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Spielerisch deine Pflicht erledigen – und wie dein Sonnenkind dir dabei helfen kann

Wie du trotzdem die Alltagsdinge mit Spaß machst, wenn wieder einmal die Pflicht ruft – obwohl du eigentlich keine Lust drauf hast. Dein inneres Sonnenkind unterstützt dich.

Lästige Pflichten, langweilige Aufgaben?

sonnenkind-LangeweileDie Spülmaschine ausräumen, die Treppe putzen, Belege für die Buchhaltung sortieren, in der Früh die Brote für die Kinder schmieren? Geht es dir auch manchmal so, dass dir diese alltäglichen Pflichten zum Halse raushängen? Wir fühlen uns dann in einer Tretmine gefangen und denken: „Immer wieder muss ich den gleichen Mist erledigen.“

Trotzdem kommen wir an den alltäglichen Routinearbeiten nicht vorbei. Wir müssen schließlich zur Arbeit gehen, unsere Kinder gut versorgen und zumindest halbwegs Ordnung halten.

Es gibt einen Grund, warum uns Routinearbeiten manchmal abschrecken. Wir erleben bei gleichbleibenden monotonen Arbeiten automatisch einen inneren Widerstand, der mit dem Gefühl verbunden ist, auf der Stelle zu treten. In der Psychologie sprechen wir hier auch von dem Gefühl der psychischen Sättigung. Im Grunde genommen fühlen wir uns unterfordert, und in der Folge gehen wir mürrisch und lustlos an die Sache heran: „Na gut, wenn es sein muss, mache ich es eben.“

Kannst du Selbstdisziplin lieben lernen?

Die grundsätzliche Bereitschaft, Dinge zu erledigen, die uns langweilen, frustrieren und keinen Spaß machen, ist Teil unserer Selbstdisziplin. Allein schon das Wort „Disziplin“ bringt unser Sonnenkind dazu ,auf dem Fuß umzudrehen und wegzulaufen.

Was ist mit dem Sonnenkind gemeint? Das Sonnenkind ist ein Persönlichkeitsanteil – eine Metapher für das fröhliche, unbeschwerte und lebenslustige innere Kind. Wir brauchen es, um mit Elan und Freude an eine Sache heranzugehen.

Leider steht das Sonnenkind, da es eher lustorientiert ist, oft mit der Selbstdisziplin auf Kriegsfuß. Dabei ist Selbstdisziplin gar nicht so schlecht. Nur mit ihrer Hilfe können wir unsere Lebensziele erreichen. Wer selbstdiszipliniert ist, kann zu Gunsten von höheren Zielen auch einmal die Zähne zusammenbeißen, sich anstrengen und vergnüglichen Ablenkungen widerstehen.

Wer spielt, gewinnt: Wie dein Sonnenkind und der innere Erwachsene kooperieren 

sonnenkind-GlitzerAll das klingt nicht nach Sonnenkind, sondern eher nach dem inneren Erwachsenen. Der innere Erwachsene ist ein weiterer Persönlichkeitsanteil in uns – unser vernünftiger und planender Verstand. Gut wäre es, wenn der innere Erwachsene unser Sonnenkind zur Kooperation verlocken könnte.

Damit uns die lästigen Pflichten leichter von der Hand gehen, müssten die kreativen und lebendigen Kräfte des Sonnenkindes einfließen. Das Sonnenkind ist immer mit von der Partie, wenn seine Neugier geweckt wird. Der innere Erwachsene kann die lästigen Pflichten für das Sonnenkind attraktiv machen: Es muss spielerischer werden.

Mehr Glitzer im Alltag: Spielerisch Pflichten erledigen!

  • Mache dir die Routine interessanter, indem du kleine Experimente einbaust. Du könntest beim Putzen zum Beispiel verschiedene Putzmittel gegeneinander testen: Das selbstgemachte und abbaubare Bio-Putzmittel gegen das gekaufte Blitzundblank. Dein Sonnenkind ist bestimmt neugierig darauf, wie das Ergebnis ausfällt.
  • sonnenkind-PutzenTeilweise sind Routineaufgaben so entsetzlich langweilig, weil wir sie immer auf die gleiche Weise erledigen.
    Du kannst sofort Abwechslung in die Sache bringen, wenn du beim Zähneputzen mal die linke anstatt die rechte Hand benutzt. Der Wechsel von der dominanten Hand auf die nicht-dominante Hand ist fast überall möglich.
    Willst du es JETZT einmal ausprobieren? Dann falte deine Hände auf die falsche Art. Das heißt, wenn normaler Weise der rechte Daumen oben liegt, liegt nun der linke Daumen oben. Fühlt sich ungewohnt an? Gut! Denn genau dieses Ungewohnte unterbricht die Routine und trainiert unser Gehirn.
  • Zusammen macht alles mehr Spaß. Vielleicht kannst du deine Kinder oder deine Freundin einspannen? Zum Ausgleich kannst du ihnen bei einer lästigen Aufgabe helfen. Unser Sonnenkind ist gerne mit anderen Menschen zusammen.
  • Manchmal kann man die Routine zu etwas Besonderem werden lassen, wenn wir unsere Fähigkeit zur Detailwahrnehmung anschalten. Das ist als würde man eine Lupe benutzen. Du kannst dann zum Beispiel gaaaanz genau wahrnehmen, wie sich die Erdbeer-Marmelade auf dem Brötchen verteilt.
  • Mit Musik geht es leichter. Das ist eine Binsenwahrheit. Trotzdem freut sich dein Sonnenkind, wenn fröhliche Musik aus dem Lautsprecher plärrt. Und wer weiß, vielleicht kannst du ja sogar laut mitsingen.

Und wie machst du dir deine Alltagsroutinen schöner?
Danke für deinen Kommentar!

Ich wünsche dir viel Freude dabei, deine lästigen Pflichten bunter zu gestalten, 

Deine Julia Tomuschat.

Alle Artikel von Julia Tomuschat findest du hier.

Weitere Inspirationen von Julia Toschumat findest du in ihrem Buch: Das Sonnenkind-Prinzip, und auf ihrer Website www.sonnenkindprinzip.de

 

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