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Stressige Gedanken auflösen mit The Work

Wie du deine stressigen Gedanken mit einem achtsamen Body-Scan auflösen kannst.

Glaubst du den Verstand verloren zu haben? – Ja? Oh, danke. Welch ein Glück!!!

Lachst du jetzt gerade übers ganze Gesicht oder bist du verwirrt?

Denkst du: „Ja, wie wahr! – ich bin frei ohne meinen Verstand“, oder bekommst du Angst, wenn du nur darüber nachdenkst?

Wenn du lachst und freie Gefühle hast, wird dieser Artikel Spaß in dein Leben bringen und dich auf deiner Reise bestätigen.

stressige Gedanekn-aufloesenWenn du verwirrst bist oder Angst hast, könnte dieser Artikel dich aufwecken aus einem Traum, der dir stressige Gedanken und Leid in dein Leben bringt.

Aber nun von Anfang an:

Wie findest du deine stressigen Gedanken?

Hast du schon mal bemerkt, wie sich bei dir ein Gedanke in deinem Verstand anschleicht, der Wut, Trauer oder Überforderungsgefühle in dir auslöst?

Dieser Gedanke ist nicht “dein persönlicher Gedanke“, sondern du kannst sicher sein, dass viele andere Menschen ihn genau so oft – oder noch öfter – denken, wie du.

Wenn du magst, lade ich dich ein, deinen Gedanken gegenüber achtsamer zu werden…

Eine Erste Übung für dich: Body-Scan

Was fühlst du JETZT gerade? Scanne deinen Körper durch, von oben bis unten oder anders herum, um spüre genau, wo du etwas fühlst. Drückt es irgendwo in deinem Körper, fühlt es sich an, als wenn ein Stein oder eine Eisenplatte auf einer Körperstelle liegt?

Vielleicht piekst oder sticht es auch in einer bestimmten Körperregion oder du nimmst Kribbeln war. Egal, welche Empfindung(en) du wahrnimmst, aus diesen Empfindungen macht etwas in dir Gefühle.

Traurigkeit fühlt sich an wie Druck, eine Schwere oder eine Last in der Brust, eine Umklammerung des Herzens oder ein Kloß im Hals. Die Tränen steigen auf oder du spürst irgendwo in der Brustregion eine Art “Platte“, die verhindert, dass die Tränen zu den Augen hochkommen.

Wut ist oft wie ein Vulkan im Bauchraum, der brodelt und nach oben will. Vielleicht steigt sie dir schon in den Kopf und drückt von innen gegen Kopfhaut und Kiefer. Du hältst sie fest, versuchst sie in dir drin zu lassen, um keinen Schaden anzurichten im Außen.

 

Umso öfters du achtsam wirst, und deinen Körper “scannst“, umso öfter wirst du bemerken, was dein Körper dir sagen will.

Dorthin geht die Reise…

Keinen Verstand zu haben, bedeutet: Keine stressigen Gedanken zu haben!

Du brauchst dir keine “Gedanken zu machen“, oder “Entscheidungen zu treffen“ oder gar “sorgenvoll in die Zukunft blicken“, denn dein Körper ist dafür da, Gefühle zu tragen, zu regeln, zu regulieren. DU musst im Grunde nichts tun in diesem Prozess, nur frei leben. 😉

Übung Nummer 2: Gedanken finden!

Wenn du diesen Body-Scan (hier ist eine Anleitung, als eine meiner Podcast-Folgen:

https://www.eva-nitschinger.de/blog/sommermeditationen-der-body-scan-suv083/)

regelmäßig machst, wirst du irgendwann die stressigen Gedanken bemerken, die manchmal scheinbar durch diese Empfindungen entstehen, aber sicherlich öfters vorher schon da waren. Es ist Übung – wie alles im Leben – diese stressigen Gedanken wahrzunehmen, und immer öfters zu erkennen, welche Gedanken welches Problemmuster in dir auslöst.

stressige-gedanken-karusellIch bin nicht gut genug!– löst Trauer, Überforderung, Angst und Hilflosigkeit aus. Manchmal auch Wut, weil du denkst: „Ich sollte es endlich besser können!“

Ich bin falsch!– löst Verzweiflung, Ausgeliefertsein und einen tiefen Schmerz in dir aus.

Ich bin nicht liebenswert!– bringt Scham, Schuld, Vergeblichkeit, Einsamkeit und sicherlich auch eine große Portion Trauer in dein Leben.

Und weißt du, was das Beste dran ist? Es sind NUR Gedanken! Keiner davon ist wahr.

Keine deiner Überzeugungen,

ist wahr!

Das bedeutet Freiheit!

(Byron Katie)

 Wow, ist das nicht unglaublich erleichternd?

Nein, sagst du? Ok… vor einigen Jahren habe ich auch noch den Kopf geschüttelt, als ich dieses Zitat von Byron Katie hörte. Wie kann Sie das sagen, dachte ich. Natürlich ist es wahr, dass ich mich ändern muss! Dann kamen Trauer, Wut, Verzweiflung und Ablehnung in mir hochgekrochen und ließen mich Katie einfach nur doof finden.

Heute, nach 10 Jahren intensiver Meditation mit The Work, kann ich fühlen, dass dieser Satz wahr ist. Meine Überzeugungen, die lange Zeit meines Lebens eingeschränkt und beschränkt haben, sind allesamt nicht wahr! Ohne diese Gedanken bin ich frei, das, was in mir ist, herauszulassen. Ohne Angst, ohne etwas zurückzuhalten, ohne etwas zu erwarten.

Was aber, wenn wirklich der Körper schneller ist als der Geist?

Wenn wir uns in den Bereich Trauma und Traumatherapie bewegen, scheint es wirklich so, als ob der Körper (Stammhirn) schneller ist, als der Geist (Großhirn, Kortex). Neurologisch gesehen, ist das auch tatsächlich wahr 😉

stressige-gedanken-lindernDoch wenn du auch hier tief einsteigst, mit den 4 Fragen von Byron Katie, wirst du bemerken, dass selbst tief verwurzelte Körperempfindungen sich verändern, sobald du The Work täglich praktizierst.

Ich zeige dir dies anhand eines Beispiels:

Meine Klientin, ich nenne sie Maria, wacht morgens auf und fühlt sich einfach nur traurig, belastet, müde und hilflos. Sie sagt: „Eva, ich kann vorher gar nichts gedacht haben, denn ich habe geschlafen“.

Ich führe sie konkret in die Situation am Morgen hinein: „Erinnere dich, dass du schläfst. Ist da alles in Ordnung?“, frage ich sie.

Sie sagt: „JA!“

„Dann beginnt die Phase, zwischen dem Schlaf und der Wachheit, wie fühlst du dich?“

„Gut. Ja, hier ist noch alles gut“, sagt Maria.

Bevor sie „aber….“ sagen kann (das kommt hier oft, doch aber heißt NEIN!), leite ich sie weiter an: „Welche Empfindung ist als erstes da? Was fühlst du als Erstes?“

Maria sagt: „Ich bemerke, dass die Brust enger wird“.

Ich frage: „Was denkst du darüber? Was denkst du, wenn du bemerkst, dass die Brust enger wird?“

Maria antwortet: „Dass dieser Tag wieder schrecklich anstrengend sein wird“.

Vóila!

Hier ist er, der Gedanke, der schon BEVOR Marie ihn bemerkte, DA WAR!

Die Gedanken sind so schnell, denn schon viele Sekunden VOR einer Entscheidung, kann man z.B. sehen, dass “etwas“ in uns die Wahl bereits getroffen hat (siehe Libet-Experiment).

Und hier beginnt The Work:

Dieser Tag wird wieder schrecklich anstrengend?

  1. Ist das wahr?
  2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
  3. Wie reagierst du, wenn du diesen Gedanken glaubst?
  4. Wer wärst du ohne diesen Gedanken.

Kehre den Gedanken um.

Mehr über The Work mit Eva findest du hier auf meiner Homepage:

https://www.eva-nitschinger.de

Herzlichst, Eva


In diesem Videointerview kannst du Byron Katie besser kennenlernen:

Exklusives Interview mit BYRON KATIE: Das Ende aller Probleme – gibt es das wirklich?

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