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Das Sonnenkind-Prinzip – Was sind deine Weihnachtszauber-Erinnerungen?

Heute möchten wir euch im Compassioner mit Julia Tomuschat eine neue, ganz wundervolle Autorin vorstellen. Die sympathische Fränkin ist Diplom-Psychologin, NLP-Trainerin, Supervisorin und Heilpraktikerin für Psychotherapie und hat mit dem Buch “Das Sonnenkind-Prinzip” eine wunderbare Liebeserklärung und gleichsam Anleitung geschrieben, um das innere Kind in uns wieder in Einklang zu bringen. Viel Freude mit ihrem ersten Artikel, passend zur Jahreszeit…

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Das Sonnenkind-Prinzip von Julia TomuschatIhr Lieben,

ein wesentliches Element des Sonnenkind-Prinzips ist es, sich den sonnigen Erinnerungen aus der Kindheit zuzuwenden, wieder die schönen Seiten zu entdecken. „Das Erinnern an sich hat einen Wert. Wenn du dich mit dem Sonnenkind beschäftigst, bringst du deine fröhliche Kindheit wieder ein Stück weit ans Licht, ermöglichst Erinnerungen, die vielleicht verschüttet waren, wieder ins Bewusstsein zu rücken. Dein Lebenspuzzle kann bunter werden, so wie eine Landkarte die nach und nach immer detaillierter gezeichnet wird, auf der Flüsse und Berge erscheinen, die zuvor noch nicht sichtbar waren. So gesehen eroberst du dir deine eigene Kindheit zurück, gewinnst ein umfassenderes Bild deiner Kindheit, damit sie nicht, wie Erich Kästner schreibt, vergessen und wie eine alte Dauerwurst aufgegessen wird, sondern ein lebendiger Teil deines Selbst bleibt.“ (Julia Tomuschat, Das Sonnenkind-Prinzip, Seite 21)

Die meisten Menschen legen ihre Kindheit ab wie einen alten Hut. Sie vergessen sie wie eine Telefonnummer, die nicht mehr gilt. Ihr Leben kommt ihnen vor wie eine Dauerwurst, die sie allmählich aufessen, und was gegessen worden ist, existiert nicht mehr.

(Erich Kästner)

Jetzt im Dezember möchte ich dich einladen, den WEIHNACHTSZAUBER zu ERKUNDEN.

Das ist manchmal gar nicht so einfach. Es gibt eine Hürde zu überwinden: Da Weihnachten als Fest emotional aufgeladen ist, kommt es leider gerade an Weihnachten zu Streitereien und Spannungen innerhalb der Familie, zu Besäufnissen und Wortgefechten. Es könnte sein, dass sich, wenn du dich spontan an die Weihnachten deiner Kindheit erinnerst, auch solche Szenen vor deinem inneren Auge abspielen. Lass dich davon nicht so beeindrucken. Mach dich sozusagen trotzdem daran, die zauberhaften Weihnachtsmomente zu finden. Gib dir JETZT innerlich die Erlaubnis, an die schönen Seiten von Weihnachten zu denken, eben an den Weihnachtszauber.

Ich werde zum Beispiel nie vergessen, wie meine Eltern in einer Blitzaktion noch am 24. Dezember, also am Weihnachtsmorgen selbst, Lackschuhe für mich gekauft haben. Meiner Oma war aufgefallen, dass ihr Enkelkind keine anständigen Schuhe für die Kirche besaß. Ich glaube, meinen Eltern wäre es egal gewesen, wenn unter meinem schicken Kleidchen Winterstiefel hervor gekommen wären, aber für meine Oma war das, wie man heute sagt, ein „No-go“. So bin ich zu weinroten „Lackschüchen“ gekommen, auf die ich wahnsinnig stolz war. Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass ich mich in meinem Outfit, bestehend aus einem geblümten Kleidchen, weißen Strumpfhosen und besagten Lackschuhen, wie eine kleine Prinzessin gefühlt habe.

Vielleicht weißt du auch noch, wie aufregend und wie beglückend Weihnachten für dich als Kind gewesen ist. Vielleicht kannst du dich noch daran erinnern, was das Besondere war. War es der erleuchtete Tannenbaum? Der Duft von selbstgebackenen Keksen? Die Tatsache, dass du das ersehnte Geschenk bekommen hast? Weihnachtslieder, die gesungen wurden? Oder einfach, dass deine Familie beisammen gewesen ist?

Wenn du magst, schließe für einen Moment die Augen und versuche dich an ein Weihnachten zu erinnern, was für dich ganz besonders schön gewesen ist. Frage dich:

  • Welche Weihnachtsvorbereitungen hat es gegeben?
  • Wer war an Weihnachten dabei?
  • Wo waren wir Weihnachten? Daheim? Bei der Oma? Bei der Tante?
  • Wie hat es geduftet?
  • Welche Weihnachtsgeräusche, Weihnachtstöne hat es gegeben? Das Glöckchen? Weihnachtslieder?
  • Wie war das Weihnachtslicht?
  • Wie war der Ablauf an Weihnachten?
  • Welche Rituale hatten wir?
  • Was hat mir als Kind besonders gut gefallen?
  • Wofür bin ich dankbar?
  • Was hat für mich den Weihnachtszauber ausgemacht? Der Weihnachtsbaum? Die Vorfreude? Das leckere Essen? Der Kirchgang? Die Geschenke?

Sonnenkind-PrinzipVersuche nun eine Überschrift für deinen Weihnachtszauber zu finden, zum Beispiel „Zimt und Glitzern“. Und dann überlege dir, welche Elemente deiner Kindheitsweihnacht dir auch im Erwachsenenleben „Zimt und Glitzern“ bescheren würden. Was könntest du in dein heutiges Weihnachten einfließen lassen? Vielleicht wirst du jetzt deine Mutter nach dem Rezept für Zimtsterne fragen und mit deinen Kindern Zimtsterne backen. Möglicherweise fällt dir ein, dass du gerne einmal wieder bei Schnee Weihnachten feiern würdest. Oder möchtest du die Weihnachtsgeschichte lesen? „Es begab sich aber zu der Zeit …..“ Meine Freundin Katrin hat beispielsweise festgestellt, dass sie die Weihnachtslieder vermisst. Daraufhin hat sie kurzentschlossen ihre Freunde und Freundinnen zum Adventssingen eingeladen. Sie hat viel Zuspruch bekommen, weil wir alle eine gewisse Sehnsucht hatten „Oh du fröhliche …“ zu singen und sie musste versprechen, dass es im nächsten Jahr weitergeht.
Und was vermisst du? Höchstwahrscheinlich fällt dir JETZT etwas ganz Eigenes ein. Etwas, was ich gar nicht wissen kann.

Weihnachten ist ja auch das Fest der Nächstenliebe und das Fest des Teilens. Geteilte Freude ist doppelte Freude. Deshalb überlege auch, wie du deinen WEIHNACHTSZAUBER verbreiten kannst, wie du ihn mit anderen TEILEN kannst. Wer in deiner Umgebung könnte etwas „Zimt und Glitzern“ gebrauchen? Was wäre sein / ihr „Zimt und Glitzern“? Wie kannst du dazu beitragen, dass der andere auch etwas WEIHNACHTSZAUBER erlebt? Wie kannst du eventuell deine Familie/Nachbarn dazu einladen? Vielleicht gibt es in deiner Nähe oder auch in der weiteren Umgebung einen Menschen, dem du eine WEIHNACHTSFREUDE BEREITEN kannst? Nicht umsonst gibt es um Weihnachten herum jede Menge Spendenaufrufe. Lass dich überraschen, was dich anspricht und wem du helfen möchtest.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine zauberhafte Weihnachtszeit!

P.S. Die Hälfte meines Gewinns aus dem Verkauf des Buches „Das Sonnenkind-Prinzip“ geht an eine Kinderhilfsorganisation.

Deine Julia

www.sonnenkindprinzip.de

 

Ps.: Auf unserer Facebook-Page werden wir heute im Laufe des Tages ein Exemplar des Buches verlosen.. Schau gerne vorbei 🙂

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