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So kannst du deine Beziehung zu deinem Herzens-Tier vertiefen Teil 2

Vertiefe die Beziehung zu deinem Tier –  Finde heraus, was du dafür brauchst

Im ersten Teil dieser Serie habe ich dich mitgenommen auf eine Reise zu den Bedürfnissen deines Haustiers. Um mehr Harmonie mit deinem Begleiter zu erleben, kannst du auf seine drei Grundbedürfnisse Sicherheit, Stimulanz und Dominanz eingehen und ihm somit ein glückliches, erfülltes Tierleben bieten.  Doch was ist eigentlich mit dir selbst?

In einer Partnerschaft auf Augenhöhe sollten ja möglichst beide Partner zufrieden sein! Da dein Tier und du dieselben Grundbedürfnisse habt, die sich nur auf unterschiedliche Art und Weise äußern, lohnt es sich, auch mal bei dir selbst hinzuschauen. Bist du wunschlos glücklich mit deiner Fellnase oder gibt es etwas, was in eurer Beziehung noch optimiert werden könnte?

Versteh mich bitte nicht falsch: Natürlich sollst du nach diesem Artikel nicht zu deinem Vierbeiner gehen und ihm sagen, dass er doch bitte mehr auf deine Bedürfnisse eingehen soll. Vielmehr geht es darum, dass du herausfindest, was du selbst für dich tun kannst, um eure Beziehung besser zu verstehen.

Die meisten Tierhalter würden sagen: „Mir ist nur wichtig, dass es meinem Tier gut geht, alles andere ist zweitrangig!“ Ja, auf der Herzebene stimmt das sicherlich. Dennoch: Bedürfnisse wollen erfüllt werden, sonst gibt es Stress in der Beziehung. Selbst dann, wenn die Liebe eigentlich groß ist.

Hast du also Lust, heute mal ganz ehrlich hinter die Kulissen eurer Beziehung zu schauen?

Sicherheit
Gibt es Bereiche mit deinem Tier, in denen du dir unsicher bist? Gibt es vielleicht eine Situation, der du dich noch nicht ganz gewachsen fühlst? Das kann z.B. der Fall sein, wenn du dir als Beziehung zu deinem tierHundeneuling einen Schützling aus dem Ausland holst, der bereits Schlimmes erlebt hat und der im Umgang eben nicht „ganz ohne“ ist. Dein Herz hat sich sofort in ihn verliebt, aber du weißt gar nicht, wie du mit seiner Angst vor fremden Männern, Autos oder anderen Dingen umgehen sollst.

Vielleicht bereitet dir aber auch eine kleinere Sache öfter Kopfzerbrechen, wie etwa: Ist es richtig, deine Katze ausschließlich in der Wohnung zu halten oder solltest du ihr doch lieber Freigang ermöglichen?

Solche Unklarheiten müssen nicht sein! Hol dir Hilfe von einem Experten oder informiere dich noch besser über die Besonderheiten und Eigenarten der Rasse, mit der du es zu tun hast! Und sei ehrlich mit dir selbst: Denkst du, dass du diese Unsicherheiten überbrücken kannst oder wird es auf Dauer zu viel für euch? Im Zweifel muss man sich selbst die Überforderung eingestehen und ein geeigneteres Zuhause für das Tier suchen, auch wenn dies natürlich schwer fällt. Auf lange Sicht ist es für beide das Beste.

Doch gehen wir mal nicht vom Schlimmsten aus: Um dein Bedürfnis nach Sicherheit und Harmonie mit deinem Tier dauerhaft zu steigern, empfehle ich dir an dieser Stelle, ebenso wie bereits im 1. Teil, 10 Minuten am Tag bewusst mit deinem Freund zu genießen. Das ist die beste „Therapie“ für euch beide!

Stimulanz

Gibt es Bereiche in eurer Beziehung, die ein wenig eingeschlafen sind? Fehlt der anfängliche „Glanz“ ein wenig, so wie manchmal bei alten Ehepaaren? Sprich: Gibt es aus deiner Sicht manchmal zu viel Routine und zu wenig Freiraum für Neues, Spannendes?

Katze beziehung zu deinem  tierDann hol dir das anfängliche Kribbeln doch zurück! Schließe deine Augen und stell dir noch einmal vor, wie euer erstes Kennenlernen verlaufen ist. Wie seid ihr aufeinander zu gegangen? Was waren damals deine Wünsche und Träume für das Leben mit deinem neuen Freund? Kannst du alle Emotionen noch einmal so wie damals spüren? Wie hat es sich angefühlt, als alles so neu war und wie war es für dich, als dein Tier dann wirklich „dein“ Tier wurde?

Außerdem kannst du versuchen, mehr Abwechslung in euren Alltag zu bringen. Wenn du ein Hund oder ein Pferd hast, könntet ihr mal ganz neue Runden gehen. Du könntest den Spaziergang bzw. den Ausritt nutzen, um die Umgebung mit neuen Augen zu betrachten. Gibt es Bäume, Häuser, Schilder usw. am Wegesrand, die dir vorher noch nie aufgefallen sind? Kannst du die Natur intensiver wahrnehmen? Vielleicht lässt sich dein tierischer Freund ja sogar von deiner Neugierde anstecken und ihr findet gemeinsam neue Wege. Auch Tiere sind froh, wenn wir mit ihnen mal etwas anderes ausprobieren!

Dominanz

Dominanz ist hier (wie auch im 1. Teil) als liebevolle Führung gemeint.

Gibt es Situationen mit deinem Tier, in denen du innerlich verkrampfst, weil du vergeblich versuchst, deinen Freund zu kontrollieren? Ich kenne das selbst: Ich habe zwei Freigängerkatzen und wenn sie abends nicht heimkehren, bin auch ich manchmal nicht so entspannt, wie ich es gerne wäre. Ich gehe dann zwar ins Bett, aber kann nicht wirklich tief schlafen oder habe sogar Albträume von entlaufenen Katzen.

Tiere zeigen uns gerne unsere Grenzen auf. Es läuft eben nicht immer alles genau so, wie wir Menschen es gerne hätten. Das sind dann Momente, in denen sie uns zeigen, dass sie einen eigenen Willen haben. Wir können hier nicht wirklich etwas tun. Denn als Tierfreunde arbeiten wir ja nicht mit Zwang und je mehr wir den Druck erhöhen, umso mehr stressen wir auch uns selbst. Es gilt also, im Dialog mit dem Tier (z.B. durch Tierkommunikation) eine Lösung zu finden.

Außerdem hilft es sehr, sich mit den eigenen Ängsten vor Ohnmacht und Kontrollverlust auseinanderzusetzen. Warum wäre es so schlimm, wenn du die Situation und das Verhalten deines tierischen Freundes nicht mehr unter Kontrolle hättest? Meist stehen hinter diesen Ängsten noch ganz andere Ängste, die nicht unbedingt etwas mit dem Tier selbst zu tun haben. Wenn sie angeschaut und angenommen werden, kann sich die Beziehung zu deinem Tier meist schon erheblich entspannen.

k800__mg_5963_klein-600x600Ich hoffe, ich konnte dir ein paar wertvolle Anreize geben, um die Beziehung zu deinem tierischen Freund in neuem Licht zu betrachten. Im nächsten Teil wird es darum gehen, wie du deine Bedürfnisse mit denen deines Tieres noch besser in Einklang bringen kannst.

Viel Spaß dabei!  Sonja

Hol dir hier den gratis Leitfaden “ 4 Schlüssel für die erfolgreiche Kommunikation mit deinem Tier“

Mehr zu diesem Thema findest du auch auf Sonjas Blog

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