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Den Urlaub in den Alltag nehmen – Fünf Impulse, dein Sommerfeeling zu retten

Was war das für ein Sommerfeeling in diesem Hammersommer! Tropische Temperaturen, das eigenen Zuhause konnte die perfekte Ferienkulisse bieten, oder du hast eh Urlaub gehabt. Doch jetzt steht der (hektische) Alltag wieder vor der Türe.

Deshalb gilt es jetzt mit einem klugen Zeitmanagement einen sanften Übergang zu finden, damit du nicht gleich wieder in den Stress eintauchst.

Mit diesen fünf Tipps rettest du das Sommerfeeling in den Herbst!

1. Verlängere deine offizielle Abwesenheit

sommerfeeling-emailsStelle jetzt noch schnell in deinem email-Programm deinen Abwesenheits-Assistenten so ein, dass er erst für deinen 2. Tag am Arbeitsplatz deine Rückkehr verspricht. „‚Ab dem 3. September können Sie gerne wieder meine persönliche Antwort erhalten……“

Somit schaffst du dir einen Puffer am ersten Arbeitstag, wo du in Ruhe alle Mails scannen und Antworten vorbereiten kannst. Das nimmt Druck von deinen Schultern, nicht subito antworten zu müssen. Profis verschicken ihre Antworten dann auch tatsächlich erst am Folgetag.

Beim nächsten Urlaub machst du das von vornherein so, und blockst auch in deinem Kalender den ersten Arbeitstag als „gebucht“, so dass du nicht gleich von 1000 Terminen belegt bist. Nenne diese Zeitinsel „WrapUp“ oder ähnlich.

2. Erst anfangen, wenn du anfängst!

Vermeide am letzten Urlaubstag bereits, deine Mails zu checken oder erste Telefonate zu führen. Du bist noch im Ferienmodus! „Sich nur schnell einen Überblick verschaffen“ wirft dich schneller in den Alltag zurück, als es dir lieb ist. Checken wir bereits vor Arbeitsbeginn unsere E-Mails oder Mailboxen, baut sich unnötiger Druck auf, und die Gedankenspirale setzt sich in Gang.

Du glaubst, berufliche Rückfragen in deiner Freizeit stressen dich nicht? Forscher der Uni Freiburg haben festgestellt, dass selbst kurze Fragen an einem Sonntagnachmittag die Zufriedenheit mit dem Wochenende spürbar senken. Bei mir persönlich kommt noch erschwerend hinzu, dass ich nach negativen Mails oder Messages mit einem To-do für mich gedanklich nicht mehr abschalten kann.

Die Erholung ist gelaufen! (Quelle: LMAA – 66 Mini-Plädoyers für mehr Mut, Leichtigkeit und Gelassenheit, S. 36. Ab 10. September im Handel, jetzt (hier) schon vorbestellbar)

3. Nimm dir für die ersten Abende in der Woche etwas Schönes vor

Verabrede dich mit Freunden, gehe raus in den Biergarten, genieße so viel Sommerfeeling und frische Luft wie möglich. Trage dir diese Zeiten für deine Erholung ebenfalls in den Kalender als „Termin mit mir selbst“ ein. Das hilft beim pünktlichen Nachhause-Gehen.

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Suche dir gute Bücher, einen schönen Roman oder einen inspirierenden Ratgeber und ziehe dich an einen ungestörten Ort zurück. Entdecke die Parkbänke oder Waldränder als neues „Urlaubs-Fleckchen“ für den Kurzurlaub nach Feierabend.

Esse weiter „urlaubisch“. Koche und esse in den ersten Tagen die gleichen Gerichte wie im Urlaub und rette so das Urlaubsfeeling über die Geschmacksknospen.

Erstelle dir eine Playlist mit deinen persönlichen Sommersongs und höre sie so oft wie möglich.

4.Gut erholt neue Weichen stellen

Überlege auch, was dir im Urlaub so gut getan hat – und wie du das auch künftig im Alltag erleben kannst. Ist deine Auszeit vielleicht ein guter Auslöser, um in deinem Leben einen neuen Kurs einzuschlagen?

Willst du jetzt – gut erholt voll Sommerfeeling – lange überfällige Veränderungen anstoßen? Einen neuen Job suchen? Umziehen? Was Neues nebenher machen? Suche mit deiner neuen Kraft dein persönliches „Geht-ja-doch“-Projekt und starte durch.

Hole dir dazu Inspirationen und Unterstützung, beispielsweise im Buch „Geht ja doch!“ oder im gleichnamigen 12-Wochen-Online-Kurs Geht ja doch!

5. Weniger ist mehr!

Die Vorstellung, dass wir nach dem Urlaub top-erholt ein höheres Tempo an den Tag legen ist falsch. Arbeitsmediziner haben festgestellt, dass wir uns langsam wieder eingrooven müssen.

Je länger unsere Abwesenheit war, und je mehr wir erlebt haben im Urlaub, desto länger brauchen wir, bis wir wieder unser Tempo und unsere gewohnte Leistungsfähigkeit haben. Zwei Drittel der Berufstätigen haben Studien zufolge Anlaufschwierigkeiten. Willkommen im Club! Aber nur halb so schlimm, denn dieser Zustand – auch Post-Holiday-Syndrom genannt – dauert in der Regel nur bis zu drei Tagen.

Nimm dir deshalb in den ersten Tagen weniger vor, als du gewöhnlich an einem Tag schaffen würdest. Schraube die Ansprüche an dich selbst runter! Ja, diese Woche dauert alles ein bißchen länger – aber dafür wirst du danach um ein Vielfaches länger erholt und motiviert arbeiten, als wenn du dich gleich wieder in der ersten Woche verschleisst.

Und jetzt du:

Wie rettest du deine Erholung in den Alltag hinein? Wir freuen uns auf deine Ideen!

Ich wünsche dir einen entspannten Start in die Woche,

Deine Cordula

 

Hier findest du alle Artikel zum Thema Zeitmanagement für kreative Chaoten von Cordula.



Suchst Du noch mehr Tipps für Deinen Erfolg in der Arbeit? Hier sind die besten Tipps:

https://compassioner.com/deine-arbeit/

 

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