Rad mit derselben Geschwindigkeit dreht, kommt es uns schneller vor, je weiter wir von der Mitte entfernt sind“, erklärte Kenso ruhig.

Der freundliche Herr nickte lächelnd. Es gefiel ihm einfach, wie Kenso immer wieder Erklärungen fand, die Lehre der Authentizität auf so einfache Weise darzustellen. Der Postbote dachte über Kensos Worte nach.

„Gut, das verstehe ich. Doch was hat das Windrad mit diesem ‚Schleier der Bewusstheit‘ zu tun?“, fragte er.

„Wenn der Wind des Lebens so stark wird, dass er uns vom Leben selbst und dessen Sinn abbringen kann, dann umhüllt uns schützend der ‚Schleier der Bewusstheit‘. Doch wenn wir ihn nicht wahrnehmen, bleibt er wirkungslos und wir rutschen in die Belanglosigkeiten unseres eigenen Lebens ab und leben immer mehr das Leben der Anderen“, sagte Kenso und blickte dabei auf sein Wasserglas.

Nur zu gut erinnerte er sich daran, wie er selbst in ein Leben abgerutscht war, das er gar nicht führen wollte….

Wie ihm der Wind des Lebens auf dem äußersten Rand des Windblattes so heftig entgegengeblasen hatte, dass er den Bezug zu seiner eigenen Mitte verlor. Erst das Kloster und die Lehre der Authentizität brachten ihn zurück in seine Mitte und füllten sein Leben wieder mit Sinn. Kenso nahm sein Wasserglas in die Hand und trank es leer. Als er es wieder auf den Tisch stellte, sagte er: „Erst wenn unser Gefäß wieder leer ist, können wir es mit Sinn füllen.“

Der Postbote betrachtete sein Wasserglas und sagte nichts. Womit war sein Wasserglas gefüllt? Mit Verpflichtungen, mit Arbeit, mit Hobbys – doch was davon war der Sinn? Obwohl er ungeduldig auf eine Antwort hoffte, entspannte ihn die jetzige Situation irgendwie. Kenso saß einfach ruhig da und wartete ab.

sinn-des-lebens-wahrheitAuch der freundliche Herr bemerkte, wie sich der Postbote entspannte. Und als er selbst sein Wasserglas austrank, blickte auch er entspannt auf sein leeres Glas und überlegte. Wenn er jetzt dieses Glas mit Sinn füllen müsste, was wäre darin? Und mit diesen Überlegungen begann bei ihm eine Ordnung seiner Gedanken. Irgendwie fügten sich die unterschiedlichen Erkenntnisse zu einem Ganzen zusammen. Es schien ihm auf einmal immer klarer zu werden, mit was sein Glas gefüllt sein musste, um seinem Leben einen Sinn zu geben. Und es schien ihm, als ob dieser Sinn schon immer vorhanden war. Mit diesem Gefühl wartete er gespannt darauf, was Kenso nun weiter erzählen würde.

„Und was hat der ‚Schleier der Bewusstheit’ mit dem Sinn des Lebens zu tun?“, fragte der Postbote nach einiger Zeit.

„Der Schleier selbst hat nichts damit zu tun. Er ist nur eine Hilfe für uns. Eine Hilfe, um unsere Mitte nicht zu verlieren. Er hilft uns, bei zu starkem Wind wieder in unsere Mitte zu schauen. Denn dort liegt der Sinn eines jeden Lebens. Und dieser Sinn ist uns von Geburt an mitgegeben“, lächelte Kenso.

„Aber was ist der Sinn des Lebens? Und warum ist dieser uns von Geburt an mitgegeben? Entwickelt sich der Sinn des Lebens nicht erst im Laufe desselben?“, fragte der Postbote auffordernd.

„Der Sinn des Lebens besteht darin, die Angst zu überwinden und das zu leben, was du wirklich bist und mit dieser Einzigartigkeit in der Welt zu wirken. Und diese Einzigartigkeit ist von Geburt an da. Sie wird uns mitgegeben. Als Aufgabe, als Bestimmung. Und das Leben ist dazu da, diese Einzigartigkeit zu finden und ins Leben zu bringen“, sagte Kenso.

Der Postbote schwieg und dachte über die Worte Kensos nach. Er war nicht sonderlich belesen und liebte das einfache Leben und doch spürte er in den Worten Kensos den zarten Keim der Wahrheit. Er begriff, dass dieser ‚Schleier der Bewusstheit‘ ihn immer umhüllte, wenn sein Leben zu schnell wurde. Wenn es unbewusster wurde und er nicht mehr aus seiner Mitte lebte.

„Wenn wir also aus der Mitte leben – ist das der Sinn des Lebens?“, fragte der Postbote nach längerem Schweigen. “Ja und nein. Manche Menschen leben ganz natürlich aus ihrer Mitte und fragen nie nach dem Sinn. Doch viele Menschen rutschen in ihrem Leben aus ihrer Mitte heraus und müssen sie erst wieder finden. Doch das Abdriften auf den äußersten Rand des eigenen Lebensrades oder auch darüber hinaus, ist eine sehr wichtige Erfahrung. Jeder Mensch, der einmal zutiefst die Sinnlosigkeit seines Wirkens gespürt hat, begibt sich auf den Weg – auf den Weg zu sich selbst. Und dieser besteht darin, alles loszulassen, was nicht in unser eigenes Leben gehört. Damit kann das auftauchen, was schon immer da war“, sagte Kenso.

Der Postbote und der freundliche Herr blickten beide auf ihre Wassergläser. Der Barmann schaute kurz zu den dreien und sah, dass gerade keiner von ihnen sprach. Er überlegte sich, ob er die leere Karaffe auffüllen sollte. Doch er wusste auch, dass die Gespräche meist nicht sehr lange dauerten und er vermutete, dass es heute ebenso sein könnte.

„Dann ist diese Tiefe, die ich spüre, wenn der Schleier der Bewusstheit mich umhüllt, eigentlich das, was auftauchen und gelebt werden will?“, fragte der Postbote vorsichtig und kannte gleichzeitig schon die Antwort auf seine Frage.

„Ja“, sagte Kenso ruhig und nickte zustimmend.

Der Postbote nickte ebenfalls und blickte dabei auf sein Wasserglas. Es war eigentlich gar nicht so schwer. Er musste nur genauer in sich hineinhören, wenn der ‚Schleier der Bewusstheit‘ ihn wieder umhüllte. Dort würde er finden, was sein Leben mit Sinn erfüllte. Und es überkam ihn das Gefühl, dass es etwas sein musste, was schon immer da war. Dass all seine Lebenserfahrung dazu da war, die eigene Bestimmung zu erkennen und zu leben. Genauso wie es Kenso gesagt hatte.

Der Postbote war immer noch in seine Gedanken versunken, als er plötzlich aufblickte. „Kenso, vielen Dank! Ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Denn ich freue mich nun schon ein wenig auf den nächsten ‚Schleier der Bewusstheit‘. Denn wenn er wiederkommt, dann weiß ich, was ich verändern muss. Was ich loslassen muss. Und ich glaube, dass ich eigentlich schon weiß, was es ist“, schloss der Postbote und blickte Kenso lächelnd an.

„Dann hoffe ich, dass er bald wiederkommt“, lachte Kenso zustimmend.

Der Postbote stand auf und verabschiedete sich von ihm und dem freundlichen Herrn. Und noch während er Richtung Ausgang lief, begann der Barmann mit dem Mixen von zwei Mai Tais und war froh, dass er mit dem Auffüllen der Karaffe gewartet hatte….

***

der-sinn-des-lenbens-StefanIch hoffe, dir hat diese kleine Geschichte gefallen und wenn du magst, lies in meinem Buch gerne weiter….

Herzlich, Stefan Weiss

Über den Autoren:

Stefan Weiss, gründete mehrere Unternehmen, bis er sich entschloss, alles aufzugeben und konsequent sein authentisches Leben zu leben. Heute ist er Impulsredner, Trainer und Berater und begleitet Menschen und Unternehmen bei Veränderungen mit seiner Methodik, die auf dem Inhalt seiner Bücher fußt.
http://www.stefanweiss.com

——————-
humantrust

 

Gefällt mir 100 Personen gefällt das

Wie hilfreich fandest du den Artikel?1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1 Bewertungen: 5,00 von 5)

Diskussion

Trag dich in unseren Newsletter ein und hole dir dein Gratis-Geschenk für Compassioner-Leser:


Das große Coaching Paket von Veit Lindau.
Sichere dir diesen wertvollen Leitfaden für ein erfülltes, glückliches Leben.

 

Wir schenken dir:
o 4 Audiovorträge mit Veit Lindau
o 1 Geführte Meditation
o Den Lebenskompass

Trag dich dazu hier ein:

 



* Mit der Eintragung bestätige ich die Informationen zum Datenschutz insbesondere nach §13 DSGVO zur Kenntnis genommen zu haben.

 

 

 

fan